moritz.playlist: Ludovico Einaudi

moritz.playlist: Ludovico Einaudi

Manchmal reicht ein einzelner Ton, um das Herz zu berühren, ein Klang, der wie eine Welle die Seele erreicht. Ludovico Einaudi ist ein Meister darin, genau diesen Moment zu erschaffen – einen Augenblick von vollkommener Schönheit, der uns aus dem Alltag entzieht und auf eine innere Reise mitnimmt. Sein Name steht für Musik, die eine Sprache spricht, die alle verstehen: eine Sprache der Gefühle, der Erinnerungen und der Sehnsucht. Während die Welt um uns hektisch bleibt, schenkt uns Einaudi Augenblicke der Ruhe und Introspektion – und genau das macht ihn so besonders. Aber was macht seine Musik so einzigartig, so berührend? Tauche mit mir ein in die Welt des Pianisten und Komponisten, der es schafft, dass wir für einen Moment alles um uns herum vergessen.

Der Weg zur Musik: Einaudis Hintergrund und Inspirationen

Ludovico Einaudi wurde 1955 in Turin, Italien, geboren und ist der Enkel des italienischen Präsidenten Luigi Einaudi. Doch anstatt in die Fußstapfen seiner politischen Vorfahren zu treten, zog es Ludovico zur Musik. Seine klassische Ausbildung am Konservatorium Giuseppe Verdi und seine Zusammenarbeit mit Lucio Berio, einem Pionier der zeitgenössischen Musik, prägten seinen Stil – und dennoch hat er eine ganz eigene musikalische Sprache entwickelt. Einaudi verbindet klassische Elemente mit modernem Minimalismus und schafft es dabei, eine Brücke zwischen Klassik, Pop und Filmmusik zu schlagen. Seine Werke sind intim und universell zugleich: sie beschreiben den Moment und sie sind zeitlos. Wenn seine Finger die Tasten berühren, entstehen Melodien, die wie zarte Erzählungen sind, wie unaufgeregte Geschichten, die jede*r von uns auf seine eigene Weise weiterdenken kann.

„Una Mattina“

Eines seiner wahrscheinlich bekanntesten Werke ist „Una Mattina“ (ital. = Ein Morgen) – ein Stück, das vielen vielleicht durch den Film „Ziemlich beste Freunde“ bekannt ist. Für mich persönlich hat „Una Mattina“ eine ganz besondere Bedeutung. Es war genau dieses Stück, das mich vor Jahren dazu brachte, Ludovico Einaudis Musik zu entdecken. Die Schlichtheit und Tiefe der Melodie berührten mich so sehr, dass ich mich von da an in seine Werke verliebte und immer tiefer in seine Klangwelten eintauchte. Hier verbindet Einaudi eine simple, aber eindringliche Melodie mit einer gefühlvollen Begleitung. Das Stück beginnt sanft und steigt langsam in eine emotional aufgeladene Dichte auf, die die Zuhörer*innen unweigerlich mit sich reißt. Die Melodie wirkt wie ein Sonnenaufgang, der langsam den Horizont erhellt – als würde man an einem frühen Morgen aufwachen und das Versprechen eines neuen Tages in jedem Akkord spüren. Es ist genau diese Einfachheit, gepaart mit einem tiefen emotionalen Zugang, die Einaudi beherrscht und die „Una Mattina“ so eindringlich macht.

„Oltremare“

Ein weiteres Stück, das hervorsticht, ist „Oltremare“. Der Titel bedeutet auf italienisch „Übersee“ und es fühlt sich wirklich wie eine Reise an – eine Reise über weite Ozeane, durch Erinnerungen und Hoffnungen. Das Klavier spielt wie Wellen, die am Strand brechen – mal ruhig, mal stürmisch. Die Melodie ist von einer leichten Melancholie durchzogen, doch sie fühlt sich auch abenteuerlich an. Die Dynamik des Stücks – die ständigen Wechsel zwischen leisen, reflektierenden Momenten und kraftvollen, dramatischen Passagen – ist das, was die Zuhörer*innen packt. Man spürt das Auf und Ab, die Bewegung und die Stille des Ozeans – und vielleicht auch die eigene, innere Reise. „Oltremare“ ist wie ein Eintauchen in die Tiefen des eigenen Geistes, begleitet von den ewigen Bewegungen des Meeres.

„Cache-Cache“

„Cache-Cache“ ist ein weiteres faszinierendes Werk von Einaudi. Der Titel bedeutet „Verstecken“, und genau das spielt sich musikalisch auch ab. Das Stück ist verspielt, voller Neugier und einem Hauch von Nostalgie. Die Melodie versteckt sich, taucht immer wieder an unerwarteten Stellen auf, und der*die Zuhörer*in wird eingeladen, dieser zu folgen. Es entsteht ein Gefühl von Freiheit, als ob man durch einen Garten laufe, der voller Geheimnisse ist – man entdeckt immer wieder etwas Neues, und doch bleibt ein gewisser Zauber im Verborgenen. Die Struktur von „Cache-Cache“ wirkt wie eine zarte Aufforderung, die Welt wieder mit kindlicher Faszination zu betrachten, die Augen für die kleinen Wunder des Lebens zu öffnen.

