von webmoritz. | 03.03.2015
von Jenia Barnert
Ausverkaufte Premiere in Greifswald. Schon wenige Tage zuvor hatte der Choreograph Ralf Dörnen bei einer Soiree exklusive Details zu seinem Ballett „Anna Karenina“ verraten. Das Orchester stimmt sich ein, während nach und nach die Gäste ihre Plätze einnehmen und neugierig das Bühnenbild bestaunen. Es kann beginnen. (mehr …)
von Katrin Haubold | 16.02.2015
Türen als Symbol für Lebensentscheidungen – dieser Metapher bedient sich Ida Gard bei ihrem neuen Album „Doors“. Am 27. Februar 2015 kommt sie nach Greifswald. Dem webmoritz. schrieb sie, warum ihr Album „Doors“ heißt, welche Türen sie durchschritt und welche nicht. webmoritz. verlost zudem Karten zum Konzert. (mehr …)
von webmoritz. | 12.02.2015
Ein Beitrag von Jenia Barnert.
Russischbrot, Soljanka und Vodka? Wenn das alles ist, was einem zu Russland einfallen sollte, dann wären die Russischen Kulturtage im Januar eine gute Möglichkeit gewesen, seinen Horizont zu erweitern. Zum ersten Mal nach zwölf Jahren fanden sie wieder statt.
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von Katerina Wagner | 06.02.2015
Von der Berliner Straßenmusikerin über „Voice of Germany“ zum eigenen Album! Elen Wendt legt eine Traumkarriere hin und bleibt sich selbst und ihrer Musik immer treu. Markante Stimme mit Wiedererkennungswert, ihr dürft gespannt sein. (mehr …)
von webmoritz. | 31.01.2015
geschrieben von Tine Burkert
Manchmal hat man das Gefühl, Greifswalds Kneipenkultur ist irgendwann zwischen Kaffeekränzchen und Pfeffi-Absturz eingeschlafen. Denkt ihr? Nein! Wir zeigen euch, welche Bars unsere Autoren beeindruckt haben und über welche Kneipen das Urteil eher ernüchternd ausfiel. Lehnt euch zurück und genießt die verbalen Cocktails. Zwölf Bars haben webmoritz.-Redakteure getestet im Kneipentest. Unter die Lupe genommen und gründlich auf den Kopf gestellt wurden die Domburg und die Falle. (mehr …)
von Katrin Haubold | 30.01.2015
Stille. Abgesehen von der Abspannmusik war im Kino nichts zu hören. Das International Office der Universität Greifswald lud zu „Wir sind jung. Wir sind stark.“ am 28. Januar ein. In der anschließenden Diskussion erklärte Professor Hubertus Buchstein, warum es immer noch zu solchen Eskalationen kommen kann. (mehr …)