von Archiv | 22.05.2008
Mit Ständen vor der Mensa und in der Stadt sucht Gristuf für die vierte Ausgabe des diesjährigen Festivals Hosts. Aus ganz Greifswald.
Für die 250 Teilnehmer des diesjährigen Greifswald International Students Festival (Gristuf) suchen die Macher derzeit Gastgeber in der Universitäts- und Hansestadt, die eine Woche lang einen Gast aufnehmen. ?Es fehlt an Schlafplätzen? sagt Anna Blanke, PR-Verantwortliche von Gristuf. Gut einhundert Anreisende seien bisher versorgt. Eine Couch und ein Frühstück pro Tag würden genügen. Dafür erhalten die Hosts eine gute Chane auf neue Freundschaften und das direkte Flair von Gristuf: zu Hause oder bei den Veranstaltungen.Geschrieben von Uwe Roßner
von Uwe Rossner | 22.05.2008
Psychoanalytische Betrachtungen von Mutter-Kind-Darstellungen aus sechs Jahrtausenden.
Am Freitag, dem 30. Mai 2008, um 20.00 Uhr wird die Karlsruher Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin Dr. Herta Harsch im Rahmen der Vortragsreihe „Psychoanalyse und Kunst“ im Koeppenhaus zu Gast sein, um über Mutter- und Kinddarstellungen in der bildenden Kunst zu referieren. (mehr …)
von Archiv | 22.05.2008
Psychoanalytische Betrachtungen von Mutter-Kind-Darstellungen aus sechs Jahrtausenden
Am Freitag, dem 30. Mai 2008, um 20.00 Uhr wird die Karlsruher Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin Dr. Herta Harsch im Rahmen der Vortragsreihe „Psychoanalyse und Kunst“ im Koeppenhaus zu Gast sein, um über Mutter- und Kinddarstellungen in der bildenden Kunst zu referieren.
„Die Mutter mit dem Kind“ ist eines der bekanntesten Motive in der westlichen Kunst und ein ebenso zentrales Thema in der Psychoanalyse und Säuglingsforschung. Seit über 20 Jahren beschäftigt sich die Psychoanalytikerin Dr. Herta Harsch mit dem Forschungsbereich der frühen Bemutterung sowie deren künstlerischer Darstellung in verschiedenen Epochen und Gesellschaften.
Im Mutter-Kind-Motiv wird die Haltung der unterschiedlichen Gesellschaften zum Kind deutlich. Es erfasst etwas grundsätzlich Menschliches und kann dem Bildbetrachter – bewusst oder unbewusst – die Erfahrungen als Kind und mit dem eigenen Kind nahe bringen. Insofern ist die Kunst Träger einer Erinnerung an eine jahrtausend alte kulturelle Überlieferung, in welche die Menschen eingebunden sind.
In ihrem Vortrag wird Frau Dr. Harsch die Dynamik des kulturellen Vergessens und Verdrängens vor dem Hintergrund des 6000 Jahre alten Mutter-Kind-Motivs darlegen. Ausgehend von den Darstellungen der frühen Mutter-Kind-Beziehung in Ägypten, über jene der Antike, des Mittelalters und der Renaissance bis hin zu Darstellungen in der zeitgenössischen Kunst werden gleichermaßen die bildkompositorischen Veränderungen, denen das Motiv unterlag, verdeutlicht.
von Jabbusch | 22.05.2008
Es riecht noch immer streng nach giftigem Ruß, wenn man das Wohnheim betritt. Die Zerstörung durch das Feuer ist krass.
Alles ist weg: Bett, Stuhl, Kleider, Mitschriften, (Lehr-)Bücher, Geldbörse, alle offiziellen Unterlagen, Handy – alles. Eine dicke Schicht schwarzen Rußes bedeckt die Trümmer. Einschließlich Tapete ist das Zimmer bis auf die Grundmauern niedergebrannt (Bild rechts). Alles was übrig blieb ist ein großer Haufen Schutt im Garten (Bild links).
Das Unglück ereignete sich Dienstagnachmittag im Zimmer einer Studentin im Geschwister-Scholl Studenten-Wohnheim. (mehr …)
von henning | 22.05.2008
Zur Zeit finden sich in vielen Artikeln auf dem Ryck-Blick nur Platzhalter an Stellen, die vor kurzem noch Bilder enthielten. Der Grund dafür ist ein Softwarefehler der bald durch das Einspielen eines Backups wieder behoben wird. (mehr …)