von webmoritz. | 06.06.2022
Es ist Projektwoche. 6 Tage chillen heißt es für die einen. Die anderen nutzen die spärlichen Angebot ihres Instituts und des AStA. Ihr wisst noch nicht, welche Projekte ihr in den nächsten Tagen umsetzen könntet? Für die kommende Woche präsentieren wir euch 6 flippige Ideen, um eure Zeit zu nutzen.
1. Feste feiern
Diese Woche habt ihr noch richtig oft die Chance, Flohmärkte zu besuchen, ein Fest zu feiern oder an dem Kulturtalk zur OB-Wahl teilzunehmen. Am Donnerstag, dem 9. Juni, 17 Uhr kannst du den Kleiderflohmarkt besuchen. Stattfinden wird dieser in der Mensa am Beitz-Platz. Ein weiterer Flohmarkt wird am Sonntag, den 12. Juni, 13 Uhr in der Spiegelsdorfer Wende Haus 1 stattfinden. Allerdings wird es sich dieses Mal um einen Bücherflohmarkt hadeln. Jedes Buch wird nur 1,50€ kosten. Falls du am Donnerstag, den 2. Juni, die Podiumsdiskussion zur OB-Wahl verpasst hast, kannst du das beim Kulturtalk am 10. Juni, 19 Uhr, in der STRAZE nachholen. Wie der Name es schon vermuten lässt, wird es sich um eine Gesprächsrunde zur Zukunft der Greifswalder Kulturpolitik handeln. Jetzt kommen wir endlich zu dem Fest: Quartierfest Schönwalde II. Am Samstag, den 11. Juni könnt ihr in der Freifläche an der Makarenkostraße 14-18 feiern. Für alle soll etwas dabei sein: Von der Bratwurst bis zur Hüpfburg.
2. Mit dem 9-Euro-Ticket alle Buslinien in Greifswald abfahren
Seid ihr schon einmal in Greifswald Bus gefahren? Nein? Dann ist jetzt eure Chance, mit dem 9-Euro-Ticket eure allerliebste Hansestadt noch einmal ganz neu zu entdecken! Drei exklusive Buslinien führen euch in die heißesten Stadtteile. Von „Ärztehaus“ über „Weidegang“ bis „Ziegelhof“ sind alle Hit-Haltestellen Greifswalds vertreten! Ihr habt Sehenswürdigkeiten in der Feldstraße verpasst? Kein Problem! „Wenn möglich bitte wenden“ lautet hier das Motto und so könnt ihr nach dem Kreisverkehr am Straßenende alle Eindrücke dieses exklusiven Boulevards (es gibt da einen Norma) direkt noch einmal auf euch wirken lassen! Genießt den Komfort komplett leerer Gelenkbusse, die jede Stretch-Limo wie einen Kleinwagen aussehen lassen. Und falls euch unterwegs der Sinn nach Kultur steht, lautet der Werbeslogan des 9-Euro-Tickets nicht nur auf Sylt „Meine Mitfahrer*innen hören gute Musik – ob sie wollen oder nicht!“, denn in Greifswald, der innovativsten Stadt in Sachen Bluetooth-Beschallung gehört es im wahrsten Sinne des Wortes zum guten Ton, die Box im Bus voll aufzudrehen! Na, überzeugt? Dann plant jetzt eure persönliche Bustour mit dem interaktiven Fahrplan der Stadtwerke Greifswald!
3. Da Urlaub machen, wo wir wohnen: Touri-Programm durch Greifswald
In Greifswald hat man ja eigentlich schon alles gesehen. Und doch kennt man in der eigenen Stadt oft viele Ecken nicht, die Tourist*innen begeistert besuchen. Wer noch nicht auf dem Dom war, kann die Stufen des Greifswalder Wahrzeichens für nur 1,50 € erklimmen. Wem diese Sporteinheit zu intensiv ist, der*die kann sich auch auf der historischen Stubnitz täglich um 12:30 Uhr und 15:30 Uhr nach Wieck tuckern lassen. Auch kulturell hat unsere kleine Stadt einiges zu bieten: Sollte es in den kommenden Tagen mal regnen, lockt das Pommersche Landesmuseum, das St. Spiritus und das Caspar-David-Friedrich-Zentrum. Und selbst die Uni hat noch das ein oder andere Geheimnis zu verraten. Die Kustodie der Universität bietet täglich um 15 Uhr Führungen durch Aula und Karzer an.
