von webmoritz. | 02.12.2014
Nachdem die Vollversammlung beendet ist, sollen die Beschlüsse heute noch im Studierendenparlament (StuPa) bestätigt werden. Deswegen gibt es ab 20 Uhr im Hörsaal der Friedrich-Loeffler-Straße 70 wieder eine Sitzung – wie immer mit dem Liveticker des webmoritz. (mehr …)
von webmoritz. | 03.11.2014
Heute
ist Angela Merkel in Greifswald zu Besuch. Die Studierenden des Landes haben deswegen wieder eine Demonstration organisiert. Denn den Universitäten und Hochschulen fehlen 40 Millionen Euro, auf die Universität Greifswald allein entfallen davon 13 Millionen Euro. Der webmoritz. begleitet den Demozug und ist auch beim Besuch der Kanzlerin im Gebäude dabei. Hier können alle Tweets mit #uniretten nachgelesen werden. (mehr …)
von Katrin Haubold | 21.06.2014
Nachdem am 20. Mai 2014 in Greifswald die bundesweiten Protestaktionen für eine bessere Ausfinanzierung der Bildung gestartet sind, geht es diesen Monat weiter. Diesmal in Rostock: Am Mittwoch, den 25. Juni, wird in der größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns demonstriert. (mehr …)
von webmoritz. | 20.05.2014
Im Anschluss an den Bildungsstreik findet die Vollversammlung der Studierendenschaft statt. Für die Vollversammlung fallen alle Lehrveranstaltungen von 8 bis 18 Uhr aus. Diesmal geht es in den Hörsaal „Kiste“ in der Makarenkostraße 49. Der Beginn ist 14 Uhr – der webMoritz tickert live. (mehr …)
von webmoritz. | 20.05.2014
Greifswald im Ausnahmezustand? Das könnte heute Vormittag geschehen, denn dann findet der Bildungsstreik 2014 statt. Ab 9.45 Uhr ziehen demonstrierende Studenten in Richtung des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik, denn dort wird die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka zu Gast sein. Hier gibt es den Liveticker. (mehr …)
von Mounir Zahran | 18.02.2014
Am 5. November zogen rund 2.500 Studenten durch die Schweriner Straßen, um für eine bessere Finanzausstattung der Hochschulen Mecklenburg-Vorpommers zu protestieren. Rund 17.090 Euro hat sich allein die Greifswalder Studierendenschaft diese Demonstration kosten lassen. Die Summe kam durch die Fachschaftsräte (FSR), das Studierendenparlament (StuPa) und einige Privatspender zusammen. (mehr …)