von Gabriel Kords | 24.10.2011
Vor der StuPa-Sitzung am morgigen Dienstag (Ankündigung folgt) zeichnen sich mehrere große Themen ab, die in der Sitzung kontrovers diskutiert werden dürften. Neben einem Antrag einiger Jusos um Eric Makswitat zur Einrichtung eines Aussteiger-Telefons für Verbindungsstudenten stehen auch zwei Anträge auf der Tagesordnung, die die verfasste Studierendenschaft zu mehr Transparenz auffordern wollen. (mehr …)
von Marco Wagner | 18.10.2011
„Es gab dieses Mal unwahrscheinlich viele Austauschstudenten aus unterschiedlichen Ländern. Das war ein sehr sehr schönes Zeichen“, berichtete Valeria Kupreeva, AStA-Referentin für Studienaustausch und ausländische Studierende, von der Erstsemesterbegrüßung ausländischer Studierender auf der vergangenen AStA-Sitzung. In den nächsten Wochen möchte sie sich weiterhin darum bemühen, internationale Projekte weiter zu fördern. (mehr …)
von Martin Hackbarth | 12.10.2011
Kaum angekommen streiten sich bereits sämtliche hochschulpolitische Organisationen von Die.Linke SDS (SDS) bis Liberale Hochschulgruppe (LHG) um die Erstis. Sie werben mit Kaffee, Waffeln, Kuchen und damit, dass die eigene Gruppe die Beste ist. Die Jusos reden vom Studierendenparlament, die Grünen vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) und davon, dass das Ökologiereferat noch frei ist. Es wird noch für die Fachschaftsräte geworben und dass man sich in allen Bereichen engagieren sollte. (mehr …)
von webmoritz. | 11.10.2011

Kaum hat das neue Semester begonnen, tagte auch schon wieder das Studierendenparlament (StuPa). Die Tagesordnung war prall gefüllt, den Abgeordneten und dem tickernden Redakteur/ den tickernden Redakteuren stand eine lange Nacht bevor. Darüber hinaus gab es beim webMoritz einem Wechsel in der Chefredaktion. Nachdem Marco Wagner und Christine Fratzke noch weitere drei Monate die Redaktion kommissarisch leiteten, wurden sie nun von Simon Voigt und Felix Kremser abgelöst. (mehr …)
von moritz.magazin | 08.10.2011
Im Oktober nimmt das Studierendenparlament der Universität Greifswald seine Arbeit nach der vorlesungsfreien Zeit wieder auf. Bevor es in die zweite Hälfte der Legislatur geht, blickt moritz chronologisch auf die Monate zurück.
Am Anfang stand eine Zahl: 9,89 Prozent. Nur 1 213 von 12 256 Studierenden hatten sich am 14. Februar diesen Jahres an die Urnen begeben. Zur Wahl standen 36 Kandidatinnen und Kandidaten, es galt 27 Plätze zu besetzen. Großer Gewinner waren die Juso-Hochschulgruppe, Die Linke.SDS sowie die Grüne Hochschulgruppe, da sie alle vorgeschlagenen Kandidaten im Parlament platzieren konnten.
Schnell waren sich alle Beteiligten einig: Hochschulpolitisches Engagement innerhalb der Gremien muss attraktiver gestaltet und Zusammenhänge besser erklärt werden. Das ausgegebene Ziel: die Wahlbeteiligung in den folgenden Jahren deutlich erhöhen. Anfang April, auf der vorbereitenden Klausurtagung in Heringsdorf, gab man sich außerdem ein neues Selbstverständnis. Intention sei es, so heißt es in dem Papier, „die Studienbedingungen stetig zu verbessern.“ Dazu solle der „parlamentarische Diskurs in einer Atmosphäre des respektvollen Miteinanders und im Bewusstsein der gemeinsamen Motivation und Verantwortung stattfinden.“ (mehr …)