4. Projekt-Putz – die ganze Bude polieren.
Wer kennt es nicht: Die eigene Wohnung sieht furchtbar aus, aber zwischen Uni-Seminaren, Vorlesungen, Lerngruppe und Verabredungen mit den Freund*innen kommt ihr einfach nicht zum Putzen und Aufräumen. Gut, dass es (wieder) einmal jährlich die Projektwoche gibt! Plant doch euer ganz eigenes Putz-Projekt in diesem Jahr und reinigt die Wohnung oder das Zimmer extra gründlich. Offiziell kann man das auch als Frühjahrsputz durchgehen lassen, schließlich hat der meteorologische Sommer noch nicht begonnen. Gönnt euch Scheuermilch, Handschuhe, Staubsauger und Staublappen und dann ran an den Schmutz – und da wir eine Projektwoche haben: geht auch in die hintersten Ecken und sammelt den Staub auf, der sich in den nicht stattgefundenen zwei Projektwochen angesammelt hat.
5. Anträge für die Vollversammlung schreiben
Die Vollversammlung naht. Yay! Für viele einfach ein vorlesungsfreier Nachmittag (was natürlich auch mal schön und wichtig ist). Aber eigentlich ist es auch die Chance, sich einzubringen. Es ist DIE Möglichkeit, etwas an der Universität zu ändern. Worüber hast du dich in letzter Zeit immer wieder aufgeregt? Was sind deine Vorschläge, es besser zu machen? Was wünschst du dir an dieser Uni? Schreib es auf, mache einen Antrag für die Vollversammlung draus und trage es nächsten Dienstag vor. Vielen geht es bestimmt genau wie dir und sie werden dich unterstützen (Außer du möchtest wieder einen Namenspaten für die Uni, das hat beim letzten Mal schon nicht geklappt). Für die Anträge gibt es ein Formular, das eingereicht werden muss und dann in die Tagesordnung aufgenommen wird. Ist bei der Vollversammlung dein Antrag an der Reihe, wirst du gebeten, ihn vorzustellen. Daraufhin beginnt eine Debatte, bei der jede*r etwas dazu sagen kann. Anschließend wird zunächst über eventuelle Änderungen abgestimmt und danach über den gesamten Antrag. Wird der Antrag beschlossen, befasst sich als nächste Instanz das Studierendenparlament damit, welches etwaige Beschlüsse als Empfehlungen anzusehen hat. Für weitere Details gibt es selbstverständlichst eine Informationsseite!
6. Anbaden!
Nun zu einem etwas wichtigeren Thema: Anbaden. Für einige ist das Anbaden quasi Teil des Alltags geworden. Und wieder andere warten fast ein halbes Jahr oder sogar noch länger, bis die Überwindung einsetzt, sich endlich mal wieder zu waschen. Dabei ist Körperhygiene so wichtig und sollte das ganze Jahr praktiziert werden. Na klar. Im Sommer schwitzt man tendenziell mehr oder möchte sich nach dem barfüßigen Strandspaziergang gerne mal die Fußsohlen waschen. Dennoch ist man nicht nur im Sommer dreckig und bedarf eines Bades. Außerdem verfügen laut einer Studie der Vereinigung Sanitärwirtschaft (oder kurz VDS) bereits 76% der deutschen Badezimmer über eine Badewanne. Eine schöne Entwicklung wie ich finde. Zusätzlich sind die Zahlen der Studie bereits aus dem Jahr 2016, weswegen sich hier noch einiges getan haben kann. Eine Frage, die sich viele Freund*innen der Anbaden-Tradition Jahr für Jahr aufs Neue stellen: „Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt zum Anbaden?“ Ich sage: „Jetzt!“ Wartet nicht länger auf die richtige Sternenkonstellation, um mal den dicken Zeh ins Wasser zu tunken! In der Projektwoche soll das Wetter zumindest etwas aussichtsreicher sein, als die letzten Wochen. Es gibt keine Ausreden mehr. Geht endlich anbaden!
Titelbild: PublicDomainPictures auf Pixabay
von Felix Kremser | 14.05.2010
Wie jedes Jahr laden die sieben freien Tage ab dem Pfingstwochenende zu einem kleinen Kurzurlaub ein – doch eigentlich ist das Ganze anders gedacht. In der „Projekt- und Exkursionswoche“ sollen sich die Studierenden verschiedenen Projekten widmen oder auf Exkursion fahren. Die Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass das von den meisten Studierenden nicht beherzigt wird.
