von Archiv | 23.01.2006
Erste Greifswalder Kurzfilmnacht
Was haben eine Frau, die ein Walross mimt, eine Dokumentation über wachsende Körperteile und zwei Vegetarier namens Johannes Starke, gemeinsam? Sie alle waren Thema bei der ersten vom Radio 98eins und dem Caspar-David-Friedrich-Institut organisierten Greifswalder Kurzfilmnacht.
Am 9. Dezember konnte man sich im Fremdsprachen- und Medienzentrum eine Auswahl der deutschlandweit eingesendeten Filme ansehen.Insgesamt wurden 21 Filme präsentiert und die Themen der Filme waren sehr vielfältig. Den Beginn machte ein Film mit dem Titel „Solo“, in dem eine niedliche rote Kugel aufgeregt durch ein Labyrinth irrt. Es folgten Beiträge zum Beispiel über Jenny, die einen Mann sucht und hierfür mit einer Videokamera bewaffnet wildfremde Männer anspricht.Nach 12 Kurzfilmen und dem Einläuten der Pause begann dann der Ansturm auf das umfangreiche Buffet Im zweiten Teil der Veranstaltung liefen Beiträge, wie „Ich bin ein Mann, Baby“ in dem der Gemütszustand des Hauptdarstellers stetig zwischen Liebessucht und Aggression wechselt.
Am Ende der Filmvorführungen durfte jeder Zuschauer auf Stimmzetteln seinen Favoriten wählen. Während der Stimmenauszählung fand dann die Diskussionsrunde statt. Zwei Moderatorinnen vom Radio 98eins leiteten das Gespräch, zu dem die Produzenten von vier Kurzfilmen eingeladen wurden. Interessant waren die verschiedenen Beweggründe zur Produktion der Kurzfilme. Für die Einen ist es das Ergebnis eines Studienprojektes, für die Anderen das Produkt einer spontanen Eingebung.
Dem Gespräch folgte die Bekanntgabe der Gewinner. Neben dem Zuschauerpreis wurde auch ein Preis von der Kulturbeutelredaktion für den besten Film vergeben. Letzteren nahmen die „Videotouristen“ mit nach Hause. Mit ihrem Film über eine Schauspielerin, die zur Erweiterung ihres Erfahrungshorizontes eine holzfressende Raupe spielt, überzeugten sie die Kulturbeuteljury. Über den Zuschauerpreis darf sich Ingo Schiller freuen, der in seinem Film „Durch das Warten wachsen“ auf detaillierte und unterhaltsame Weise zeigt, wie sich Haare, Fingernägel und ähnliches innerhalb von neun Monaten verändern können.
Anschließend fand der Abend mit Kuchen, Obst und 98eins- Musik einen ruhigen Ausklang.
Geschrieben von Susanne Wächter
von Archiv | 23.01.2006
Studi-Kultur in Greifswald
Man sagt ja immer, in Greifswald weint man zweimal – einmal wenn man kommt und einmal wenn man geht.
Das lässt sich auch sehr gut auf das Greifswalder Kulturleben übertragen. Auf den ersten Blick gleicht die Kulturlandschaft hier eher einem unfruchtbaren Boden, auf dem nichts wächst. Sieht man einmal genauer hin, so sind wir in einer sehr fruchtbaren Börde: Überall sprießen die unterschiedlichsten Pflanzen, ja sogar Rosen sind darunter.
Doch was will ich eigentlich sagen? Greifswald ist toll, ja wirklich. Es ist für jeden etwas dabei. Für fast jede Glaubensrichtung gibt es eine Institution, von der evangelischen über die katholische Kirche über die Moschee bis zur buddhistischen Meditation. Es gibt Gottesdienste, Konzerte und Grillparties und jeder kann hingehen, seinen Horizont erweitern, versuchen den Sinn des Lebens zu finden.
