Schädliches Verhalten für die Demokratie

So, wie Herr Adam und die CDU zur Zeit agieren, entsteht großer Schaden für die Demokratie. Herr Adam muss jetzt endlich persönliche Konsequenzen ziehen.

Herr Adam verschweigt angebliche Spenden in Größenordungen, die das jährliche Einkommen fast aller Familien in Vorpommern übersteigt, so der Vorsitzende der Regionalgruppe, Hans-Jürgen Höcker.

Von einem  Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages und Mitglied der Versammlung der WEU, erwarte ich die Größe und Unabhängigkeit, keine  Spenden von einem  Lobbyisten der Firma Siemens anzunehmen. Was allerdings noch schwerwiegender ist ,  diese auch noch zu verschweigen!!


Wer so als angeblicher Vertreter des Volkes ausschließlich im  eigenen Vorteil handelt, missachtet die Lebensumstände der Menschen in Vorpommern. Ist schuldig an der Politikverdrossenheit der Menschen,  leistet rechten Rattenfängern Vorschub und hat die moralische Grundlage seines Auftrages nach Art. 38 GG verlassen, so Höcker.

Herr Adam steht mit seinem Verhalten darüber hinaus für ein nicht überlebtes rechtswidriges System  christlich-demokratischen Parteispendenpraxis,  in Tradition eines Leissler-Kiep, so Höcker.


Hier kann nunmehr lediglich durch ein Machtwort der CDU-Vorsitzenden  Schaden abgewendet werden. 

Geschrieben von Lothar Brandt (SPD Greifswald-Ostvorpommern)

Dialog zwischen Geisteswissenschaften und Mathematik

BMBF fördert Ideenwettbewerb ?Kopf und Zahl? im Wissenschaftsjahr 2008

Die Mathematik aus Sicht der Geisteswissenschaften – so lautet das Motto des Wettbewerbs ?Kopf und Zahl?, den das Bundesforschungsministerium (BMBF) im Jahr der Mathematik auslobt. Studierende und Lehrende sind eingeladen, Projekte zu entwickeln, die den Dialog zwischen Geisteswissenschaften und Mathematik anregen. Bis zu zwanzig der besten Projektideen werden mit je 10.000 Euro dotiert.

Mit dem Wettbewerb ?Kopf und Zahl? führt das BMBF den im Wissenschaftsjahr 2007 erfolgreich durchgeführten Wettbewerb ?Geist begeistert? fort. Ob Philosophie oder Archäologie, Theologie oder Linguistik, viele geisteswissenschaftlichen Disziplinen zeigen spannende Bezüge zur Mathematik. Dabei werden insbesondere Projekte gesucht, die außerhalb der Hochschule eine interessierte Öffentlichkeit erreichen und diese im Jahr der Mathematik für Wissenschaft begeistern.

Der Wettbewerb ?Kopf und Zahl? ist Teil des diesjährigen Wissenschaftsjahres – dem Jahr der Mathematik. Die Wissenschaftsjahre werden seit dem Jahr 2000 vom BMBF zusammen mit der Initiative Wissenschaft im Dialog veranstaltet. Ziel ist es, Wissenschaft allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen und insbesondere junge Menschen für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Das Wissenschaftsjahr 2008 will die vielen Facetten und die zahlreichen Anwendungen der Mathematik in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken. Zwölf Monate lang wird die Mathematik im Mittelpunkt stehen – als faszinierende Wissenschaft, als ständige Begleiterin in Beruf und Alltag und als Basis aller Naturwissenschaften und technischen Entwicklungen. Das Jahr der Mathematik 2008 wird gemeinsam mit der Deutsche Telekom Stiftung und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung ausgerichtet.

Einsendeschluss für die Projektskizzen zum Wettbewerb ?Kopf und Zahl? ist der
31. Juli 2008.

Geschrieben von Bundesministerium für Bildung und Forschung (Pressereferat)

Was will dieser Blog erreichen? Unser Selbstverständnis

In den letzten Tagen schlug dieser Blog in den Medien große Wellen. Viele Professoren und Studenten wissen noch nicht richtig, wo wir hier eigentlich hin wollen.

Im folgenden Video wird erklärt, wie der Journalismus des 21. Jahrhunderts aussehen kann und wie und warum er sich vom klassischen Print-Journalismus fundamental unterscheidet. Im Video wird der amerikanische Journalist Jeff Jarvis interviewt, der früher für Zeitungen arbeitete und Zeitschriften entwickelte.

Seine Ideen entsprechen zu einem hohen Anteil dem, was mit diesem Blog betreiben bzw. teils noch anstreben. Zum besseren Verständnis bietet es sich an die ersten fünf Minuten dieses Videos anschauen. (mehr …)

Plakat an Rubenow-Brücke

Dieses Plakat entdeckte unsere Fotografin Luisa Wetzel heute in der Stadt in der Rubennowstraße. Über die Hintergründe ist uns nichts bekannt. Daher geht die Frage an die Leserschaft: Wer weiß, wer es aufhing? Mit welchem Ziel? (mehr …)