Pflichtseminare und Blockveranstaltungen statt Projektwoche

Schwerpunkt ist Ernährung
Überdies nutzen zahlreiche Dozenten und Institute die Projektwoche entgegen deren eigentlichem Zweck für Blockveranstaltungen und Pflicht-Seminare. Wer Greifswald in der Woche jedoch nicht den Rücken kehren möchte oder kann und keine derartige Pflichtveranstaltung absolvieren muss, dem bietet die Projektwoche dieses Jahr wieder ein reichhaltiges Programm aus Workshops und Vorlesungen Abseits des gewohnten Unialltags. Vom 25. – 28. Mai haben der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und die Fachschaften eine Woche rund ums Thema Ernährung gestaltet.
Da es allerdings auch dieses Jahr keine zentrale Anlaufstelle für Informationen rund um die Projektwoche gibt, listen wir hier für euch alle uns bisher bekannten Projekte auf. Wer noch von weiteren Projekten weiß, kann diese gerne im Kommentarbereich posten oder uns unter web[ät]moritz-medien.de informieren.
Dienstag
- Zum Auftakt klärt Herr Prof. Bode von 10.00-11.30 Uhr Hörsaal 4 des Audimax über die Bedeutung von E-Zusatzstoffen in Nahrungsmitteln auf und verdeutlicht dies an Hand eines chemischen Blickes auf den Biergenuss
- Eine echte Abwechslung zum theoretischen Studienalltag bietet die Fachschaft Geografie an. Diese bringen allen Interessierten von 10.00-12.00 Uhr im Innenhof Geografie (Friedrich-Ludwig-Jahnstraße 16) das Einmaleins des Fahrradflickens bei
- Da es leicht ist, in den ständigen Forderungen nach Bio-Lebensmitteln und verschiedener Bio-Standards den Überblick zu verlieren, wird Frau Voget von 14.00-15.30 Uhr im Hörsaal 4 des Audimax über nachhaltige Ernährung und ökologische Landwirtschaft aufklären.
- Wer schon immer einmal wissen wollte, wie das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik von innen aussieht, und was man dort eigentlich macht, dem bietet der FSR Physik von 14.00 – 15.30 Uhr die Möglichkeit einer Führung durch das IPP. Es ist keine Voranmeldung erforderlich.
- Einen Einblick in die Rolle der Biotechnologie bei der Nahrungsmittelherstellung- und Veredlung verleiht Prof. Schüller von 16.00-17.30 Uhr im Hörsaal 4 des Audimax
- Um 17 Uhr stellen sich im Hörsaal Löfflerstraße der Campus Europae und die Lokale Erasmus Initiative auf dem Markt der Möglichkeiten der Länder vor

Hier geht's zum (unvollständigen) Programmheft
Mittwoch
- Der FSR Philosophie vermittelt von 10.00-19.00 Uhr zusammen mit Jun-Prof. Dr. Greogor Betz im Seminarraum 2 der Alten Augenklinik (Rubenowstraße 2) einen Einblick in die Funktionsweise der Argumentationssoftware Argunet, diese ermöglicht die Rekonstruktion von einzelnen Argumentationen, bishin zur Rekonstruktion ganzer Debatten, dies wird an einem Text Humes illustriert. Programm und Text werden gestellt, Laptops sind selbst mitzubringen. Anmeldungen an Freidrich.Reinmuth[ät]web.de
- Von 10.00-11.30 Uhr führt der FSR Biologie durch den Botanischen Garten und gibt Auskunft über die verschiedenen Kultur- und Nutzpflanzen vor Ort. Die Führung ist allerdings auf 20 Teilnehmer begrenzt und ohne Anmeldung.
- Ebenfalls von 10.00-11.30 Uhr erläutert Frau Butterweck im Hörsaal 5 des Audimax die religiösen und physiologischen Hintergründe des Fastens im Kloster des Mittelalters
- Eine Führung durch das Zoologische Museum (Johann-Sebastian-Bach-Straße 11/12) bietet der FSR Biologie ab 12 Uhr an. Eine Teilnehmerzahl von 15 sollte nicht überschritten werden.