Wer es musikalisch mag, ist bei den zahlreichen Clubs und Vereinen gut aufgehoben. Nicht nur im Klex spielen ab und zu ein paar Bands, im Pariser kann man selbst üben und im IkuWo werden regelmäßig Trommelworkshops angeboten. Es gibt das Blasorchester, das Unisinfonieorchester und so weiter. Wer lieber singt, kann entweder im Mitt‘n‘Drin oder ab sofort auf der AStA-Karaokeparty, die alle 2 Monate stattfindet, mal so richtig Dampf ablassen.
Musik und Religion sind nicht eure Welt? Wie wäre es mit kreativen Hobbies? Schaut doch mal bei den Kunstwerkstätten vorbei: Hier gibt es Töpfer-, Foto- und allerlei handwerkliche Workshops. Körper und Stimme könnt ihr beim Studententheater StuThe verwöhnen, auch sie freuen sich immer über neue Mitglieder.
Für die multikulturell Interessierten gibt es jeden Dienstag Sprachkultur beim ERASMUS-Stammtisch, der dazu einlädt über Gott und die Welt zu quatschen und ganz nebenbei auch noch seine Sprachkenntnisse aufzufrischen. Daneben gibt es viele Länderabende und Tutoren werden auch immer gesucht.
Nächstes Jahr wird es wieder eines geben: das Greifswalder International Students Festival, jetzt ist eure Chance ,alles mitzugestalten. Von den Countdownparties bis zur Goodbyeparty und Viele mehr. Ganz zu schweigen vom Running Dinner – Esskultur pur.
Ist ja alles ganz nett, aber eure Rose stellt sich mehr in Form einer richtig guten Partynacht dar? Da kann Greifswald auch einiges bieten: Donnerstag und Samstag die Mensa, Mittwoch und Samstag die Mira, der Geokeller am Freitag und der TV-Club, ganz zu schweigen von der Kiste.
Das ist euch alles zu langweilig? Dann werdet doch selbst aktiv! Sagt was ihr wollt, schreibt Mails, telefoniert, schaut vorbei, jeder Club wird euch dankbar sein und bestimmt einige Wünsche erfüllen. Schon von der CultureBeatz AG gehört? Eure Party zum Mitmachen. Die AG trifft sich jeden Freitag um 18 Uhr im Audimax. Auch viele Fachschaftsräte veranstalten schöne Parties und Bälle, auch helfende Hände werden immer gebraucht.
Also ran. Ohne uns Studenten läuft doch hier gar nix. Und genau das ist das Tolle: Man kann hier alles ausprobieren, Neues wagen, anregen, motivieren und viel für sein Leben lernen. Das will man doch als Student. Warum nicht so, dass es einem Spaß macht? In Greifswald ist es möglich.
Für mehr Fragen und Anregun-gen hat immer ein offenes Ohr: Kathi „Kultur“ Bendick, kultur@asta-greifswald.de. Sprechzeiten Mi 10-12 Uhr.
Wenn dein Bandauftritt oder deine Party im AStA-Veranstaltungskalender stehen soll, meld dich bei mir oder schreib alternativ eine Mail an flyer@moritz-magazin.de, wenn du sie im flying moritz veröffentlicht haben willst.
Geschrieben von Kathleen Bendick
von Archiv | 23.01.2006
Greifswalder Studenten renovieren älteste Segelyacht Greifswalds
1956 war ganz Greifswald auf den Beinen um den 500. Geburtstag der Ernst-Moritz-Arndt Universität zu feiern. Einer der Höhepunkte war eine große Schiffsparade. Angeführt wurde diese durch das Segelschulschiff „Wilhelm Pieck“. Nach der heutigen Greif folgte das Flaggschiff der studentischen Segelsportler, ein zwölf Meter langer Seekreuzer mit zwei Masten, die „Wiking III“.