Die Schönheit der Einfachheit: Einaudis musikalische Philosophie

Ludovico Einaudi schafft es mit seiner Musik, Emotionen hervorzurufen, die tief in uns schlummern. Er berührt mit der Macht der Einfachheit, mit der Ehrlichkeit seiner Kompositionen. Während so viele Musiker*innen mit immer komplexeren Arrangements beeindrucken wollen, zeigt Einaudi, dass es oft gerade die Reduktion auf das Wesentliche ist, die uns wirklich berührt. Seine Werke laden uns ein, in uns hineinzuhören, zu reflektieren und die Welt um uns herum bewusster wahrzunehmen. Ob es nun die leise Melancholie von „Oltremare“, die spielerische Leichtigkeit von „Cache-Cache“ oder die emotionale Klarheit von „Una Mattina“ ist – jeder Ton ist wie ein Schritt auf einer Reise, die nicht aufhört, uns zu verzaubern.

Nächstes Jahr, am 2. März 2025, werde ich die Gelegenheit haben, Ludovico Einaudi live zu erleben – und ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich darauf freue. Ihn auf der Bühne zu sehen und die Musik, die mich schon so lange begleitet, hautnah zu spüren, ist ein Traum, der wahr wird. Vielleicht inspiriert dich das ebenfalls, seine Musik zu entdecken und vielleicht sogar ein Konzert zu besuchen. Es könnte ein Moment sein, der dich für immer berührt…

Beitragsbild: Dolo Iglesias auf Unsplash


Zur Person der Autorin

moritz.playlist: Berq

moritz.playlist: Berq

Musik – Töne mit Zusammenhang, oder gerne auch ohne. Im Prinzip systematischer Krach. Jede*r hört Musik, aber was ist die Geschichte hinter den einzelnen Stücken, auch Lieder genannt, und womit verbinden wir sie? Was lösen sie in uns aus und wer hat sie erschaffen? webmoritz. lässt die Pantoffeln steppen, gibt vor, was angesagt ist, und buddelt die versteckten Schätze aus. Unsere Auswahl landet in eurer moritz.playlist.

Wer in Deutschland nach jungen, aufstrebenden und erfolgreichen Künstlern sucht, der hat diese in den letzten Jahren meist im Deutschrap gefunden. Ein junger Mann aus Hamburg ändert das. Berq, bürgerlich Felix Dautzenberg, hat sich in den letzten anderthalb Jahren quasi mit einer Bewerbungsmappe als neue musikalische Hoffnung etabliert. Irgendwo zwischen Indie und Pop zu verorten, bringt er Musik mit ganz klarem Wiedererkennungswert auf die Platte. Wer sich mit nur sieben Liedern einen Namen macht, den sollte man sich genauer anschauen. Also tun wir das. Hier und jetzt.

Ein wahres One Trick Pony

Lauscht man in eine Single von Berq, so gibt es einen immer wiederkehrenden Effekt: Die eigene Laune sinkt. Der Gemütszustand bewegt sich auf einem dramatischen Weg Richtung Melancholie und Herzzerrissenheit. Warum sollte man sich das freiwillig antun? Gute Frage. Die noch bessere Antwort: Weil dieser dramatische Weg umsäumt ist von einer Landschaft aus großartiger Pianistik. Umsäumt von einer Stimme, die ein Ende der Notenleiter nicht kennt und Worte so fesselnd dramatisch in die Länge zieht.

Die Thematik ist dabei immer die selbe: zerbrochene Beziehungen, der Betrug einer eigentlich eng vertrauten Person und die damit verbundene Unfähigkeit, noch an die wahre Liebe glauben zu können. Ein wahres One-Trick-Pony, wie man im Englischen zu pflegen sagt. Aber eben auch ein verdammt gutes. Dass dieses Merkmal kein Hindernis sein muss, das sieht man ja seit Jahren bei Taylor Swift, nicht wahr?

Überzeugt euch selbst, mit seinem erfolgreichsten Werk „Rote Flaggen“, das auf Youtube und Spotify jeweils die Millionenmarke geknackt hat. In dem Song beschreibt Berq die Beziehung zu einer Frau, die eigentlich aus gutem Grund beendet ist. Zu viele Warnzeichen, zu häufiges falsches Verhalten, kurz: zu viele „rote Flaggen“ (red flags) die die andere Person abgibt. Und doch ist das Verlangen da, wieder zurückzugehen, auch wenn das Gewissen das Herz anschreit, es nicht zu tun. Drum geht er nur nachts zu ihr hin, denn dann sieht er die roten Flaggen in ihrer Einfahrt nicht. Ein Selbstbetrug, der dann auffliegt, wenn ihn am Morgen die „nackte Wahrheit im Bett in die Knie zwingt“.