- Von 13.00-14.00 Uhr führt Josephine Heuke im Hörsaal 5 des Audimax in die Grundlagen des Bongospiels ein und erarbeitet mit den Teilnehmern eine kleine Choreografie, welche beim Abschlussgrillen am Freitag aufgeführt wird
- Einen weiteren Einblick in das Schaffen eines Physikers vermittelt die FS Physik mit einer Führung durch das Leibnitz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (Felix-Hausdorff-Str. 2). Diese findet von 14.00-15.30 Uhr statt, Interessierte sollten sich zehn Minuten vor Beginn im Foyer einfinden und sich vorher anmelden (fachschaft[ät]physik.uni-greifswald.de).
- Ab 15 Uhr erläutert Dr. Pfeiffer im Hörsaal 5 Audimax verschiedene Weisen der Einflussnahme auf Krankheiten durch eine ausgewogene und richtige Ernährungsweise
Donnerstag
- Um 9:10 beginnt auf Gleis 1 des Hauptbahnhofs die Exkursion des FSR Biologie ins Nautineum nach Stralsund und auf den Bio-Bauernhof Zandershagen. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt und die Teilnehmer werden gebeten, ihre eigenen Fahrräder mitzubringen (tobiasdahms[ät]fsrbio-greifswald.de). Grundsätzlich besteht auch die Möglihckeit einen Kleinbus zu nutzen (siehe zwei Punkte weiter).
- Um zu erfahren, wie ökologischer Bio-Anbau konkret aussieht, findet um 10.00 Uhr vom Hauptbahnhof ausgehend eine Fahrradexkursion zur Biolandgärtnerei Querbeet statt.
- Hinweis: Für die Exkursionen steht auch ein Kleinbus bereit, der bei sehr schlechtem Wetter und für diejenigen, die nicht an der Fahrradfahrt teilnehmen können, bereit steht. Wer auf den Bus angewiesen ist, schreibe bitte vorher an „fsrbio[ät]uni-greifswald.de“.
- Von 10.00-11.30 Uhr stellt Dr. Thomas Reininger im Hörsaal 4 des Audimax die wichtigsten psychischen Essstörungen und deren Ursachen beziehungsweise Therapieansätze vor.
- Ebenfalls im Hörsaal 4 des Audimax spricht Prof. Hildebrandt von 14.00-15.30 Uhr zum praktischen Alltagsthema „Von allem Notwendigen genug essen! Wie regelt unser Körper das?“
- Nicht minder praktisch fällt der Nähkurs von 12.00-16.00 Uhr im Germanistikinstitut (Rubenowstraße 3) aus. Dieser ist auf 10 Teilnehmer beschränkt und erfordert eine vorherige Anmeldung und kostet sechs Euro. Wer eine Nähmaschine zu Hause hat, oder besondere Stoffe vernähen möchte, sollte diese mitbringen (svena.dierkes[ät]yahoo.de).
- Wem bereits einmal von Lebensmitteln schlecht, schwindelig oder unwohl geworden ist, der sollte sich von 16.00-17.30 Uhr den Vortrag von Prof. Schauer zum Thema „Lebensmittelvergiftungen und andere Schädigungen durch Lebensmittel“ anhören.
- Zwischen 17.00 Uhr und 18.30 Uhr stellt Frau Heidrun Peters das Sprachportal des Campus Europae im Konferenzraum des Universität (Domstraße 11) vor und bietet Interessierten die Möglichkeit, an den zwölf angebotenen Online-Kursen teilzunehmen.
- Eine Einführung in die Kunst des Debattierens bietet der Debattierclub von 14.00-17.00 Uhr in der Slawistik (Domstraße 9/10)
Freitag
- Im Hörsaal 12 des Historischen Instituts (Domstraße 9a) erläutert Prof. Walther, welche Stoffe der Körper zur richtigen Ernährung braucht, und was ein gestörtes Zucker-Fett-Verhältnis für Auswirkungen auf den Körper haben kann.
-

Der FSR Theologie braut Bier.
Für diejenigen, die mit Nähen und Fahrrad Flicken nicht viel anfangen konnten, aber dennoch keine Lust haben, die vorlesungsfreie Zeit im Hörsaal zu verbingen, bietet der FSR Theologie mit „Grundzüge des Bierbrauens“ ein weiteres praktisches Projekt der Woche an. Von 10.00-18.00 Uhr werden die Teilnehmer im Hörsaal der Mikrobiologie (Jahnsraße 15) im Laufe des Tages ein eigenes Bier brauen.
