Adventskalender Türchen 19: No-Gos an Weihnachten

Adventskalender Türchen 19: No-Gos an Weihnachten

An Weihnachten ist durch Bräuche und Familientraditionen oft vorgegeben, wie man sich verhält hat. Dennoch gibt es noch immer einige nicht ganz so offensichtliche Dinge, die man lieber lassen sollte. Hier kommen vier sehr spezifische No-Gos an Weihnachten – ganz abseits von den Standardtipps, die eh schon jeder kennt.

Weihnachtlicher Common Sense

Den Eltern keine Socken schenken, beherzigt hoffentlich jede*r von euch. Genauso wie der Freundin eine Kochschürze oder eine Anti-Aging-Creme unter den Weihnachtsbaum zu legen. „Koche mehr und schau dabei nicht so alt aus.“ Diese indirekte Botschaft kommt wahrscheinlich nicht so gut an. Da ihr ja schlaue Leser*innen seid, brauch ich euch das nicht ausführlich zu erklären. Aus diesem Grund sind in diesem 19. Türchen die Tipps versteckt, an die ihr vielleicht noch nicht gedacht habt.

Beten mit Bakterien

Für Christ*innen gehört es an den Festtagen dazu, in die Kirche zu gehen. Selbst wenn es nur dieses eine Mal im Jahr ist, kann man immerhin sagen, dass man regelmäßig dorthin geht. Auch wenn die Regelmäßigkeit eine Pause von exakt 365 Tagen beinhaltet. Wer dann im Gotteshaus seiner Heimatstadt gezwungenermaßen viele altbekannte Gesichter sieht, muss diese zum einen mit einem etwas aufgesetztem Lächeln grüßen, zum anderen gibt es aber in den allermeisten Gottesdiensten auch den sogenannten Friedensgruß, bei dem jede*r den Satz „Der Friede sei mit dir“ zu den Menschen, die um ihn herum sitzen, ausspricht.

Eine schöne Geste, wenn diese nicht meist mit ewigem Händeschütteln etlicher fremder Personen verbunden wäre. Die Vorstellung, die Bakterien so vieler unbekannter Menschen mit nach Hause zu nehmen, ist nicht gerade schön. Erst recht nicht, wenn diese Bakterien dann noch die Weihnachtsferien durch eine Erkältung versauen. Also: wünscht den Leuten in der Kirche Alles Gute, aber lasst uns doch die Hände bei uns selbst lassen. Spätestens seit der Pandemie sollte jede*r wissen, warum das eine gute Idee sein kann.

Großer Krach von und für die Kleinsten

Vermutlich müssen sich die meisten von euch an diesem Weihnachtsfest noch keine Gedanken darüber machen, welches Geschenk dem eigenen Kind gefällt. Da man aber nie früh genug für die Zukunft planen kann, gibt es diesen Tipp schon einmal mit auf den Weg.

Für die Kleinsten ist Weihnachten oft magisch, neben den Lichtern und dem Warten auf das Christkind sind natürlich die vielen Geschenke ein Grund dafür. In den letzten Jahren sind diese mit immer neuen Features versehen worden, die die Kinder begeistern sollen. Darunter auch Soundeffekte, die etwa die Stimmen der Lieblings-Zeichentrickfigur nachmachen. Bereitet das Geräusch in den ersten Minuten dem Kind und der ganzen Familie Freude, so ist spätestens nach dem zehnten Paw-Patrol Sound bei den Erwachsenen die Luft raus. Der kleine Racker hat noch Spaß an seinem Spielzeug, während die Erwachsenen langsam ungeduldig werden. Weil aber keiner der Buhmann sein will, der dem Kind die Stimmung versaut, wandern die Blicke passiv-aggressiv zu den Eltern. Die stehen dann vor der Entscheidung: Dem Kind den Abend kaputt machen oder den Gästen? Um nicht in diese Lose-Lose-Situation zu geraten, raten wir euch: einfach kein Spielzeug mit Geräuschen schenken. Problem gelöst!

Zu vergessen, dass das Beste nach dem Fest kommt

Klar, Heiligabend und die beiden Weihnachtsfeiertage sind für viele von uns eine schöne Zeit und ein Highlight am Jahresende. Es ist aber eben noch nicht ganz das Jahresende. Die Tage vom 27. bis zum 31. Dezember sind wie ein Fehler in der Matrix. Niemand weiß wirklich, was man mit sich anfangen soll. Weihnachten ist vorbei, aber Silvester noch nicht da. Es bleibt Zeit für die schönen Sachen: Weihnachtsgeschenke austesten, sich ausschließlich von Resten des Festessens ernähren, bei der Darts WM stundenlang wohlgenährten Engländern beim Pfeile werfen zuschauen, oder einfach Freund*innen aus der Schulzeit treffen, die wieder in der alten Heimatstadt sind. Kurzum: Zu denken, die schöne Zeit ist am 27.12 vorbei, ist ein No-Go.