Tipp: Kickt mit Kopfhörern noch mehr.

Mit einer Unibewerbung in die Charts

Als Felix im Sommer 2022 sein Abitur in der Tasche hatte, war für ihn klar, dass er sich in seiner Zukunft mit Musik beschäftigen möchte. Nicht umsonst hatte er zuvor jahrelang freiwillig samstags Musiktheorie-Unterricht genommen und versucht, das Gelernte im spärlich eingerichteten Kellerstudio seines Elternhauses umzusetzen. Aber Berq wollte eigentlich kein Star werden. Seine erste und bislang einzige EP „Rote Flaggen“ war ursprünglich eine Bewerbungsmappe für die Popakademie Mannheim. Noch bevor er eine Einladung für die Akademie erhielt, entschloss er sich, seinen ersten Song „Echo“ doch online zu stellen. Keine gänzlich schlechte Idee. Besonders auf TikTok verbreitet sich das Lied wie ein Lauffeuer.

Auch die anderen Werke des heute 20-jährigen bekamen ein paar Funken dieses Lauffeuers ab und loderten immer heller. Mein persönlicher Favorit ist dabei „Achilles“. Nicht wegen meiner Leidenschaft für die griechische Mythologie, sondern wegen Zeilen wie diesen):

Und danke für die Bindungsängste, krass, dass du das zweimal schaffst
Bin dankbar für die Superkraft
Dass du mich zum Achilles machst
(Unsterblich, weil ich geh, wenn ich Gefühle seh)

Und danke für die Bindungsängste, für die Reste in der Brust
Wo bei anderen ein Herz sitzt
Denkst du, dass das hier ein Scherz ist?
Vielleicht weil heute nicht mehr März ist

Berq in „Achilles“

Ihr seht, das Ganze ist nichts für die Untermalung der sonntäglichen Kaffeetafel bei den Großeltern. Aber das soll es auch nicht sein.

Big Business bei Böhmermann

Die Größe eines Musikers zeigt sich für mich besonders, wenn man sieht, dass er die Schönheit eines Liedes auch live und vor Publikum rüberbringen kann. Im Studio können Autotune und Co. auch große Fehler kaschieren. Auf der Bühne ist dann die Stunde der Wahrheit. Es sei denn, es wird Playback gesungen. Aber Künstler*innen, die das machen, sollte man ihren Titel sowieso aberkennen. Zurück zu Berq: Der im Jahr 2004 geborene Hamburger hat bewiesen, dass Bühnenpräsenz kein Fremdwort für ihn ist. Zuerst tat er das bei der Late-Night-Show Inas Nacht, im Oktober 2023 dann eine Nummer größer in Jan Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“. Ein großartiges Zusammenspiel von Orchester, Licht und Stimme. Aber schaut und hört selbst hinein:

Der Auftritt im Zweiten Deutschen Fernsehen wird rückblickend wohl der Moment sein, der seiner Karriere den finalen Schub auf die Spitze des Erfolgsberg(q)es gegeben hat. Deshalb heißt es jetzt:

Es geht auf Tour!

In diesem Sommer führt Berq seine im vergangenen Jahr begonnene Reise über verschiedene, meist regionale Festivals fort. Vom 8. bis 11. August macht er auch in unserem schönen MV halt, beim About You Pangea Festival in Ribnitz-Damgarten. Später beginnt passend zum melancholischen Winter neben der kalten Jahreszeit auch seine erste eigene Solotour. In zahlreichen Großstädten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist er unterwegs. Viele Karten waren bereits vor dem offiziellen VVK-Start vergriffen, da er mit versteckten QR-Codes in den Tourstädten schon eine Art Early-Access geboten hat, der etwas aus dem Ruder gelaufen ist. 80 Prozent der Tickets wurden nur durch die Codes vergeben. Aber kein Grund zu verzagen: Gleichzeitig mit seiner neuesten Single „Heimweg“ veröffentliche Berq Anfang Juli Daten für eine Zusatztour Anfang 2025.

Eine große Zukunft, wenn:

Dass Berq musikalisch großartige Voraussetzungen für eine lange und erfolgreiche Karriere hat, das ist wohl offensichtlich. Wenn er sich seiner Art, die ihn bis zu diesem Punkt gebracht hat, treu bleibt und gleichzeitig thematisch etwas vielfältiger wird, gibt es nach oben keine Grenzen. Dass er vor kurzem in die Künstlerhochburg Berlin gezogen ist, wird ihm sicher helfen, noch größere Features als das bisher einzige Feature mit ENNIO zu verwirklichen.