Der Name „Wiking“ hat bei Segelschiffen der Uni-Greifswald Tradition. Zwischen 1909 und 1921 segelte bereits die erste „Wiking“, ein acht Meter langer Bornholmkutter mit Studenten über Bodden und Ostsee, bis sie an den Steinen der Insel Ruden zerschellte. Man ließ sich jedoch nicht entmutigen, und so schaffte der 1908 gegründete „Akademische Seglerverein“ zu Greifswald, kurz ASV genannt, die „Wiking II“ an. Sie hielt stolze drei Segelsaisons durch, bevor sie abgewrackt wurde. Die Überreste wurden während einer Protestkundgebung gegen die Versailler Verträge auf dem Greifswalder Marktplatz öffentlich verbrannt.
Nach den Wirtschaftskrisen der Zwanziger Jahre hatte der ASV 1931 schließlich wieder genug Geld zusammen, um ein solides Schiff aus Eiche zu kaufen. Die „Bonzo II“ welche 1923 auf einer Rostocker Werft gebaut worden war. Bei Ankunft in Greifswald wurde sie unverzüglich auf den Namen „Wiking III“ umgetauft.
Bis 1942 erlernten viele Studenten der Uni auf dem Zweimaster das Segeln. Dann setze der Krieg dem Vergnügen ein Ende. Das Schiff wurde nicht mehr aus dem Wasser gehoben und so zerdrückte das Eis des strengen Winters 1944/45 die Bordwand. Im Frühjahr sank die „Wiking III“ auf den Grund des Rycks.
Viele Jahre vergingen, in denen es an der Universität Greifswald andere Probleme gab, als gesunkene Segelschiffe zu heben. 1954 beschlossen die Mitglieder der „Hochschulsportgemeinschaft Wissenschaft Sektion Segeln“, wie sich der ASV von nun an nennen musste, die „Wiking III“ zu heben und zu restaurieren. Als die Arbeiten 1955 beendet waren, fand die zweite Jungfernfahrt statt. Das Schiff wurde in den folgenden Jahren ausgiebig genutzt. Leider nicht ohne Havarien. Von Mastbruch bis Kollision war alles dabei. Der verheerendste Unfall ereignete sich 1964. Man hatte die Erlaubnis für eine Reise nach Helsinki bekommen. In Vorfreude auf die schöne Überfahrt strandete „Wiking III“ beim Leuchtturm „Freesendorfer Haken“ nahe der Peenemündung. Der Verein konnte das Schiff aus finanziellen Gründen nicht mehr instand setzen.
Danach gab es verschiedene private Eigner, die das Schiff immer wieder mit viel Einsatz zum Segeln brachten. 2002 wurde der Zweimaster nicht mehr zu Wasser gelassen.
Im Sommer letzten Jahres machte das Gerücht die Runde, der letzte Eigner würde das Schiff verschenken, sollten sich engagierte Segler finden, welche die Segelyacht in Greifswald wieder flott machen würden. Die Studenten des mittlerweile wieder neu gegründeten „Akademischen Seglervereins“ nahmen die Nachricht mit viel Interesse auf. Man vereinbarte einen Besichtigungstermin, bei dem zwei Fachleuten die Planken gründlich unter die Lupe nahmen. Sie kamen zu dem Schluss, dass eine Restaurierung im Bereich des Möglichen liegt. Der im Frühjahr 2005 gegründete „Förderverein des studentischen Segelns in Greifswald“ (FSG) unter der Leitung von Prof. Helmut Pratzel, übernahm dankenswerterweise die Trägerschaft. Pratzel erlernte während seiner Studentenzeit in Greifswald auf der „Wiking III“ in den 50-er Jahren das Segeln. Der Förderverein bemüht sich in erster Linie darum, die nötigen Spendengelder zu sammeln, von denen sich das Projekt finanzieren soll. Die Übergabe des Schiffes erfolgte letzte Woche. Damit ist „Wiking III“ nach über 40 Jahren wieder in der Hand der Studenten der EMAU.