- Ab 16.30 Uhr bietet der Akademische Segelverein einen Schnuppersegelkurs an. Treffpunkt ist das Gebäude des Universitätswassersportzentrums (Yachtweg 2) am Wieck
- Von 14.00-15.00 Uhr erläutert Dr. König im Hörsaal 12 Historischen Instituts (Domstraße 9a) anschaulich und an Hand kurioser Exemplare den Unterschied zwischen Kultur- und Nutzpflanzen
- An derselben Stelle spricht ab 15.15 Uhr Maximilian Blum zum immer häufiger auftretenden Phänomen der Lactoseintoleranz
- Den Abschluss der Projektwoche bildet dann ab 18.30 Uhr das feierliche Abschlussgrillen beim Geokeller, bei dem die Rhythmusworkshop-Teilnehmer ihre Choreografie präsentieren werden.
Auch merhtägige Workshops finden statt

Flyer für den webMoritz-Workshop
Wie bereits angekündigt, bietet der webMoritz einen Journalismus-Workshop an, in dem jeder die Grundfertigkeiten des Lokaljournalismus erlernen kann. Um produktiv arbeiten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 15 begrenzt. Interessierte können sich unter web[ät]moritz-medien.de für den Workshop anmelden
Am Dienstag und Mittwoch findet im Seminarraum 3 der Skandinavistik (Falladastr. 20) der Workshop „Deine Mensa, dein Essen“ statt. Hier sollen Bio-Gerichte für den Mensa-Speiseplan, sowie Fyler und Plakate entworfen werden. Darüber hinaus werden Leitlinien für den Lebensmitteleinkauf der Mensa erstellt, über die bei der Vollversammlung der Studierendenschaft abgestimmt werden soll

Logo "Kinder- und Jugend-Uni"
Zwar von der Projektwoche getrennt, findet am 27. und 28. Mai die Kinder- und Jugenduni 2010 auf dem Campusgelände statt. Infos dazu gibt es auf der Homepage der Universität.
Außerdem: Veranstaltungen nur für Lehrende
Folgende Veranstaltungen sind nur für Lehrende oder Studierende mit Lehrauftrag zugänglich:
„Lernen mit dem Internet – Herausforderung und Chancen“
Mi 26. Mai 2010, 9.30 Uhr, Konferenzraum, Domstr. 11 Ralf Hilgenstock
„Workshops für Fremdsprachenlektorate“
- Einstieg in die virtuelle Lernplattform Moodle mit Erstellung eines Kurses mit Sprachlerntools und WEB 2.0-Anwendungen Termin: Mi 26. Mai 2010, 15.00-18.00 Uhr
- Erstellung von Tests und Übungen mit Autorenprogrammen Termin: Do 27. Mai 2010, 16.30-19.00 Uhr
Rhetorikkurse werden am 28. Mai 17.00-21.00 Uhr und 29. Mai 9.00-13.00 Uhr von Hedwig Golpon, Theaterwissenschaftlerin und am Insitut für Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft tätig, angeboten
Weiterführende Links
Bilder: „Filsinger“ via Flickr (kleines Motivbild Startseite), „newyork808“ via Flickr (Motivbild Essen), webMoritz-Archiv/Carsten Schönebeck (Bier), Daniel Focke (Flyer)
von Carsten Schönebeck | 11.05.2010
In der Projektwoche der Greifswalder Universität, vom 25. – 28. Mai, bietet der webMoritz für alle Interessierten einen Journalismus-Workshop an. Im Laufe der Woche wollen wir euch theoretisch und vor allem praktisch zeigen, wie journalistisches Arbeiten funktioniert.
Ideen und Inhalte
Wo finde ich überhaupt ein spannendes Thema? Wie schreibe ich einen Artikel dazu? Und wo bekomme ich jetzt die Bilder dazu her? Diese und viele weitere grundlegende Fragen werden wir im Eröffnungsworkshop am Dienstagvormittag beantworten. Hier wird für jeden etwas dabei sein – ob ihr schon ein alter Hase seid oder eure ersten Gehversuche im Journalismus machen wollt.
Im Anschluss wollen wir in einer simulierten Redaktionskonferenz unsere Themen für die Woche finden und überlegen, wie man sie aufarbeiten kann. Dann startet ihr einzeln oder in Gruppen in den Praxisteil, bei dem ihr von erfahrenen Redakteuren unterstützt werdet.