So verbleibe ich, passenderweise, mit dem Outro Song seiner EP „Einmal verliebt“. Peppt eure Playlist gerne mit diesem oder einem anderen Lied von Berq auf. Aber: Klaget nicht, wenn die Laune wie bei einer Achterbahn zunächst rasant nach unten geht. Wobei, bei der Achterbahn ist das auch der schönste Teil, nicht wahr?

Beitragsbild: Felix Aaron / Landstreicher Booking

web.woche vom 29. Juli bis 04. August

web.woche vom 29. Juli bis 04. August

Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Neuigkeiten und Altigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport. Im Kalender findet ihr eine Übersicht über alle anstehenden Veranstaltungen. In der Übersicht danach haben wir nicht nur die Veranstaltungen in einzelne Ressorts zusammengefasst, sondern auch weitere Neuigkeiten (und Altigkeiten) zusammengetragen.

von  Luise Markwort, Vanessa Finsel und  Simon Fortmann


 

Veranstaltungen

  • Was? Orgelmusik zur Marktzeit
  • Wann? Dienstag, 30.07.2024, 11 Uhr
  • Wo? Marienkirche

  • Was? Seifenworkshop
  • Wann? Dienstag, 30.07.2024, 14 Uhr
  • Wo? Caspar-David-Friedrich-Zentrum 
  • Eintritt? Normaler Eintrittspreis + 3 Euro Gebühr + individuelle Materialkosten 
  • Weiteres? Anmeldung bis zu zwei Tage vorher unter 03834/884568, buchung@caspar-david-friedrich-gesellschaft.de oder persönlich im CDFZ 

  • Was? Escape-Room in der Stadtbibliothek 
  • Wann? Dienstag, 30.07.2024, 14 Uhr
  • Wo? Stadtbibliothek
  • Eintritt? frei
  • Weiteres? Gruppengröße max. 4 Personen, Anmeldung unter 03834/85364473, ab 8 Jahren

  • Was? Ausstellung: Friedrichs Heimatstadt
  • Wann? Dienstag, 30.07.2024, 17 Uhr
  • Wo? Haus der Begegnung

  • Was? Greifswalder Orgelsommer
  • Wann? Mittwoch, 31.07.2024, 18 Uhr
  • Wo? Dom St. Nikolai

  • Was? Klavierimprovisationen mit Barbara Ullrich
  • Wann? Donnerstag, 1.08.2024, 15 Uhr
  • Wo? Schwalbe

  • Was? Escape-Room in der Stadtbibliothek 
  • Wann? Donnerstag, 01.08.2024, 15 Uhr
  • Wo? Stadtbibliothek
  • Eintritt? frei
  • Weiteres? Gruppengröße max. 4 Personen, Anmeldung unter 03834/85364473

  • Was? Drink & Draw
  • Wann? Freitag, 01.08.2024, 17 Uhr
  • Wo? Caspar-David-Friedrich-Zentrum
  • Eintritt? 29 Euro/ ermäßigt 24 Euro (Material und Getränk sind in beiden Preisen inklusive
  • Weiteres? die Veranstaltung ist ab 18 Jahren, Anmeldung bis zu zwei Tage vorher unter 03834/884568, buchung@caspar-david-friedrich-gesellschaft.de oder persönlich im CDFZ, das Gebäude ist nicht barrierefrei

  • Was? Theater: Geh aus, mein Herz, und suche Freud
  • Wann? Donnerstag, 01.08.2024, 19 – 20 Uhr
  • Wo? St. Spiritus
  • Eintritt? frei
  • Weiteres? Anmeldungen unter: CasparDavid250@greifswald.de oder telefonisch unter: 03834-85362141

  • Was? KinoAufSegeln: ROTER HIMMEL
  • Wann? Samstag, 03.08.2024, 20:30 Uhr
  • Wo? Museumswerft

  • Was? Film: Bob Marley – One Love
  • Wann? Sonntag, 04.08.2024, 11:00 Uhr
  • Wo? Alte Feuerwehr

Neuigkeiten

  • Im PKBKunstLaden und in der Marienkirche könnt ab 13 Juli in der Ausstellung Berührt von Caspar David Friedrich Werke von Künstlern des Pommerschen Künstlerbundes sehen.
  • In der Fenstergalerie ist die Ausstellung Demokratie ist eine Kunst – Gedenken und Handeln rund um die Uhr zu sehen.

