Der AStA persönlich (3): Fabian Freiberger

Der AStA kämpft für uns und unsere Interessen gegenüber der Universität und gegenüber dem Land. Der AStA ist aber nicht nur Interessenvertretung der Studenten, sondern er bietet zudem viel Service und Informationen. Daran arbeiten 15 Referenten tagtäglich. Der webMoritz stellt sie Euch nun in einer kleinen Serie persönlich vor:

  • kommt aus Aachen
  • studiert Germanistik und Geschichte im 7. Semester
  • Referent für Hochschulpolitik
  • Grundsätzlich würde ich sagen, dass sich Studenten mit allen Problemen an mich wenden können. In den meisten Fällen würde ich sie aber an meine kompetenten Kollegen weiterleiten. Mein Aufgabenbereich umfasst alle hochschulpolitischen Themen. Sollte also jemand ein Problem mit den gängigen Gesetzen (LHG / HRG / LGFG / usw.), bzw. Fragen zur allgemeinen hochschulpolitischen Landschaft haben, helfe ich gerne mit Informationen weiter.

Warum hast Du dich beim AStA beworben?

Über viele Jahre habe ich mich, wie andere Studenten auch, über universitäre Probleme beschwert. Irgendwann sah ich dann die Möglichkeit, mich über die AStA-Arbeit in die Organisation einzuschalten. Ich finde es sehr spannend, mitzuerleben wie Gesetzesentwürfe entstehen und ihren Weg in die Landesgesetze finden und freue mich, Anteil an diesem Entwicklungsprozess zu haben.

Die Zusammenarbeit in unserem Team regt mich immer wieder an, Interesse an allen, die Studierenden betreffenden Themenkomplexen zu zeigen und motiviert mich tagtäglich eine gute Leistung abzuliefern.

Was muss an der Uni besser werden?

Durch den (von mir erwünschten) Anstieg der Studierendenzahlen in Greifswald tritt natürlich ein Kapazitätenproblem auf.

 

Es sollte auch ohne Studiengebühren möglich sein, für jeden einzelnen Studenten die bestmöglichen Bedingungen zu schaffen. Dazu gehört nat

Greifswalder demonstrieren gegen Überwachungsstaat

Online-Durchsuchung, Video-Überwachung, Registrierung aller Flugreisenden, vorsorgliche Aufzeichnung aller IP-Adressen und Telefonverbindungsdaten – wer in den letzten Monaten den Medien gefolgt ist, kann die Debatte über neue Sicherheitsgesetze kaum verpasst haben. Warum stört sich kaum jemand an der staatlichen Datenkrake, die von der Regierung erschaffen wird? Warum regt sich kaum bürgerlicher Protest? Lange hat es gedauert, aber inzwischen gibt es eine Protestbewegung, die sich am Samstag zur Großdemo unter dem Motto „Freiheit stirbt mit Sicherheit“ in Berlin traf.

„Passenderweise“ war in der Vorwoche die Datenschutz-Welle durch den Kundendaten-Skandal bei der Telekom auch noch endgültig in die Wirtschaft geschwappt. So schien es dann tatsächlich angebracht, ausnahmsweise mal bürgerschaftliches Engagement zu zeigen und aus Greifswald nach Berlin zu fahren, um zu demonstrieren. Ein Erfahrungsbericht. (mehr …)

Offiziell: 98eins & webMoritz starten Kooperation

Hallo liebe Hörer von radio 98eins, liebe Leser des webMoritz,

nun ist es endlich soweit: Der Internetauftritt von radio 98eins, dem Lokalradio von und für Greifswald, bei webMoritz ist online. Hier könnt Ihr neben allgemeinen Informationen zu radio 98eins beispielsweise nachlesen, welche Formen der Mitarbeit euch radio 98eins bietet und zudem habt Ihr die Möglichkeit, bei unseren Gewinnspielen mitzumachen. Vor allem könnt Ihr euch aber einfach und bequem über unser aktuelles Programm informieren und dieses auch kommentieren. Damit wollen wir unser Programm transparenter gestalten und unseren eigenen Internetauftritt, den Ihr unter www.98eins.de findet, ergänzen.

