2. Internationaler Tag in der Mensa

Im vergangenen Jahr führte das Akademische Auslandsamt der Universität Greifswald (AAA) den 1. Internationalen Tag durch. Diese junge Messe verfolgt das Ziel, alle interessierten Studenten unserer Universität über die Möglichkeiten, ein Studium oder Praktikum im Ausland aufzunehmen, zu informieren.

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Heute: StuPa entscheidet über Mensa Beamer, webmoritz u.v.m.

Heute Abend ist es wieder so weit. Das StuPa tagt.

Da letzte Woche die Tagesordnung aufgrund der umfangreichen AStA-Wahlen nicht vollständig abgearbeitet wurde, trifft sich das Studierendenparlament (StuPa) diese Woche zu einer außerordentlichen Sitzung (sonst in der Regel nur alle zwei Wochen).

Dies ist die vorläufige Tagesordnung (als PDF):

TOP 1 Formalia
TOP 2 Umgang mit Email – Verteilern und sensiblen Daten (Drs.18/33)
TOP 3 Besetzung offener Stellen
TOP 3.1 AStA Hauptreferate
TOP 3.2 AStA Co-Referate
TOP 3.3 moritz-medien
TOP 4 Antrag Studentenausweis (Öffentlichkeitsarbeit) (Drs.18/29)
TOP 5 Umgang mit studentischen Engagement (Drs.18/32)
TOP 6 Campus Vision (Drs.18/23)
TOP 7 Sonstiges (mehr …)

Der neue Print-Moritz ist “online” …

Lese das ganze Magazin als PDF - Klick hier! Erstmals in der Geschichte des moritz, erscheint das Print-Magazin zuerst im Internet. Es soll offenbar aus Aktualitätsgründen noch vor der morgigen StuPa-Sitzung erscheinen. Ihr findet die neue Zeitschrift unter dem Titel “Alles fürs Geld – Studentenjobs in Greifswald” fein säuberlich sortiert nach Artikeln unter diesem Link.

Ihr könnt Euch auch das ganze Heft als PDF hier angucken.

In den neuen Heft nehmen die Redakteure, wie schon in den Heften zuvor, kein Blatt vor den Mund, was sich schon an den Überschriften ablesen lässt, wie etwa

Wir können hier nicht alle Artikel verlinken, aber das Heft ist voll davon. Besucht die Moritz-Magazin Seite einfach selbst und klickt Euch durch. (mehr …)

Forschung: Klimawandel durch Holzeinlagerung bekämpfen

Da hat sich der Forscher mal wieder was schönes ausgedacht, könnte man denken, wenn man die Idee zum ersten mal liest. Sie ist etwas unkonventionell:

Im Kern geht es um Folgendes: Um den Klimawandel, ausgelöst durch die Freisetzung von CO2 bei der Verbrennung von Öl, Kohle und Ergas, wieder umzukehren, müssen wir den Prozess als ganzes umkehren. Dazu solle man jede Menge Wälder anpflanzen und aufziehen. Anstatt die Wälder jedoch dann, wie bisher, irgendwie zu verarbeiten müssen wir das Holz einlagern, um das CO2 wieder unter die Erde zu bringen. Dies sei in jedem Fall effektiver als alle bisher vorgeschlagenen Methoden der künstlichen CO2-Abspaltung.

Entwickelt wurde die Idee vom Greifswalder Professor für Analytische Chemie und Umweltchemie, Fritz Scholz, und Dr. Ulrich Hasse, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl, in einem Essay, das jetzt im Forschungsjournal “ChemSysChem” (Chemie und Nachhaltigkeit) veröffentlicht worden ist.

“Diese Verfahrensweise stelle einen Paradigmenwechsel dar, weil erstmals umwelterhaltende Maßnahmen mit einer langfristigen Investition in die Zukunft verknüpft würden, betonen Scholz und Hasse. Es werde nicht primär das Ziel verfolgt, den produzierten Wertstoff direkt zu nutzen, sondern man entziehe ihn dem globalen Kohlenstoffkreislauf, um so katastrophale Klimaänderungen durch die Erderwärmung abzuwenden”, heißt es in der Pressemitteilung.

Die Pressemitteilung findet sich und hat im Internet erwartungsgemäß bereits eine weite Verbreitung gefunden…

Bildquelle: Uni-Greifswald

Noch ein Businessplan-Wettbewerb

Angesichts der vielen Ideen- und Gründungswettbewerben, kann man schon mal die Übersicht verlieren. Hier haben wir einen Wettbewerb der an unserer Uni wohl noch nicht so bekannt ist, da von Neubrandenburg aus vorbereitet wird. Er ist landesweit ausgeschrieben. (mehr …)

War der Comic im moritz antisemitisch?

Im “Sommermoritz”, dem Terminkalender der moritz Medien, gab es dieses Jahr einen ganz besonderen Comic, der bei einigen Lesern für Aufregung sorgte. Denn in dem Comic schimpft ein als weißer Hai gezeichneter Gott: “Gemecker, Gemecker, Gemecker – Ihr seid ja schlimmer als die Juden”. (mehr …)