Altigkeiten

  • Im Botanischen Garten findet ihr die multimediale Duo-Ausstellung Am Ryck.
  • In der kleinen Rathausgalerie ist die Fotografie-Ausstellung Land am Meer zu sehen.
  • Die Ausstellung Alle da! in der STRAZE zeigt Auszüge aus dem Kinderbuch „Alle das! Under kunterbuntes Leben“.
  • Lars Engelbrecht hat das Leben von Caspar David Friedrich als Comic illustriert und mit plattdeutschen Kommentaren versehen – zu sehen ist dies in der Ausstellung Caspar David Friedrich up platt im St. Spiritus.
  • In der Stadtbibliothek werden in der Ausstellung Plakate aus Estland – Ausstellung des Festivals „Nordischer Klang“ alle eingereichten Plakatentwürfe für den Nordischen Klang dieses Jahr gezeigt.
  • Das Leben eines der letzten Naturvölker der Erde, der Himba, zeigt die Fotoausstellung Himba – ein Naturvolk kämpft ums Überleben im BioTechnikum.
  • Im Pommerns zeigen Künstler der Gruppe „Die Buhne“ unter dem Titel Romantisch CDF 2024 ihre Werke und setzen sich dabei mit historischen und aktuellen Positionen zum Romantikbegriff auseinander.
  • Die Schüler*innen der Kunstleistungskurse des Jahngymnasiums zeigen ihre Werke in der Ausstellung DINGE&ICH in der STRAZE. 
  • Im Kunstkubus CUBIC ist die Installation „Blick aufs Gefühlsmeer“ zu sehen.
  • Das Caspar-David-Friedrich-Zentrum zeigt die Ausstellung Caspar David Friedrich: das verborgene Leben der Bilder.
  • Im Pommerschen Landesmuseum lässt sich in der Ausstellung Caspar David Friedrich. Lebenslinien der künstlerische Werdegang Friedrichs nachverfolgen.

    Veranstaltungen

    • Was? Führung durch Aula und Karzer der Uni
    • Wann? Montag, 29.07.2024, 15 Uhr
    • Wo? Treffpunkt am Rubenow-Denkmal
    • Preis? 5€ (3,50€ ermäßigt)
    • Weiteres? Keine Anmeldung notwendig. Findet bis September täglich statt.

    • Was? Altstadtrundgang
    • Wann? Montag, 29.07.2024, 11 Uhr
    • Wo? Greifswald-Information
    • Preis? 10€ (8€ ermäßigt)
    • Weiteres? Anmeldung bei der Greifswald-Information nötig. Findet bis September täglich statt.

    • Was? Sommer-Café
    • Wann? Donnerstag, 01.08.2024, 14:30 Uhr
    • Wo? Mehrgenerationenhaus Aktion Sonnenschein

    • Was? Offenes Singen
    • Wann? Donnerstag, 01.08.2024, 18:30 Uhr
    • Wo? Marienkirchplatz 1

    • Was? Drink&Draw
    • Wann? Freitag, 02.08.2024, 17 Uhr
    • Wo? CDF-Zentrum
    • Preis? 29€ (24€ ermäßigt)
    • Weiteres? Anmeldung bis zwei Tage vorher im CDF-Zentrum (03834/884568)

    Neuigkeiten

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    Altigkeiten

    • Es gibt einen neuen Hörspaziergang der Stadt Greifswald. Den Hörspaziergang findet ihr ganz einfach in der kostenlosen Greifswald-App. Bei dem Spaziergang kommt ihr an zwölf unterschiedlichen Gebäuden und Orten vorbei. Dabei sollt ihr Interessantes über Geschichte, Architektur und Kultur in der Innenstadt erfahren

    • Kannst du dich noch an die Radstation am Bahnhof erinnern? Dort kannst du dein Fahrrad nun günstiger abstellen. So kostet ein Stellplatz in der Sammelgarage ab sofort nur noch 50 Cent statt eines Euros, für eine Woche zahlt man nur noch 3 Euro, für einen Monat 6 Euro (bislang 15 €) und für das ganze Jahr 50 Euro (bislang 130 €). Der Grund für die Vergünstigung sei, dass damit die Akzeptanz und die Auslastung der Radstation deutlich erhöht werden sollen, die bisher unter den Erwartungen lag.
    • Ihr sucht eine Toilette in Greifswald? Euer Glück: WC4FREE startet. Dabei werden Gästen der Universitäts- und Hansestadt der Weg zu den WC-Anlagen gewiesen, die sie kostenlos nutzen können, ohne Kunde der Einrichtung sein zu müssen. Zum Start beteiligen sich insgesamt 17 Institutionen, darunter unter anderem die Brasserie Hermann, das Caféhaus Marimar und das Hôtel Galerie. Ausgewiesen werden die Partner mit Aufklebern im Eingangsbereich.
    • In Greifswald wurde das Angebot an Leihfahrrädern erweitert. Um ein Fahrrad auszuleihen, muss zunächst eine Registrierung über die Webseite www.mv-rad.de erfolgen. Seit dem 1. Mai 2022 kann dies auch über die MV-Rad App erfolgen. Die Kosten für 15 Minuten belaufen sich auf 1 Euro, der 2-Stunden-Tarif kostet 6 Euro und der 4-Stunden-Tarif 9 Euro. Wird das Fahrrad für einen Tag gebucht, fallen Kosten in Höhe von 12 Euro an. Bei mehr als drei Tagen Leihfrist gibt es gestaffelte Rabatte auf den Tagespreis.

