von Florian Bonn | 05.04.2012
So oder so ähnlich könnte das Wochenendmotto für viele, die in Greifswald bleiben lauten und die nicht auf private Feiern eingeladen sind. Der öffentliche Partymarkt der Hansestadt stirbt schon am Gründonnerstag und tut sich das komplette Wochende mit dem Wiederauferstehen relativ schwer. Das liegt zum anderen am großteils ausgewanderten studentischen Publikum, zum anderen am Tanzverbot, das von 0 Uhr am Karfreitag bis 18 Uhr am Samstag herrscht… Danke Jesus. (mehr …)
von Ole Schwabe | 08.03.2012
Was war zuerst da? Huhn oder Ei? Semesterferien oder überschaubares Kulturangebot? Wer diese unendlichen Fragen in den kommenden Tagen nicht noch mal wälzen möchte, der lese die folgende Auflistung erwähnenswerter Zerstreuungsmöglichkeiten. Zwischen Ostfrauen, Fischfriedhöfen und singenden Briefkästen.
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von Erik Lohmann | 19.01.2012
Semesterende, Klausurenzeit, Lernzeit. Die Zeit ist knapp, die Motivation noch knapper und Fahrradstellplätze vor der Universiätsbibliothek sind nur noch mit Wartemarke zu erhalten. Wie verlockend ist da der Gedanke, auszubrechen und Lernstoff Lernstoff sein zu lassen. Aber nein, das Gewissen verbietet es. Andererseits könnte eine kleine Auszeit für mehr Motivation und Ausdauer sorgen.
Wir können diese Zwiespalt nicht für euch lösen, aber wir haben ein paar Veranstaltungstipps für euch, die garantiert für Ablenkung sorgen.
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von Felix Kremser | 13.01.2012
So jung das Jahr noch ist, so drohend erscheinen schon die Prüfungsgeister im Kalender und das schlechte Gewissen zwingt fast zur Übernachtung in der Unibibliothek. Um euch aber vorm nervlichen Zusammenbruch zu bewahren, haben wir für euch einen kleinen Blick auf den Veranstaltungskalender am Wochenende geworfen und von grafisch-literarischen Sprachhybriden über Berlin-Fucking-Hardcore bis hin zum Second-Hand-Bazar in gemütlicher Atmosphäre ist so einiges vertreten. (mehr …)
von moritz.magazin | 07.11.2011
Die Kreisgebietsreform wirkt sich auf hier ansässige Vereine aus. Existenzsorgen und Unsicherheit über Zuständigkeiten bestimmen den Alltag der Vereine. Unter anderem sind das Frauenhaus und Jugendzentrum „klex“ betroffen.
Ich verbringe gerne Zeit dort, um Kontakte zu knüpfen und Leute kennenzulernen“, erzählt der 21-jährige Lehramtsstudent Michael Hein. In seiner Freizeit hält er sich oft im Jugendzentrum „klex“ auf, das eine wichtige Anlaufstelle für ihn als Musiker und Konzertbesucher ist. Würde das „klex“ schließen, „verlieren viele junge Bands die Unterstützung, weil der Proberaum wegfallen würde.“ Diese Umstände, die durch die Kreisgebietsreform entstehen könnten, beträfen nicht nur Michael, sondern eine Vielzahl junger Leute. Die Neuordnung der Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern wirkt sich nicht nur sozial, sondern auch geografisch aus: Durch die Zusammenlegung der Hansestadt Greifswald, Ostvorpommern, Uecker-Randow und Teile Demmins zu einem neuen Landkreis Vorpommern-Greifswald stehen die gemeinnützigen Vereine vor strukturellen Problemen, da Zuständigkeiten verschoben wurden.
Der 1991 gegründete Stadtjugendring e.V. (SJR) besteht aus 20 Trägern, die sich auf Kinder- und Jugendarbeit konzentrieren. Der SJR zog in ein ehemaliges Kinderheim, aus dem das Jugendzentrum „klex“ entstand. Das Haus gehört heute zu den wichtigsten Anlaufstellen für junge Menschen in Greifswald und Umgebung. Es vertritt deren Interessen nach außen. In dem Gebäude befinden sich viele Initiativen und Vereine, die sich unter anderem der Konzertorganisation, Aidsberatung oder den neuen Medien widmen. Vor der Kreisgebietsreform wurde der SJR über Leistungsvereinbarungen mit der Stadt finanziert, die drei Jahre Handlungssicherheit gewährten. (mehr …)