Plakatwettbewerb: Wie seht ihr den webMoritz?

In diesem Semester wollen wir wieder mit Plakaten auf den webMoritz aufmerksam machen. Doch welches Bild soll die Bögen schmücken und welcher Slogan ist der Passende?

Vom alten Plakat gehen uns langsam die Vorräte aus...

Das wollen wir diesmal von euch wissen und rufen deshalb einen Plakatwettbewerb aus. Wir wollen von euch das Motiv und den passenden Spruch. Wie seht ihr den webMoritz und warum sollten ihn auch andere lesen?

Das webMoritz-Team sucht unter den Einsendungen die drei besten Vorschläge aus. Dem Sieger winken als Preis 40 Euro in bar, dem Zweitplatzierten zwei Kino- oder Theaterkarten und dem Dritten ein Büchergutschein im Wert von zehn Euro.

Darum geht es: Die Konditionen

Wir brauchen von euch ein Motivfoto in entsprechender Größe (hochkant, mindestens 1500 x 2000 Pixel) und einen Slogan. Die Endgestaltung übernehmen wir anhand unseres Corporate Designs. Wichtig ist, dass wir Bild und Slogan kostenfrei nutzen können – und zwar auch jeweils unabhängig voneinander. Entweder schießt ihr also selbst ein passendes Foto und erlaubt uns die Nutzung oder ihr sucht ein entsprechend lizenziertes Bild aus dem Internet (beispielsweise Creative Commons). Solche Fotos findet ihr zum Beispiel unter jugendfotos.de.

Schickt Foto und Spruch bis zum Sonntag, dem 30. Mai unter dem Betreff „Plakatwettbewerb“ an web[ät]moritz-medien.de. Es sind mehrere Einsendungen möglich, die dann gleichberechtigt am Preisausschreiben teilnehmen. Mitglieder der webMoritz-Redaktion sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Jury für die Bewertung der Bilder wird aus webMoritz-Redaktion gebildet. Wir behalten uns vor, auch die Sieger-Bilder und -Motive am Ende nicht zu verwenden.

Bild: Marco Herzog (Plakat)

Startseite: Mariesol Fumy via www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nc)

Studierendenschaft vergibt Preis für hervorragende Lehre

Auf Beschluss des Studierendenparlament (StuPa) wird der Greifswalder AStA in diesem Jahr erstmalig einen Preis für hervorragende Lehre an einen Dozenten vergeben. Vorschläge, wer den mit 2.500 Euro dotierten Preis erhalten soll, können bis zum 30. April beim Allgemeinen Studierendenausschuss eingereicht werden. Das dafür notwendige Formular könnt ihr direkt bei uns herunterladen. Nach den Regeln des Wettbewerbs müssen drei Studenten gemeinsam einen Dozenten nominieren und dazu eine Reihe von Fragen zu elf Themenbereichen beantworten. Dabei geht es unter anderem um den Einsatz von Medien, den Praxisbezug und die Betreuung außerhalb der Lehrveranstaltung. Anhand dieser Antworten wird anschließend eine fünfköpfige Kommission den Gewinner auswählen.

In der Kommission sitzen neben der AStA-Vorsitzenden Solvejg Jenssen und den Referentinnen für Studium und Lehre, Paula Zill und Sandro Mundt, noch der für Lehre zuständige Prorektor Professor Michael Herbst sowie Kristina Kühn von der integrierten Qualitätssicherung der Universität. Der Preis soll im Rahmen der studentischen Vollversammlung am 23. Juni vergeben werden. Mithilfe des Preisgeldes, so eine Pressemitteilung des AStA, „soll  die Lehre weiter gefördert und verbessert werden, indem damit Veranstaltungen außerhalb der Norm gefördert werden.“

Die Idee zu einem solchen Preis stammt vom stellvertretenden Senatsvorsitzenden Thomas Schattschneider, der den Vorschlag im vergangenen Winter dem StuPa vorgestellt hatte. Im Vorfeld hatte es Forderungen gegeben, die Studentische Selbstverwaltung solle einen Teil ihrer Rücklagen abbauen, Schattschneiders ursprünglicher Antrag sah sogar ein Preisgeld von 5.000 Euro vor wurde dann aber auf die Hälfte gekürzt. Ein solcher Preis ist zwar kein Novum an deutschen Hochschulen, wohl aber, dass er von den Studenten selbst verliehen wird.