      Veranstaltungen

      Alle Veranstaltungen der Universität findet ihr hier aufgelistet.

      Neuigkeiten

      Altigkeiten

      • Lukas Voigt ist neuer studentischen Prorektor. Hennis Herbst verabschiedet sich von der Hochschulpolitik.
      • Die Universität Greifswald ist Teil des Nachhaltigkeitsbündnisses Greifswald.
      • Seit dem 17. April 2023 bietet das Studierendenwerk Greifswald wieder offene Sprechzeiten an. Diese sind in den Bereichen Ausbildungsförderung, Studentisches Wohnen, Sozialberatung, Psychologische Beratung (nur in dringenden Fällen, sonst mit Termin), Mietbuchhaltung und Kasse. Die genauen Zeiten findet ihr auf der Website des Studierendenwerks. Es ist aber auch weiterhin möglich, einen Termin außerhalb der Sprechzeiten zu vereinbaren.
      • Die Uni baut ein Beschwerde- und Konfliktmanagement auf. Mehr dazu findet ihr auf dieser Seite der Uni.
      • Seit dem 18.06.2022 sind die historischen Gewächshäuser im Botanischen Garten wieder geöffnet. Alle Informationen findet ihr auf dieser Website oder in diesem webmoritz.-Artikel.

        Veranstaltungen

        • Was? Ferienwerkstatt: Papier schöpfen
        • Wann? Dienstag, 30.07.2024, 10 Uhr/ Donnerstag, 01.08.2024, 10 Uhr
        • Wo? St. Spiritus
        • Eintritt? 3 Euro pro Kind
        • Weiteres? Anmeldung erforderlich unter 03834/85364444

        • Was? Kindertheater: Bremer Stadtmusikanten
        • Wann? Freitag, 02.08.2024
        • Wo? St. Spiritus
        • Eintritt? 7 Euro, ermäßigt 5 Euro
        • Weiteres? Reservierungen möglich unter: Tel. 03834 85364444, ab 4 Jahren

        Neuigkeiten

        • Während der Sommerferien bieten die Kunstwerkstätten ein vielfältiges Programm für Kinder mit allerhand Workshops im künstlerischen Bereich – hier findet ihr eine Übersicht zu allen Workshops.
        • Alle Kinder, die im letzten Schuljahr die vierte, fünfte oder sechste Klasse besucht haben, können sich in der Stadtbibliothek kostenlos für die FerienLeseLust anmelden und sich die neuesten Bücher ausleihen.
        • Jeden Mittwoch findet von 10 bis 11.30 Uhr in der STRAZE eine feministische Krabbelgruppe statt. Gemeinsam sollen sich Menschen mit Babys oder Kleinkindern über Themen wie gleichberechtigte Elternschaft austauschen.

        Altigkeiten

        • Jeden Samstag findet ab 10.30 Uhr in der Stadtbibliothek das „Vorlesen am Samstag“ statt. Hierbei lesen ehrenamtliche Vorleser*innen Geschichten für Kinder ab 3 Jahren vor. Treffpunkt ist der Kinderbereich der Bibliothek. Der Eintritt ist frei. 

          Veranstaltungen

          • Was? BumBumTschak mit Brausepaul & Sancris
          • Wann? Freitag, 02. August 2024 ab 23:59 Uhr
          • Wo? RoSa

          Für weitere Veranstaltungen schaut immer gerne bei den Instagram Kanälen der Bars und Clubs nach.

          Wir haben ein wichtiges Event in dieser Woche vergessen? Ihr habt noch einen heißen Tipp für die nächste Woche? Schreibt uns einen Kommentar oder eine Nachricht, wenn ihr etwas zur web.woche beisteuern wollt!

          Beitragsbild: Julian Schlichtkrull

          Musikalische Genüsse der nordischen Art: Nordischer Klang 2024

          Musikalische Genüsse der nordischen Art: Nordischer Klang 2024

          Der Nordische Klang hat wieder in Greifswald stattgefunden. Für das diesjährige Fest übernahm Estland die Schirmherrschaft. Das Event, welches nun schon zum 33. Mal in Deutschland stattfand, war voller fantastischer und wunderbarer Eindrücke, die man nicht so schnell vergisst; egal ob Ausstellungen, Vorträge, Filme oder musikalische Darbietungen.

          Letztes Jahr haben sich zwei webmoritz.Redakeurinnen für euch aufgemacht, um ein paar der musikalischen Eindrücke zu erlangen. Part 1 und Part 2 könnt ihr dazu noch einmal nachlesen. Auch dieses Jahr waren sie für euch unterwegs und haben sich diverse musikalische Darbietungen zu Gemüte geführt.