Moodle, Groupware und Co. einen Besuch abstatten

Zum Schluss noch ein wirklich ernst gemeinter Rat an die überaus engagierten Studierenden. Das ganze Jahr über ist man mit Hausarbeiten, Prüfungen und allgemeinem Stress im Studium konfrontiert. Wie heißt es so schön im Werbeslogan eines renommierten Baufachgeschäfts: Es gibt immer etwas zu tun. Da ist es sicherlich nicht hilfreich, wenn man sich an Weihnachten, einer Zeit der Ruhe und Gemütlichkeit, auf Moodle, Groupware und Co. rumtreibt. Diese Plattformen, deren Erblicken und Geräusche allein schon Stressauslöser sind, sollte man dann einfach mal keinen Besuch abstatten. Keine Sorge, die fühlen sich schon nicht alleine. Und an alle Dozierenden: Eure Mails können Sie auch getrost im neuen Jahr abschicken, so dringlich ist es meistens nicht. Und selbst wenn ist ein ruhiges und stressfreies Weihnachten in jedem Fall wichtiger.

Hoffentlich konnten euch diese etwas individuellen No-Gos auf dem Weg zu einer schönen Festzeit weiterbringen. Wenn ihr noch mehr Ratschläge habt, dann lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!

Beitragsbild: Vanessa Finsel


Zur Person des Autoren

Mit 21 Jahren ist der Autor 2022 aus der niedersächsischen Kleinstadt in unsere Kleinstadt am Meer gezogen. Beflügelt vom Wissen der Politik- und Kommunikationswissenschaft möchte er die Medienwelt betreten. Beflügelt ist auch sein Lieblingstier, der Weißkopfseeadler.

moritz.vorpommern – Stettin: Die schönste (und einzige) Großstadt der Region und ihre wechselhafte Geschichte

moritz.vorpommern – Stettin: Die schönste (und einzige) Großstadt der Region und ihre wechselhafte Geschichte

Vorpommern ist nicht unbedingt für seine Großstädte bekannt. Mit Stettin befindet sich jedoch eine sehr sehenswerte und geschichtsträchtige Großstadt im polnischen Teil der Region. Spannende Einblicke in die Kirchen- und Profangeschichte sowie die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, die ich bei einer Exkursion im letzten Semester näher kennenlernen konnte, liefert dieser Artikel.

Gründung im Mittelalter

Bereits in slawischer Zeit war eine Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Stettins vorhanden. Zur Zeit der Pommernmission, über die ein anderer webmoritz.-Artikel informiert, stand der Ort wie weite Teile Pommerns immer wieder unter polnischer Lehnsherrschaft und wurde teilweise von Dänemark beherrscht. Die Entstehung der heutigen Stadt Stettin geht aber auf deutsche Siedelnde zurück, die sich neben dem slawischen Ort ansiedelten. Ab dem 12. Jahrhundert entstand so eine typische römisch-deutsch-mittelalterliche Stadt mit drei Kirchen und einem Rathaus als markanten Punkten. Hinzu kommen einige auffällige Wohnhäuser, darunter eines einer reichen mittelalterlichen Bankierfamilie. Durch den Dreißigjährigen Krieg ist leider ein großer Teil der mittelalterlichen Gebäude bereits im 17. Jahrhundert zerstört worden. Durch weitere Kriege in der frühen Neuzeit und den 2. Weltkrieg erfolgten weitere Zerstörungen. Noch vorhanden sind aber unter anderem das Rathaus und mit der Jakobikirche eine der drei Kirchen. Diese erfuhr im Innenraum mehrfach Veränderungen, da Stettin wie ganz Pommern nach der Reformation protestantisch wurde, nach dem 2. Weltkrieg aber polnisch und somit katholisch geprägt wurde, sodass die Jakobikirche gewissermaßen zwei Mal die Konfession gewechselt hat. Zudem wurde ein großer Teil der Kirche im 2. Weltkrieg durch eine Bombe zerstört. Die heutige Innengestaltung besteht daher aus zusammengewürfelten Teilen aus verschiedensten mittelalterlichen pommerschen Kirchen.

Wohnhaus der reichen mittelalterlichen Bankierfamilie

Stettiner Schloss

Nahe der mittelalterlichen Altstadt befindet sich das Stettiner Schloss, das bis zum Aussterben des pommerschen Herzogsgeschlecht der Greifen im 17. Jahrhundert während des Dreißigjährigen Krieges den Herzögen von Pommern-Stettin als Herrschaftssitz diente. Im 16. Jahrhundert wurde es von ihnen zu einem Renaissance-Schloss umgebaut. In der preußischen Zeit wurde es zu einem funktionalen Verwaltungsgebäude umgebaut, das im 2. Weltkrieg vollständig zerstört wurde. Im sozialistischen Polen dann, wurde es in seiner Renaissance-Form wiederaufgebaut, da man das damals herrschende Greifengeschlecht als slawisch ansah und somit keine wirklich reale polnische Vergangenheit. Heute kann man darüber froh sein, da es sonst wohl eine Ruine geblieben wäre. So kann man heute das sehr schöne Renaissance-Bauwerk von außen und von seinem Innenhof aus betrachten. Im Inneren befindet sich die Stettiner Oper.