Am Mittwoch starten wir wieder in einer Redaktionskonferenz. Wie steht es um die einzelnen Themen, was haben wir bis jetzt rausgefunden? Wo lohnt es sich noch mal nachzufragen, was für einen Beitrag wollt ihr überhaupt schreiben? Im Anschluss geben wir euch ein Training in Sachen Recherche und Interview – dem Grundrüstzeug jedes Journalisten. So vorbereitet geht es in die zweite Praxisrunde in der ihr eure Themen weiter vorbereitet und bearbeitet.
Nach einer kurzen Themenbesprechung zeigen wir euch am Donnerstag, wie ihr eure Artikel vervollständigt: Bildbearbeitung, Erstellen von Grafiken, Audioschnitt – jetzt kommt der Feinschliff. Exemplarisch am webMoritz zeigen wir euch, wie moderne Content-Management-Systeme funktionieren und wie ihr sie bedient. Am Nachmittag könnt ihr eure Artikel fertigstellen, wir geben euch letzte Tipps und Hinweise und bringen eure Beiträge online.
Am Freitagvormittag treffen wir uns zu einer Auswertungsrunde und gemütlichem Ausklang der Woche. Das Projekt wird am frühen Mittag zu Ende sein.
Zahlen und Fakten
Der Workshop ist auf vier Tage angelegt und startet am Dienstag um 9:30 Uhr in den Räumen der moritz-Redaktion in der Wollweberstraße 4. Nach Absprache mit der Leitung ist es möglich, nur an einzelnen Terminen teilzunehmen. Grundsätzlich geht es uns aber um die enge Verknüpfung von theoretischer und praktischer Arbeit. Das Angebot ist kostenlos, wir bitten um Anmeldungen an web[ät]moritz-medien.de. Dorthin können auch alle Fragen zum Workshop gesendet werden. Um ein produktives Arbeiten zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf zwölf Personen begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Wir können eine begrenzte Zahl an Computer-Arbeitsplätzen, Aufnahmegeräten und Kameras zur Verfügung stellen. Wer sein eigenes Equipment, z.B. Notebook oder (Spiegelreflex-)Kamera, mitbringen kann – umso besser!
Flyer: Daniel Focke
von Carsten Schönebeck | 26.05.2009
Auch in diesem Jahr findet in Anschluss an die Pfingst-Feiertage die Projektwoche an der Greifswalder Universität statt. Die meisten Fachbereiche verzichten vom 2. bis 5. Juni auf die regulären Veranstaltungen, um den Studenten die Möglichkeit zu geben, an ehrenamtlich organisierten Projekten und Seminaren teilzunehmen.

Uni Für Uns - Das diesjährige Motto der FSK für die Projektwoche
Durch die dezentrale Organsiation der Projektwoche gibt es auch in diesem Jahr keine vollständige Zusammenstellung aller Angebote. Die Fachschaftskonferenz (FSK) wirbt seit Kurzem mit einem Flyer in der Mensa (PDF) für einige Veranstaltungen, die wir hier erst ein mal auflisten. Wer selbst noch von weiteren Projekten weiß, kann dies gerne in den Kommentaren posten oder uns informieren: web[at]moritz-medien.de.
- Die AG EH-MED (Erste Hilfe für Medizinstudierende) bietet am Dienstag von 10 – 11.30 ein Grundlagenseminar Erste Hilfe an. Der Kurs findet im Seminarraum „Alte Küche“ in der Löffler-Str. 23b statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen über tina.kuchling[at]agehmed.de
- Von 12.30 bis 14 Uhr gibt es dann einen Auffrischungskurs für Mediziner in Erster Hilfe. Wieder in der Löfflerstraße 23b, Seminarraum „Alte Küche“. Anmeldungen an tina.kuchling[at]agehmed.de.
- Zum Thema „Studieren auch mal in einem anderen Land“ spricht AStA-Refrentin Katja Krohn ab 16 Uhr im Hörsaal 5, Audimax. (mehr …)
von Uwe Rossner | 08.05.2008
Vom 14. – 17. Mai steht die Uni Greifswald ganz im Zeichen einer universitären Entdeckungsreise. Mit einem Mix aus informativen, unterhaltsamen und sportlichen Veranstaltungen lädt die Universität Greifswald zur ersten Woche der Wissenschaft ein. Eine Kinder- und Jugend-Uni, eine Ringvorlesung, ein Tag der Offenen Tür und der 2. Greifswalder Citylauf geben einen Einblick in Forschung und Lehre in der Universitäts- und Hansestadt. (mehr …)