von Johanna Nikulski-Dirks | 10.10.2011
Unter dem Titel „GOOD ROOMs“ starten am Montag, 10. Oktober, die diesjährigen Abschlusspräsentationen der Lehramtsstudierenden des Caspar-David-Friedrich-Institutes (CDFI) Greifswald. Zehn StudentInnen stellen ihre Arbeiten bis zum 25. Oktober im „Stadtraum Greifswald“ aus, wie auf den Seiten des CDFI zu lesen ist. (mehr …)
von Johanna Nikulski-Dirks | 29.09.2011
Ein sachlicher Raum dient als Rahmen für expressiv gemalte Bilder. Mandy Witt, Masterstudentin des Caspar-David-Friedrich Institutes Greifswald, zeigt unter dem Titel „KOPFSCHMELZ“ eine interessante Serie menschlicher Darstellungen. Am Freitag, den 23.09., wurde die Ausstellung eröffnet. Dazu bemerkt die junge Künstlerin: „Ich war überrascht, dass ich auf der Vernissage von vielen Leuten auf meine Arbeiten angesprochen wurde.“ (mehr …)
von Johanna Nikulski-Dirks | 13.07.2011
Hubert Schwarz präsentiert in einer Gemeinschaftsausstellung Einzelstücke und Lieblingsbilder von Künstlern, mit denen er zusammen arbeitet. Diese findet unter dem Titel Westendsommer in seiner Galerie in Greifswald in der Langen Straße 21 statt. Bis Ende September sind dort zwei Teile dieser Ausstellung zu sehen.
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von Johanna Nikulski-Dirks | 07.07.2011
Sechzehn Künstler stellen auf Schloss Plüschow gemeinsam Zeichnungen, Malerei und skulpturale Arbeiten aus. Die Vernissage und das anschließende Fest beginnen am Sonnabend, dem 9. Juli um 17.00 Uhr. „Jedes der gezeigten Werke setzt sich auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema Meer auseinander“, erklärt Sylvia Dallmann, eine der ausstellenden Künstlerinnen, die thematische Verbundenheit der Arbeiten. Als Lehrkraft am hiesigen Caspar-David-Friedrich-Institut (CDFI) fügt sie hinzu, dass alle beteiligten Künstler an der Kunsthochschule Weißensee studierten. Einige von ihnen siedelten sich danach in Mecklenburg-Vorpommern an, die anderen leben heute in Berlin.
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von moritz.tv | 29.06.2011
„Art is art and everything is everything.“ Dank der tatkräftigen Organisation engagierter Studenten ist die Insomnale doch noch Realität geworden. Zwei Wochen lang haben wir sie begleitet.