Neue Öffnungszeiten für DONG Energy Info-Büro

Die Öffnungszeiten des im November eröffneten Informationsbüros in Lubmin wurden geändert. Ab sofort sind die Mitarbeiter von DONG Energy jede Woche dienstags und mittwochs von 14 bis 18.30 Uhr und donnerstags von 8 bis 12 Uhr wie gewohnt in der Villenstraße 6 erreichbar.

„Das Informationsangebot ist sehr gut angenommen worden. Deshalb haben wir nun etwas länger geöffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns weiterhin über Fragen und Anregungen zu unserem Projekt”, sagt Peter Gedbjerg, Projektleiter Kraftwerke Greifswald.

Zusätzlich können sich Interessierte auch außerhalb der Öffnungszeiten über einen Infokanal im Schaufenster des Büros über das Kraftwerksprojekt informieren. Über diesen Bildschirm werden Hintergründe zum Projekt, Baupläne und Ansichten des Kraftwerks sowie Informationen für Bewerber rund um die Uhr präsentiert.

Geschrieben von Sebastian Kehr

Nazis immer dreister

Die Aktivitäten der faschistischen Aktionsgruppe in Greifswald nimmt weiter zu und lässt keine Mögichkeit aus auf sich aufmerksam zu machen:

Dieses Foto schickte uns eine aktive Leserin heute zu (Danke!). Auf dem Schild ist der Name des Vernichtungslagers Auschwitz als Richtungsangabe zu lesen. Über die neue aktionistische, rechtsextreme Gruppen hatten wir bereits hier ausführlich berichtet.

Zu lesen war zudem gestern im Nachrichtenticker folgende erschreckende Nachricht:

„Greifswald (ddp) Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Mittwoch das Greifswalder Rathaus mit einem Hakenkreuz und einen gegen Oberbürgermeister Arthur König (CDU) gerichteten Schriftzug beschmiert. Auf die Fassade waren die deutlich lesbare Zeile “Verräter, König köpfen” und daneben das Nazisymbol in schwarzer Farbe aufgebracht worden, wie die Polizei mitteilte. Ermittelt wird jetzt wegen Sachbeschädigung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.“

Danke auch hier an einen Leser für den Hinweis.

Mensa-Preise steigen

Schlechte Nachrichten für alle Mensa-Gänger: Das Studentenwerk Greifswald erhöht zum 1. Mai in den Mensen die Preise für alle Hauptkomponenten um 10 Cent und für alle Beilagen um 5 Cent. Zur Begründung heißt es:

„Die Kosten der Herstellung des Mensaessens werden erwirtschaftet durch die Verkaufserlöse sowie durch Zuwendungen des Landes. Diese Zuwendungen stagnieren seit Jahren. Dagegen sind die Kosten für den Wareneinsatz (also Lebens-mittel), das Personal (bedingt durch die Überleitung in den neuen Tarif der Länder TV-L) sowie Energie im letzten Jahr stark gestiegen.

Vor dem Hintergrund stagnierender Zuschüsse und gestiegener Kosten ist zur Steigerung der Verkaufserlöse die Preiserhöhung notwendig.“

Eine normaler Gang in die Mensa wird also um ca. 15 Cent teurer. Das Essen bleibt damit auch weiterhin vergleichsweise preiswert.

Quelle

Gomolka über Grenzen Europas

Der RCDS läd zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein. Hoher Gast ist der ehemalige Ministerpräsident von M-V Prof. Dr. Alfred Gomolka, der jetzt für die CDU im Europaparlament sitzt.

Das Vortragsthema klingt spannend: „Wo sind die Grenzen Europas – Stehen uns weitere EU-Erweiterungen bevor?“ Ein Thema das klassischerweise kontrovers diskutiert werden kann.

Interessenten sollten sich am 29.4. um 19.00 Uhr (c.t.) im Seminarraum 1 (direkt neben dem großen Hörsaal) in der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät einfinden.

Positive Bilanz beim Tag der offenen Tür des AStAs

Pünktlich um 11.00 Uhr begann am vergangenen Freitag, den 18.04.2008, im Büro des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Tag der offenen Tür.

Nach der Eröffnung des Büfetts, verschlug es einige Schaulustige und Interessierte in das Gebäude der Domstraße 12. Neben Fragen zu den jeweiligen Referaten, konnten auch konkrete Probleme und anderes vor Ort gelöst werden. Den ganzen Tag über waren Referenten aus allen Bereichen anwesend und standen den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. „Ich freue mich, dass es trotz eines Freitags einige Studenten mit Interesse vorbeischauten.“, sagte Lisa Steckel, Co-Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Insgesamt  60 bis 70 Leute nutzten im Tagesverlauf das Angebot.