Darüber hinaus habt Ihr die Möglichkeit, über den Button auf der Startseite des webMoritz, direkt auf den Livestream von radio 98eins zuzugreifen. So könnt Ihr uns weltweit jeweils montags bis freitags von 19 bis 23 Uhr hören. Mehr Informationen zur Technik findet Ihr hier

Mein Dank gilt natürlich der webMoritz-Redaktion und allen Mitarbeitern von radio 98eins, die diese Seite möglich gemacht haben und sie auch weiterhin stetig verbessern werden. An diesem Prozess könnt Ihr natürlich auch gern mitwirken, indem Ihr einfach die Kommentarfunktion nutzt oder mir eine E-Mail schreibt an chefredaktion [AT] 98eins [DOT] de.

Das ganze radio 98eins-Team wünscht euch nun viel Spaß beim Hören unseres Programms und Lesen unseres Internetauftritts!

André Mächler
Chefredakteur radio 98eins

www.98eins.de

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Hallo liebe Hörer von radio 98eins, liebe Leser des webMoritz,

Im November des Jah

res 2006 kam erstmals die Idee einer Kooperation mit dem Radio auf. Im Sommer diesen Jahres gewann die Idee erneut an Fahrt. Spätestens nachdem wir den Radiostream von 98eins für einige Stunden testweise auf der Seite (damals noch unter dem Namen Ryck-Blick.de) eingebunden hatten, war klar, dass darin eine große Chance liegt. Nachdem der webMoritz nun vor kurzem mit seinem finalen Design online ging, klappte auch die Integration des Radios sehr schnell.

Nun gibt es hier für Euch tägliche Programm-Infos im 98eins-Bereich. Klickt dazu auf „radio 98eins“ in der Navigation! Von 19 bis 23 Uhr könnt ihr das Radioprogramm per Livestream hören. Entweder indem ihr Euch den Livestream in eurem Musikprogramm ladet oder unseren neuen Java-Abspieler nutzt. Das radio gibts täglich hier von 19 bis 23 Uhr! Natürlich habt ihr auch die Möglichkeit den Radio-Leuten Eure Meinung zu sagen. Auch Umfragen und Gewinnspiele sind geplant.

Wir danken dem Radio 98 eins Team für das uns entgegen gebrachte Vertrauen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Wenn man einmal in die Zukunft blickt und die Stichworte „Podcast (-Archiv)“, „Nachrichten-Austausch“, „Musik- & Konzertkritiken“ verinnerlicht, ist für mich klar: Heute ist nicht das Ende eines langen Weges erreicht, sondern der Start eines noch viel längeren Weges gelegt.

Sebastian Jabbusch
Chefredakteur webMoritz.de

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Den Beitrag vertont von Eric Schümann jetzt hören:

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TITEL Interview mit Bildungsminister Tesch: „Ich bin immer daran interessiert, welche Dinge gehen.“

Uns gelang, was Bildungsminister Henry Tesch unseren Kollegen aus Rostock zuvor durch zahlreiche Terminänderungen und Absagen unmöglich gemacht hatte: für ein Interview vorstellig zu werden.

Noch wenige Tage vor dem vereinbarten Termin wurde dann auch uns mitgeteilt,  dass Henry Tesch den Termin in Greifswald nicht wahrnehmen könne. Also machten sich am 9. September, einem Tag vor Veröffentlichung des Gesetzesentwurfes zur Einführung von Verwaltungskosten, zwei Redakteure des moritz auf den Weg nach Schwerin, um dort auf Henry Tesch und seinen Staatssekretär Udo Michalik zu treffen. (mehr …)

Die Arbeit der Moritze

Die Mitarbeit beim moritz umfaßt viele Möglichkeiten, sich zu engagieren. Ein studentisches Magazin entsteht nicht einfach so, sondern braucht viele Spezialisten und Alleskönner zugleich. (mehr …)