von Archiv | 15.07.2002
Die Fachschaftskonferenz (FSK), das Beratungsgremium aller Fachschaften, tagte am 10. Juni und beriet dabei in der Hauptsache über den vorgelegten Entwurf einer Geschäftsordnung. Eine solche wurde als notwendig angesehen, um den Sitzungen
eine bessere Struktur zu geben. Zudem soll damit die Beutung der FSK in der Studentischen Selbstverwaltung angehoben werden. Bisher hatte sie über die reine Koordination der Fachschaftsarbeit hinaus keinerlei Funktion. In Zukunft, so lässt sich der Geschäftsordnung entnehmen, will die FSK ihre Stimme auch zu hochschulpolitischen Fragen geltend machen. Beschlüsse sollen empfehlenden
Charakter für das Studierendenparlament bekommen. Zudem ist die Wahl eines Vorsitzenden vorgesehen, der die Sitzungen leitet und die FSK nach außen vertritt.
Die Satzung wurde mehrheitlich angenommen und muss nun vom StuPa bestätigt werden.
von Archiv | 15.07.2002
Der Bachelor mit der Maus
Das ist die Susanne. Die Susanne arbeitet als Projektmanagerin an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät.
In dieser Funktion schreibt sie mit an den Studienordnungen und betreut die Studierenden der neuen Bachelor- und Master-Studiengänge.
Das finden alle ganz toll, eigentlich weiß aber keiner so genau, was die
Susanne den lieben langen Tag so tut. Macht aber nix, wir haben uns die
Zeit genommen und erklären Euch, warum alle die Susanne bald vermissen
werden.
Ein Projektmanager managt ein Projekt. Verwaltet also die materiellen,
finanziellen und personellen Faktoren des Projekts. In diesem Fall sind
dies Werbematerial und Studienordnungen 250.000EUR Stiftungsgelder
sowie die Dozierenden und Studierenden des LL.B.-Studiengangs.
Doch offen gesagt werden es auch nicht die regulären Tätigkeiten sein,
die wir vermissen werden. Fehlen wird uns Susanne. So heißt es auch
von offizieller Seite die Stelle einer Projektmanagerin werde nicht mehr
benötigt, da das Projekt gut angelaufen und die kritische Zeit überwunden
ist. Eine permanente Ansprechpartnerin sei in dieser Form nicht
mehr erforderlich. Der weitere Klärungsbedarf wird in Zukunft durch
den Studiendekan und die Studienberatung aufgefangen. Doch gerade
der Studiendekan kann sich ohne Susanne als Seelsorgerin der Studierenden
auf etwas gefasst machen.
Und nächstes Mal erklären wir Euch wieso ein Zitronenfalter keine Zitronen
faltet.
Geschrieben von Georg Bauer
von Archiv | 15.07.2002
Ab Herbst kann man in Greifswald Master studieren
Darauf haben zumindest die Bachelorstudierenden unter uns schon lange gewartet: Ab dem Wintersemester 2002/03 wird es in Greifswald möglich sein, den zweiten Schritt zu machen und seinen Bachelor mit dem Master zu krönen. Höchste Zeit, denn in diesem Sommer wird die Uni die ersten B.A.-Absolventinnen in die Freiheit entlassen. Einige von diesen haben bereits Interesse an dem weiterführenden Abschluss bekundet. (mehr …)