webMoritz-Fotowettbewerb: Die schönsten Winterbilder

Das Schneechaos am vergangenen Wochenende hat vielen Greifswaldern die Nerven geraubt. Die Autobahnen gesperrt, die Bahngleise stillgelegt – wer am Sonntag nach oder von Greifswald weg wollte konnte dies nur mit viel Glück bewerkstelligen.

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Die Petershagen-Allee im Winter 2005

Doch der Winter hat auch seine schönen Seiten: Eingeschneite Häuser, Gärten und Plätze mögen unweglich sein, hässlich sind sie nicht. Deshalb bitten wir unsere Leser um die Einsendung ihrer schönsten Winterbilder. Die Redaktionsmitglieder werden aus den Einsendungen ihren Favoriten auswählen. Der Gewinner bekommt zwei Kinokarten für das Greifswalder Cinestar.

Nach Einsendeschluss werden die Fotos auf dem webMoritz veröffentlicht. Für den Wettbewerb gelten folgende Bedingungen:

  • Dein Foto muss mindestens 1000 Pixel Kantenlänge an einer Seite haben
  • Das Motiv muss einen direkten Zusammenhang mit dem Stichwort „Winter“ haben.
  • Das Motiv muss aus Greifswald oder dem Umland stammen.
  • Ihr seid mit der Veröffentlichung des Bildes und eurer Namensnennung auf webMoritz.de einverstanden.
  • Jeder User kann bis zu fünf Bilder einreichen.

Schickt eure Bilder bis zum 24. Januar an web[ät]moritz-medien.de!

Foto: Promenade – Sebastian Jabbusch, Startseite: Timm Ensfelder via jugendfotos.de

Gesucht: Greifswalds Superhirn *update*

Aus Anlass ihres 90. Geburtstages startet die Volkshochschule Greifswald mit Unterstützung von verschiedenen Sponsoren den Wettbewerb „Wer ist Greifswalds Superhirn?“. An dem Wettbewerb teilnehmen können alle, die in Greifswald wohnen. Ob damit der Erstwohnsitz gemeint ist, konnten wir vor dem Wochenende nicht mehr klären, werden diese Information aber Anfang nächster Woche nachreichen. (s.u.) Ermittelt wird das „Superhirn“ über einen mehrere Wochen laufenden Wissenstest im Internet, an dem sich die teilnehmenden Greifswalder beteiligen müssen.

vhs-superhirn-logoTäglich werden 15 Fragen aus einem Wissensgebiet abgefragt, das pro Woche wechselt. Als erstes läuft seit heute die Kategorie „Naturwissenschaft und Technik“, danach folgen „Literatur und Kultur“, „Gesundheit und Ernährung“ und zuletzt „Geschichte und Politik“. Pro richtig beantworteter Frage gibt’s 10 Punkte, pro falscher Frage 10 Punkte Abzug. Wer eine Frage nicht beantwortet, bekommt keine Punkte abgezogen. Grundsätzlich werden alle Fragen nur einmal gestellt, eine erneute Beantwortung ist auch bei ausgelassenen Fragen nicht möglich.

Tatsächlich wird mit dem Quiz allerdings weniger wirklich vorhandenes Wissen abgefragt als das Wissen, wo man suchen muss. Die Betreiber behalten sich zwar vor, Teilnehmer zu suspendieren, die manipulieren. Es ist aber dennoch technisch möglich, die Antwort auf die gestellten Fragen vor ihrer Beantwortung im Internet oder anderswo herauszusuchen. Ob die Möglichkeit besteht, derartiges Verhalten nachzuweisen und zu ahnden, ist fraglich. Möglich allerdings, dass die Antwort auf die Fragen mit Lokalbezug nicht so ohne weiteres auf Webseiten zu finden ist.

