von Jabbusch | 17.10.2008

Wie jedes Jahr beteiligt sich unsere Mensa auch dieses Jahr wieder am Wettbewerbung „Mensa des Jahres“ des Werbeblattes „UNICUM“. Vom 1. Oktober bis Ende Dezember den diesjährigen Wettbewerb „Mensa des Jahres“.
Das Studentenwerk freut sich jedoch
trotzdem auf Feedback und fordert Studierende aus Greifswald, Stralsund und Neubrandenburg auf, unter Como Dormir Sin Roncar – 1st Stop Snoring System In Spanishw.mensadesjahres.de“>www.mensadesjahres.de ihr Votum zu ihrer Mensa abzugeben.
Es werden virtuelle Tabletts in insgesamt 5 Kategorien: Freundlichkeit, Auswahl, Service, Atmosphäre und Geschmack vergeben. Die drei besten Mensen der Gesamtwertung und in jeder einzelnen Kategorie werden mit goldenen Tabletts ausgezeichnet.
Diese Aktion läuft bis zum 15. Dezember 2008. Die beliebtesten Mensen kürt UNICUM mit dem Titel „Mensa des Jahres 2008“. In den letzten Jahren gewann regelmäßig die Mensa aus Bremen.
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von Florian Bonn | 17.10.2008

Quelle: http://commons.wikimedia.org
Wie spiegel.de berichtet, hat Bundesbildungsministerin Anette Schavan (53) die Erhöhung der Zinsen für den KfW-Studienkredit um 0,71% auf nunmehr 7% kritisiert. Mit dieser Erhöhung hat die KfW innerhalb von 2 Jahren die Hälfte ihres Erhöhungsspielraumes ausgenutzt. Der Zinssatz lag beim Start des Kreditprogrammes bei 5,1% und darf nur auf maximal 8,9% angehoben werden.
Allerdings kam diese durchaus wünschenswerte Kritik deutlich zu spät. Sie erfolgte erst, nachdem das Thema in den Medien thematisiert wurde. Die Zinsen wurden allerdings schon zum 1.10 erhöht, die nächste Entscheidung über die Zinssätze steht erst wieder zum 1.4.2009 an, also wenn die Sache schon längst wieder aus dem allgemeinen Gedächtnis verschwunden ist.
Man kann davon ausgehen, dass Frau Schavan schon vor der entgültigen Entscheidung informiert war, da die KfW eine staatliche Bank ist und mehrere (u.A Gabriel, Glos und Steinbrück) Bundesminister im Aufsichtsrat der KfW sitzen. Zum Zeitpunkt der Entscheidung, als Kritik nützlich gewesen wäre hörte man aber keine. So bleibt als Fazit nur der (schlechte) Versuch von Frau Schavan sich auf Kosten der Studenten zu profilieren, die unter den massiven Fehlentscheidungen des KfW-Managmentes zu leiden haben.
*Update 17 Oktober – 14 Uhr*
Überraschenderweise hat die KfW auf die öffentliche Kritik reagiert und die Erhöhung teilweise zurückgezogen, die Zinsen steigen jetzt nur noch auf 6,5%, wie das BMBF in einer Pressemitteilung bekannt gab.
von Gabriel Kords | 17.10.2008
Überquellende Hörsääle und Seminarräume, Schlangen bis auf den Korridor, Teilnahmestopp bei Übungen und Seminaren – vor allem für Studenten an den großen Instituten der Philosophischen Fakultät ist es jedes Semester wieder schwierig,

Stud.IP (hier die Greifswalder Portalseite): Der Weisheit letzter Schluss?
in den Veranstaltungen einen Platz zu bekommen, die am besten auf den persönlichen Stunden- und Studien-Plan passen.
Am Historischen Institut verlief die Einschreibung im letzten Sommersemster ganz besonders chaotisch (Webmoritz berichtete hier und hier und hier). Damit die Studenten nicht wieder zu nachtschlafender Zeit vor dem Institut kampieren mussten, um die begehrtesten Seminarplätze zu bekommen, sollte dieses Semester nun ein anderes System genutzt werden.
Mit der Umstellung auf das uniinterne Online-System „Stud.IP“ sollte die Einschreibung einerseits gerechter werden und andererseits entspannter ablaufen. Bei überfüllten Veranstaltungen sollte nach Ablauf der Einschreibefrist das Los über die Teilnahme entscheiden – im letzen Semester galt noch das Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Wie jede neue Technik hat aber auch das neue System seine Tücken und so gab es in dieser Woche wieder ordentlich Verwirrung und überfüllte Hörsääle. Hat das neue System versagt? (mehr …)
von radio 98eins | 17.10.2008
Die Band, die Anfang 2008 aus den verbleibenden Mitgliedern von „My beloved polarbear“ entstand, lässt sich nicht in eine Schublade stecken. Zwischen Indie, Post-Rock und Alternativ entsteht ein ganz eigener, markanter Stil, bei dem der Sänger auch schon mal ein Triolasolo zum besten gibt!
Überzeugen könnt ihr euch davon am Freitag, dem 17.10. um 20 Uhr bei Saitensprung. Dort spielen sie nicht nur unplugged im Studio, sondern stellen sich auch mutig unseren Fragen und anderen exquisiten Herausforderungen.
von Jabbusch | 17.10.2008

Glashagen 2005
Am Wochenende vom 24. bis zum 26. Oktober 2008 veranstalten die Moritz-Medien eine gemeinsame Schulungsfahrt nach Glashagen. Diese Fahrt richtet sich an alle Redaktuere und solche, die es werden wollen. Inhalt des Wochenendes werden unter anderem sein:
- Erfahrungsaustausch mit einem Journalisten über gute Recherche
- Einführung ins Presserecht – was darf man?
- Darstellungsformen des Journalismus – mit Praxisübungen
- webMoritz.de – wie zum Teufel krieg ich da meinen Artikel rein?
- Moritz TV: Kameratechnik, „wir drehen einen Film“
- und vieles mehr…
Natürlich kommt auch das soziale „Get togehter“ nicht zu kurz… Die Abende in Glashagen sind lang und fröhlich. Das
Event soll auch dazu dienen, die drei Redaktionen stärker miteinander zu verbinden (Stichw
ort: „Moritz-Familie“).
Aber auch ganz neue Gesichter sind gerne gesehen – gerade wenn Ihr noch nicht sicher seit, zu welchem Medium ihr wollt (web / print / tv)…
Der Kostenfaktor liegt bei 10 Euro. Es ist unbedingt eine Anmeldung (so schnell wie mögilch) bei einem der drei Chefredaktionen notwendig.
- Chefredaktion webMoritz.de
Sebastian Jabbusch
web [ at ] moritz-medien.de
0176 / 20336676
- Chefredaktion Moritz Magazin
Arik Platzek & Christine Fratzke
magazin [ at ] moritz-medien.de
Magazin-Website
Stefanie Binder & Sylvia Zbicinska
tv [ at ] moritz-medien.de
www.moritztv.de
Fotos: diskurs via Flickr; Ersti-Fahrt nach Glashagen 2005
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