          YrrY: Experimentell, Ehrlich, Erstaunlich

          Am 07. Mai trat das Quartett YrrY auf, bestehend aus Carmen Bóveda (Cello), Mari Garcés (Gesang), Håkon Skjæret (Schlagzeug, Xylophon), und Owen Weaver (Schlagzeug). Die Band aus Norwegen verbindet ihre Liebe für neue Musik und ungewöhnliche Instrumente. Damit geht auch ein sehr ungewöhnlicher Sound einher, denn die jungen Musiker*innen begannen ihre Darbietung auf ganz andere Art und Weise: sie setzten den Fokus auf genau die Dinge, die bei einer guten Performance eigentlich vermieden werden sollten. Über fünf Minuten lang lauschten wir den Klängen von Räuspern, Stühleschaben, Feedback des Mikrofons, Quietschen eines Ständers, oder ungewollten Tönen eines Instruments.

          Ein weiteres Stück der Band wird mir lange noch im Gedächtnis bleiben. Hintergrund dazu war die Geschichte eines Mannes, der über das Meer flüchtet, und genauso klang das Stück auch. Schweres Atmen ins Mikrofon simulierte die Brandung, Xylofon und Cello ahmten das Quietschen und Ächzen eines großen Frachtschiffes nach, und das Schlagzeug erzeugte einen sich tadellos einfügenden metallenen Sound dazu. Hört gern einmal in den Musikclip hinein und schließt dabei eure Augen. Ich ertappte mich dabei, wie ich angestrengt lauschte, um auch ja jeden Ton herauszuhören.

          Zum Ende zeigten sich YrrY noch von ihrer schauspielerischen Seite. Zur Frage, was Musikalität eigentlich bedeutet, liefen sie auf der Bühne herum, schwenkten ihre Instrumente umher, tauschten sie auch mal untereinander aus, oder bauten alles komplett ab und dann wieder auf. Zum Schluss standen sie vor ihren zu einem Berg aufgestapelten Musikinstrumenten, rezitierten ein Gedicht und sangen dann a capella dazu, was es heißt, Musikalität zu besitzen.

          Dieser einprägsame Abend traf sicherlich nicht den Geschmack von Allen – direkt neben uns saß jemand, der sich im Anschluss bei seiner Begleitung über die Band beschwerte, und gerade den letzten Akt schrecklich fand. Ich kann mir vorstellen, dass ein paar der Zuschauenden diese Meinung teilten (ich selbst fand das letzte Stück ebenfalls ungewohnt und etwas zu lang), aber grundsätzlich ist so eine Darbietung doch total spannend, gerade weil sie so anders und kontrovers ist. Eine angenehme Unterhaltung zum Zurücklehnen war es sicher nicht – doch das soll sie gar nicht sein.

          Hier könnt ihr in YrrY hineinhören.

          Kalaha feat. Hilal Kaya: Türkischer Gesang, rockiger Klang

          Die dänische Band Kalaha trat am selben Abend auf. Niclas Knudsen (Gitarre & Talk Box), Emil de Waal (Drums & Percussion), Jens ‘Rumpistol’ Christiansen (Synths & Gesang), und Anders Stig Møller (Bass & Laptop) spielten energiegeladene Lieder und sorgten für einen angeregten Abend, an den ich gern zurückdenke.

          Hier ging es um einiges rockiger zu, und schon bald schwangen die Ersten ausgelassen das Tanzbein. Die 2014 gegründete Band verbindet verschiedene Genres, von Acid Rock und improvisiertem Jazz bis hin zu anatolischem Funk und Acid Techno, was ihnen bereits einen Danish Music Award, einen Carl Award und zahlreiche Nominierungen einbrachte.

          Auf der Bühne spielten sie ausgelassen und wild. Gerade der Schlagzeuger tobte sich richtig aus und steckte uns mit seiner Begeisterung an. Man merkte den Musikern das jahrelange Zusammenspiel und den Spaß auf der Bühne sehr an. Die türkische Sängerin Hilal Kaya, mit der die Band kollaborierte, kam ebenfalls für ein paar Lieder auf die Bühne. Mit klarer Stimme sang sie auf türkisch, was sich unerwartet gut mit dem rockigen Sound der Band verbinden ließ. 

          Hier findet ihr Kalaha feat. Hilal Kaya zum selbst Reinschnuppern.

          Maja Mannila Trio: Fusion Jazz, der belebt

          Am 08.05. trat das Maja Mannila Trio im St. Spiritus zur Jazznacht auf. Die finnische Band der Soul/Jazz-Sängerin hat bereits einen beträchtlichen Stein im Brett der europäischen Jazz-Szene. Zusammen mit Johannes Granroth (Bass) und Severi Sorjonen (Schlagzeug) performte Maja Mannila ihre selbst geschriebenen Lieder auf Englisch. Einflüsse des Jazz, Gospel und R’n’B finden sich in ihrem Stil wieder und machten auch diesen Abend zu einer musikalischen Delikatesse.

