von Ole Schwabe | 05.12.2011
Rund einen Monat nach Ende der 20. dokumentART in Neubrandenburg gastiert das Dokumentarfilmfestival in Greifswald. Zwischen dem 07. und dem 11. Dezember werden alle 43 Filme des internationalen Wettbewerbs im Koeppenhaus zu sehen sein.
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von Ole Schwabe | 05.12.2011
„Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten.“ Es ist dieser Übergang, den der belgische Filmemacher Pieter Geen als Ausgangspunkt seiner Inszenierung Relocation wählt. (mehr …)
von Christin Brauer | 01.12.2011
Räucherstäbchen und Kerzen, dazu die sanften Klänge von Klavier und der indischen Sisa zusammen mit einer rauchig, kräftigen Männerstimme. Diese Mischung erwartet die Zuschauer am 03. Dezember im Café Koeppen. Zu Gast ist Guido Goh, einstiger Leadsänger der Indian Tea Company, der mittlerweile auch als Solo-Künstler unterwegs ist. Den ersten großen Erfolg feierte Goh 2008 bei seinem Konzert im Hamburger Goldbekahaus. International machte der Künstler spätestens mit der Neuproduktion des Rolling Stones Klassikers „Paint it black“ auf sich aufmerksam. Seine Musik ist schwer zu beschreiben – es ist eine Verbindung von sanften, exotischen und melancholischen Klängen, die unter die Haut gehen. Passend zur Vorweihnachtszeit hat das Café Koeppen Konzert Team (CKKT) den charismatischen Singer und Songwriter nach Greifswald geholt. (mehr …)
von Johanna Nikulski-Dirks | 01.12.2011

Am Freitag, 2. Dezember, lädt das Literaturzentrum Vorpommern erneut zu einem Vortrag im Rahmen der Reihe „Psychoanalyse und Kunst“ ein. Der Musikpsychoanalytiker PD Dr. phil. Bernd Oberhoff spricht über das Thema: „Im Reich des schönen Wahnsinns – Musik und die Dimension des Unendlichen“.
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von Anne Becker | 29.11.2011
Gestern Abend, am 28. November, ging der PolenmARkT 2011 nach zwölf erfolgreichen Tagen zu Ende. Wem trotzdem nach Feiern zu Mute war, ging zum polnischen Kulturabend ins St. Spiritus, denn dort spielte die polnische Band Big Fat Mama. Vorher konnten sich die Gäste über Auslandsaufenthalte im östlichen Nachbarland informieren. (mehr …)
von webmoritz. | 29.11.2011
Ein Beitrag von Lena Küting und Erik Lohmann
Es war einmal in Amerika. An der nördlichen Pazifikküste, um genauer zu sein. Dort gab es ein Mädchen, das sich unsterblich in einen glitzernden Jungen verliebt hatte. Genau, wir reden von Bella Swan, Protagonistin der beliebten Buchreihe „Twilight“ von Stephenie Meyer.
Während die Bücher schon einige Zeit in den Läden stehen, ist der vierte Film gerade in den Kinos angelaufen. Wie bei Harry Potter wurden aus dem letzten Buch zwei Filme geschrieben, so dass „Breaking Dawn: Part 1“ ein offenes Ende hat.
Wir vom webMoritz wollten herausfinden, ob der Twilight-Hype eine Grundlage hat und mischten uns mit Popcorn und Cola bewaffnet unter das größtenteils weibliche Publikum im gut belegten Kinosaal.
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