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Website-Screenshot

Die Fragen sollen neben dem generellen Allgemeinwissen auch spezifische Greifswalder Wissensgebiete abdecken. Dem Sieger winkt am Ende als Hauptgewinn ein ganztägiger Segelturn für 2 Personen auf dem Greifswalder Segelschulschiff „Greif“. Außerdem werden in jeder der vier Spielwochen drei Preise vergeben – ob nach Spielleistung oder Los, geht aus den Spielregeln nicht hervor. (s.u.)

Bei der Suche nach dem Superhirn sollten sich die zahlreichen (angehenden) Akademiker in der Stadt sicherlich angesprochen fühlen, mitzumachen. Eine Teilnahme ist auch nach dem Start der Webseite am heutigen Tag möglich: Wer später einsteigt, muss zunächst alle bisher gestellten Fragen beantworten.

Weitere Infos und die Teilnahme ist über die Quiz-Seite der VHS möglich: www.vhs-wissen.de/greifswald

Update 28.7., 11:30 Uhr: VHS konkretisiert die Regeln

Auf Anfrage von webmoritz.de teilte uns die Volkshochschule gestern mit, dass die Wohnsitznahme nicht erheblich für die Teilnahme am Gewinnspiel sei: „Wichtig ist, dass er seine Adresse in Greifswald oder näheren Umgebung angibt.“ Außerdem konkretisierte man die Spielregeln um die wöchentlichen Preise: Diese würden nach Punktzahl vergeben, nicht per Los.

Bilder: Screenshot/Veranstalter

*Update* Junge Kunst – Alte Post – Erste Bilder von der INSOMNALE 09

Am Samstag, dem 13. Juni, startete um 13 Uhr im alten Postgebäude am Marktplatz die 9. INSOMNALE und damit die größte Schau junger, zeitgenössischer Kunst in Mecklenburg-Vorpommern.

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Banner über dem Eingang zur ehemaligen Post

Unter dem Motto „Von Tagträumen und späten Stunden“ präsentieren Studenten des Caspar-David-Friedrich-Instituts Greifswald ihre Ergebnisse im Bereich Bildende Kunst und Kunstwissenschaften. In den beiden Bereichen werden am Abend des 20. Juni jeweils zwei Preise durch eine Jury von Professoren und Institutsmitarbeitern vergeben. Die Werke selbst sind bis zum 27. Juni zu sehen.

Neben dem diesjährigen Wettbewerb zeigen auch die Gewinnerinnen des letzten Jahres aktuelle Werke. In der Galerie des Theaters Vorpommern wird am Samstag, dem 3. Juni um 18 Uhr  die Ausstellung  „Fliegen zu Träumen“ eröffnet. Stefanie Riech, Sandra Kraske und Antje Ingber zeigen zum Auftakt der INSOMNALE 2009 aktuelle Arbeiten  aus den Bereichen Fotografie, Video und Malerei.

Der webMoritz war bei der Eröffnung und präsentiert euch einen ersten Eindruck:

Um die Vernissage selbst, aber auch darüber hinaus  ranken sich weitere Veranstaltungen um die Werkschau:

13.06. um 14.00 Uhr Performance Juliane Tübke, Tania Elstermeyer (ehemalige Post)

13.06. um 15.00 Uhr „Tanga Elektra und das Ballhaus“ (Marktplatz)

16.06. um 22.00 Uhr Radio 98.1 Radiofeature INSOMNALE

18.06. um 14.00 Uhr Kunstwissenschaftliches Kolloquium (ehemalige Post)

20.06. um 18.00 Uhr feierliche Preisverleihung 20.00 Uhr anschließend Kunstparty (ehemalige Post)

22.06.- 26.06. Veranstaltungen für Kinder „Hier geht die Post ab“

23.06. um 21.00 Uhr Nachtführung durch die Ausstellung (ehemalige Post)

Die Ausstellung ist jeweil Montags – Samstags von 12 -18 Uhr und Sonntags von 12- 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos.

Detailliertere Informationen findet ihr auf der Internetseite der INSOMNALE 09.

Fotos:

Carsten Schönebeck