          Letztes Jahr gehörte die Jazznacht zu einem meiner liebsten Abende des Nordischen Klangs, und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Mal langsam und nur mit Bass begleitend, mal laut, rhythmisch und kühn verzauberte das Trio die Gäste. Unter anderem wurden Songs wie „With you“, „Daydream“ oder „Fly“ gespielt – letzteren schrieb Maja Manilla mit gerade mal 16 Jahren. Besonders die verschiedenen Soli von Schlagzeug, Bass und Gesang, die nochmal die individuelle Stärke der Künster*innen zeigten, haben es mir angetan.

          Hier gehts zum Maja Mannila Trio auf Spotify.

          Rahel Talts Quartet: Zusammenspiel der feinsten Art

          Der Jazzabend ging weiter mit der Band der estnischen Pianistin Rahel Talt. Sie performten ihre Stücke, welche akustischen Jazz mit Einflüssen aus dem Bebop und der Tradition fusionierten. Mit Mariusz Praśniewski (Polen) am Bass, Jesper Lørup Christensen (Dänemark) am Schlagzeug, Donatas Petreikis (Litauen) am Saxophon und Rahel Talts (Estland) am Klavier sorgte die Band für einen klangvollen, energetischen Abend.

          Rahel Talt verbindet in ihrer Jazzmusik alte mit neuen Zeiten, was an Stücken wie „Present Moment“ oder „Russel“ gut zur Geltung kommt. Besonders beeindruckend war das Zusammenspiel der Vier. Das Saxofon fügte sich nahtlos mit dem Kontrabass und dem Klavier ein, und zwischenzeitlich muteten Rahel Talts Finger an, als flögen sie über die Pianotasten. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, von einem Tornado des Jazz überrollt zu werden – ein Erlebnis, das ich jederzeit wiederholen würde.

          Beendet wurde der Abend mit einer jazzigen Interpretation eines Esti Folksongs. Tänan teid väga!

          Mehr von Rahel Tales Quartett findet ihr hier.

          Beitragsbilder: Nordischer Klang

          Videos: Marthe Pelz

          Es gibt, wie letztes Jahr auch, einen zweiten Teil – also stay tuned!


          Zur Person der*des Autor*in

          Tanzend durch die kürzeste Nacht des Jahres – Fête de la Musique 2024

          Tanzend durch die kürzeste Nacht des Jahres – Fête de la Musique 2024

          Am 21. Juni ist nicht nur kalendarischer Sommeranfang, sondern es findet auch wieder das größte Musikfest der Welt statt: die Fête de la Musique. In vielen Städten Europas tanzen die Menschen auf den Straßen zu Musik zahlreicher Berufsmusiker*innen, Performer*innen und DJ*s die honorarfrei den Sommer melodisch einläuten. Auch in Greifswald habt ihr die Chance, den Beginn des Sommers zu feiern.

          Die erste Ausgabe des Musikfestes fand bereits im Jahr 1982 in Paris statt. Mittlerweile wird die Fête de la Musique in über 1300 Städten jährlich am 21. Juni gefeiert. Das Konzept ist einfach: Überall im öffentlichen Raum werden Bühnen bzw. Stände mit Musik aufgebaut und alle Menschen sind eingeladen, zusammen den Klängen zu lauschen und zu feiern.

          Wie bereits in den Jahren zuvor, organisiert der GrIStuF e.V. auch dieses Jahr die Fête de la Musique in den Straßen Greifswald unter dem Motto „Musik für alle, umsonst & draußen“. Das bedeutet für euch, ihr könnt zahlreiche Acts sehen und hören, ohne dafür Eintritt bezahlen zu müssen. Möglich ist das, weil alle Künstler*innen ohne Gage auftreten. Das Programm startet bereits ab 14 Uhr und die zehn Bühnen sind überall in der Stadt verteilt.

          Die Hauptbühne vom GrIStuF e.V. findet ihr hinter der STRAZE. Dort erwartet euch eine musikalische Vielfalt von Rock über Funk, Rap und Avantgarde-Pop bis hin zu Punk. Weitere Bühnen findet ihr beim KLEX, St.Spiritus, an der Kulturvilla, am Wall bei der alten Mensa, am Pommerschen Landesmuseum, beim Bagdad-Döner in der Fleischerstraße, in der Friedrich-Loeffler-Straße 44, in der Brinke26 und in der SchwalBe.
          Ab 22 Uhr erwarten euch außerdem noch die Afterpartys in der STRAZE, der Rosa, dem C9 und dem Geologenkeller.
          Das komplette Programm mit allen Acts und dem Lageplan sowie weitere Informationen findet ihr auf der Website des Gristuf e.V..

          Hier nochmal alle Infos im Überblick:
          Was? Fête de la Musique
          Wann? Freitag, 21. Juni 2024, ab 14 Uhr
          Wo? In ganz Greifswald
          Programm? Das ganze Programm findet ihr hier.

          Beitragsbild von GrIStuf e.V.


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