Da die Wiederherstellung durch eine Werft fern des finanziell Machbaren liegt, sollen alle Arbeiten durch freiwillige Helfer aus der Studentenschaft der Universität Greifswald geleistet werden. Während der kommenden Semesterferien wird es mehr als genug zu tun geben. So können wir jede helfende Hand gebrauchen.
Eine Informationsveranstaltung dazu findet am 6. Februar 2006 um 20 Uhr im Universitätswassersportzentrum statt. (Yachtweg 2, Greifswald-Wieck). Die Restaurierung wird von einem Holzbootsbauer- und einem Tischlergesellen geleitet, die damit rechnen, dass etwa 1.500 Arbeitsstunden nötig sein werden, um das Schiff bis zum Sommer segelfähig zu machen. Die größte Herausforderung wird dabei die Erneuerung des Heckbereiches sein. Sehr arbeitsaufwendig ist auch die Generalüberholung und Stabilisierung des Schiffsrumpfes.
Als Ausgleich für Arbeits- bzw. Spendenleistungen werden kostenlose Segeltörns auf der „Wiking III“ angeboten. Mittlerweile ist der Zweimaster die am längsten in Greifswald beheimatete Segelyacht. Auf der untenstehenden Internetseite ist auch die Nummer unseres Kontos zu finden.
Jede Spende und jede helfende Hand zählt, damit es diesen Sommer, zur 550. Jahrfeier der Universität, wieder eine Schiffsparade unter der Beteiligung der studentischen Segelyacht „Wiking III“ geben kann.
Wer Fragen hat, kann sich per Mail (cvg@projekt-wiking.de) oder telefonisch/SMS (0176/20053346) an uns wenden.
Geschrieben von Henriette Subklew, Fritjoff Gehrke
von Archiv | 23.01.2006
„Iran erhält Nicht-Angriffs-Garantie“ hätte garantiert eine der Schlagzeilen am nächsten Tag gelautet. Nach stundenlanger Diskussion hatte sich der UNO-Sicherheitsrat auf eben diese geeinigt und das Mullah-Regime einen entscheidenden Etappensieg davon getragen. Dass sich die Zeitungen im Dezember nicht mit derartigen Meldungen überschlugen, lag daran, dass die Einigung am 11. 12. im Rahmen von GreiMUN, der lokalen Ausgabe des Rollenspiels National Model United Nations (NMUN), zustande kam.
„GreiMUN war die Vorentscheidung, wer für uns in diesem Jahr in New York dabei ist“, erzählt Zoran Vasic, einer der sieben Organisatoren. Über 40 Interessierte hätten daran teilgenommen, doch am Ende mussten 21 ausgewählt werden. „Nach der Simulation haben wir noch bis um halb drei diskutiert.“ Erst dann hätten die 21 Glücklichen festgestanden, die nun im April für eine Woche in die Rolle von UNO-Diplomaten schlüpfen werden und in New York die Positionen ihres Landes umsetzen müssen.
„Die Greifswalder Uni wird in diesem Jahr Namibia vertreten“, berichtet Zoran, der selbst im vergangenen Jahr Mitglied der Greifswalder Delegation war. Damals galt es für die Ziele des Libanon einzutreten. „Namibia stand neben Pakistan und Schweden auf unserer Wunschliste. Ich denke, dass man da viel draus machen kann“, so Zoran.
