von webmoritz. | 07.01.2015
Kurzbeschreibung zur Person:
Am 18.02.19990 wurde ich als „Vorpommer-Original“ in Stralsund geboren. Nach meinem Abitur 2008 zog ich nach Greifswald. Hier habe ich meine Ausbildung zum Bankkaufmann und Fremdsprachenkorrespondenten 2011 abgeschlossen und weitere zwei Jahre in dem Bereich gearbeitet. Im Wintersemester 2013/14 begann ich mein Studium in Greifswald. Seit Oktober 2014 bin ich Stipendiat im Studienkolleg des Studienförderungswerkes Klaus Murmann. Meine Freizeit dreht sich um verschiedene Musikprojekte, die Kooperation mit Jugendhäusern und um die Unterstützung regionaler Vereine.
Ziele:
Mit meinem Engagement möchte ich vor allem die Arbeit des bisherigen FSR, vertreten durch Tobias Winkelmann, unterstützen und weiterführen. Die Verbindung der Fachschaft zu seinen Vertretern und die offene Diskussion über fachschaftrelevante Themen bilden auch für mich den Idealtypus studentischer Interessenvertretung. Das Engagement innerhalb der Fachschaft scheint hierbei der fruchtbarste und effektivste Weg zu sein, um unsere Belange zu besprechen und umzusetzen. Dabei sind die durch den jetzigen FSR geschaffenen Verbindungen zu den Dozenten und Vertretern des Instituts eine vielversprechende Basis, um Probleme gemeinsam anzugehen und zu lösen.
von Anne Sammler | 17.01.2014
Das vorläufige Ergebnis der Wahlen zum Studierendenparlament bestätigt es: Milos Rodatos ist der unantastbare König der Studierenden. Er gewinnt die diesjährige Wahl. Das Podium teilt er sich mit zwei Frauen: Steffi Wauschkuhn und Katharina von Schack. (mehr …)
von webmoritz. | 21.05.2013
Die vierte Woche in Folge kommt heute Abend wieder das Studierendenparlament (StuPa) zusammen. Getagt wird im ab 20 Uhr im Konferenzsaal des Universitätshauptgebäudes. (mehr …)
von moritz.magazin | 13.07.2012
Drohanrufe und Einschüchterungen – und das nur, weil Studenten und Mitarbeiter sich für eine bessere Kommunikation in ihrem Institut einsetzen. Was unglaublich klingt, findet gerade am Historischen Institut der Universität Greifswald statt.
Denn dort setzen sich Studenten und Mitarbeiter für den Aufbau eines Institutsrats ein. Und das scheint nicht überall auf Gegenliebe zu stoßen. Eine externe Evaluationskommission, die das Historische Institut und die Studienbedingungen im November 2011 bewertete, empfahl den Historikern einen Institutsrat zu gründen. Die Kommissionsmitglieder bemängelten die Kommunikation innerhalb des Instituts und waren überrascht, dass das Greifswalder Geschichtsinstitut keinen Institutsrat habe. An anderen deutschen Universitäten ist so etwas seit Jahrzehnten gang und gäbe. Das bestätigt auch Doktor Hedwig Richter, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Allgemeinen Geschichte der Neuesten Zeit. Sie kam im Oktober 2011 von Bielefeld nach Greifswald und war erstaunt, dass es am Institut keinen Rat gab. Gemeinsam mit dem damaligen Fachschaftsrat (FSR) und anderen Mitarbeitern setze sie sich für die Gründung eines Institutsrats ein. (mehr …)
von webmoritz. | 10.06.2012
Die sommerlichen Hoffeste lieferten in diesem Jahr wieder den perfekten Grund um raus zu gehen und allen Stress hinter sich zu lassen. Drei Fachschaftsräte veranstalteten an diesem und letzten Wochenende ihre Feste und der webMoritz war dabei. (mehr …)