von Simon Voigt | 15.10.2012
Das Rektorat der Universität Greifswald verkündete die Absicht, 225.000 Euro aus den nicht zurückgeforderten Rückmeldegebühren für die Sanierung der Judohalle und des Ruderbootshauses zu verwenden. Eine direkte Förderung studentischer Initiativen wird allerdings abgelehnt, was mit rechtlichen Bedenken begründet wird. „Genug ist genug!“ fordert daraufhin der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und kündigt für den kommenden Mittwoch um 13:30 Uhr eine Demonstration auf dem Rubenowplatz an, direkt vor Hauptgebäude, wo kurze Zeit später der Senat tagen wird. (mehr …)
von David Vössing | 29.09.2012
Etwa 50 Menschen demonstrierten gestern Nachmittag für eine Umverteilung von oben nach unten. „Reichtum ist teilbar“, für eine „Millionärssteuer“ oder gegen den Afghanistankrieg war auf ihren Schildern zu lesen. Sie zogen vom Mühlentor durch die Fußgängerzone bis zum St. Spiritus und den gleichen Weg wieder zurück. Die Demonstration wurde organisiert vom Protestforum Greifswald im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages, der sich dafür einsetzt, Reichtum zu besteuern. (mehr …)
von Felix Kremser | 14.05.2012
Etwa 180 Radfahrer folgten heute dem Aufruf des Studierendenparlaments (StuPa) und des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), ein Zeichen für die Realisierung der Diagonalquerung zu setzen und sich vor dem Rathaus zur Fahrraddemo zu versammeln. Nach einer kurzen Fahrt durch die Mühlenvorstadt legte der Tross den Verkehr auf der Europakreuzung schließlich kurzfristig lahm. Dem Aufruf schlossen sich auch die Jusos, die Piraten und die Grünen an. (mehr …)
von Simon Voigt | 13.05.2012
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) hat im Auftrag des Studierendenparlamentes (StuPa) für den kommenden Montag eine Fahrraddemonstration am Marktplatz vor dem Rathaus angemeldet. Ziel ist es, ein Zeichen für den Erhalt der Diagonalquerung im städtischen Radverkehrsplan zu setzten. Dem Aufruf haben sich bereits mehrere Gruppen angeschlossen. (mehr …)
von webmoritz. | 02.05.2012
Ein Beitrag von Johannes Köpcke und Simon Voigt
Vor einem Jahr stellte sich in Greifswald ein breites demokratisches Bündnis dem Aufmarsch der NPD entgegen. Damals zeigten sich auch Leute aus der Stadt Neubrandenburg solidarisch und kamen zur Verstärkung der Proteste nach Greifswald. Dieses Jahr war es umgekehrt: Unter dem Motto „Neubrandenburg bleibt bunt“ hatten sich etliche demokratische Parteien, Vereine und Privatpersonen zusammengeschlossen und organisierten zahlreiche Veranstaltungen in der Vier-Tore-Stadt. Darunter waren auch drei Busse aus Greifswald und einige aus Rostock, die die Proteste gegen die Nazis unterstützten. (mehr …)