Um in New York dabei zu sein, wo Abgesandte von Universitäten aus der ganzen Welt aufeinander treffen werden, mussten die Teilnehmer einiges auf sich nehmen. Bereits seit Anfang des Wintersemesters hatten sich die damals noch über 70 Interessenten jeden Donnerstag für zwei Stunden im Audimax getroffen um die „rules of procedure“ zu erlernen. „Wir waren ziemlich streng“, resümiert Zoran. Hausaufgaben und regelmäßige Tests seien fester Bestandteil der Vorbereitung gewesen. Auch die Fehlzeiten seien letztendlich mit ausschlaggebend gewesen. Doch die harte Vorbereitung wird sich auszahlen, ist Zoran überzeugt. „In New York kann es dir passieren, dass du nachts im Hotel angerufen wirst und dich jemand auf seinen Kurs bringen möchte“, berichtet er von seinen Erfahrungen. Durchhaltewillen sei also gefragt. „Wir sind aber sicher, dass wir eine gute Auswahl getroffen haben, die das Potenzial hat, zu gewinnen.“ Doch auch wenn die Namibier aus Greifswald nicht mit einem Preis zurückkehren, werden sie zumindest eines gewonnen haben: wichtige Erfahrungen.
Geschrieben von Kai Doering
von Archiv | 23.01.2006
„Campus Europae“ auf dem Weg nach oben
Im November letzten Jahres fand in Luxemburg das Nachtreffen der Tour d´Europe, der Promotionstour für Campus Europae statt.
Die Freude war groß, als man noch einmal die Leute wieder traf, mit denen man soviel erlebt hatte. Doch nebenbei wollten wir auch unsere Erfahrungen an den Unis, die wir besucht hatten, auswerten und über die Zukunft von Campus Europae diskutieren. „Group one“ machte während der Tour d´Europe unter anderem in Greifswald Halt. Die Resonanz war durchweg positiv und alle schätzten Greifswald als freundliche, übersichtliche Studentenstadt. Einziges Manko seien die fehlenden Studenten gewesen, aber das sei verständlich in den Semesterferien.
Zurzeit führt die Austauschorganisation Campus Europae Verhandlungen mit St. Petersburg und mit Alcalá in Spanien. Damit würde sich das Netzwerk von 15 auf 17 Unis erweitern, an denen Studenten zukünftig für zwei Semester studieren könnten.
Als Ziel nahm sich Campus Europae unter anderem vor, die gesetzlichen Bestimmungen für Nebenjobtätigkeiten im Ausland für Austauschstudenten zu verbessern. Momentan dürfen sie nur sehr wenig im Ausland nebenbei arbeiten, sodass sie auf Auslands-Bafög angewiesen sind. Vorübergehend wird das Pilotprojekt Campus Europae von der Austausch-organisation
Sokrates-Erasmus unterstützt, bis es auf eigenen Beinen steht. Auch hier werden Verhandlungen geführt, um „Campus-Europae-Austauschstudenten“ einen zwei- statt einjährigen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen. Zudem wurden auf dem Treffen Promotion, Management und Struktur des „student council“, der studentischen Vertretung von Campus Europae, diskutiert. Auch auf dieser Ebene muss noch viel getan werden. Anfang Dezember 2005 traf er sich mit den universitären Vetretern aller teilnehmenden Unis im schwedischen Örebro. Dort wurde auch der neue Präsident des „student council gewählt. Wichtigste Neuerung ist die Einführung eines Mentorsystems an den teilnehmenden Unis. Dieses System setzt sich aus Studenten zusammen, die jeden „Incoming-student“ vom ersten Tag seiner Bewerbung an mit Rat und Tat zur Seite stehen, ihm bei seiner Bewerbung und bei der Jobsuche zu helfen und vor allem, ihn bei seiner Integration in das Studentenleben zu unterstützen. Als Letztes kam der Vorschlag, ein multimediales Netzwerk zu errichten, um einen schnellen Informationstransfer zwischen den Unis, allen interessierten Studenten und der „European University Foundation“, Kopf von Campus Europae, zu gewährleisten.
Doch das wichtigste Ziel ist, dass das Interesse an Campus Europae wächst, damit bald ein optimaler Austausch von Studenten stattfinden kann. Hier funktioniert der Austausch schon recht gut, trotzdem herrscht immer noch Skepsis. Doch mit den Veränderungen kommt hoffentlich ein neuer Wind auf.
Geschrieben von Katarina Sass