Klein-Berlin

Neben den Resten der mittelalterlichen Altstadt ist vor allem das wilhelminische Stettin sehr schön. Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt nach dem Vorbild Berlins in weitläufigen Boulevards systematisch vergrößert. Die Architektur war hierbei sehr typisch preußisch und erinnert an Berliner Altbauten aus der gleichen Zeit, weshalb die Stadt damals auch „Klein-Berlin“ genannt wurde. Die Siedlungen dieser Zeit wurden als Planstadt entworfen. In der Zeit der Volksrepublik Polen sind viele dieser Gebäude wie in der DDR durch mangelnde Sanierungen marode geworden, wurden aber nach dem Ende des Sozialismus sehr schön restauriert. Der Zweite Weltkrieg hat in diesem Teil der Stadt glücklicherweise kaum Schäden hinterlassen.

Aus dieser Zeit stammen auch zwei sehr konträre einander gegenüber liegende Kirchen, die beide bis zum Polnischwerden Stettins evangelisch waren; seitdem sind sie wie fast alle Kirchen Stettins katholisch. Eine davon ist die neobacksteingotisch gebaute St. Adalbert Garnisonkirche, bis 1945 die Bugenhagenkirche, benannt nach dem pommerschen Reformator Johannes Bugenhagen. Vor 1945 war sie eine evangelische Gemeindekirche. Bei meiner Exkursion war sie leider nicht geöffnet, konnte also nur von außen betrachtet werden.

St. Adalbert Garnisonkirche, bis 1945 Bugenhagenkirche

Ihr gegenüber steht die Herz-Jesu-Kirche, die bis 1945 preußische beziehungsweise deutsche Garnisonkirche war. Sie war eine der ersten deutschen Kirchen, die aus Stahlbeton gebaut wurden. Vorbild war die Petruskirche, eine evangelische Garnisonkirche in Kiel.

Herz-Jesu-Kirche, bis 1945 Garnisonkirche

Ihr Kirchenschiff besteht aus einem einzigen Stahlbetonguss, was man besonders gut von innen sehen kann. Ansonsten ist die ursprüngliche Inneneinrichtung leider nur bedingt erfahrbar, weil die Kirche mit der Einführung des Katholizismus im Inneren eine Umgestaltung erfahren hat.

Katholizismus im preußischen Stettin

Neben den vielen ehemals protestantischen Kirchen, kann man in Stettin auch eine katholische Kirche aus preußischer Zeit betrachten. Das ist durchaus etwas besonderes. Die Anzahl der katholischen Kirchen in Preußen außerhalb des katholischen Oberschlesiens war nämlich lange Zeit einstellig. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts nahm sie langsam zu, nicht gerade zum Gefallen der protestantischen Herrscherdynastie der Hohenzollern. Wie die einst evangelische Bugenhagenkirche, wurde auch die katholische St. Johannes-der-Täufer-Kirche im Stil der Neobacksteingotik errichtet.

St. Johannes-der-Täufer-Kirche

Ihr Innenraum ist sehr bunt verziert. Das Deckengewölbe ist wie ein blauer Sternenhimmel dargestellt. Eine Besichtigung der Kirche ist sehr empfehlenswert.

Lohnenswertes Ausflugsziel

Alles in allem ist Stettin ein sehr schöne Stadt, mit vielen verschiedenen Bauwerken aus unterschiedlichsten Epochen. Durch die vielen Kriege sind zwar leider viele schöne Gebäude der Stadtgeschichte heute nicht mehr vorhanden, zugleich sorgten sie aber auch dafür, dass in etlichen Epochen neue Gebäude gebaut werden mussten, sodass die Bebauung heute sehr vielseitig ist. Ich hoffe, dieser Artikel kann davon einen Eindruck vermitteln und dazu anregen, die schöne Stadt einmal selbst zu besichtigen. Mit dem Auto ist sie in etwa eineinhalb und mit dem Zug in etwa zwei Stunden von Greifswald aus zu erreichen. Die Fahrt lohnt sich.

Beitragsbilder: Allan Kant


Zur Person des Autors

Greifswald zeigt Gesicht gegen Rassismus

Greifswald zeigt Gesicht gegen Rassismus

In den letzten Jahren hat sich der öffentliche Diskurs um die Migrationspolitik in Deutschland sehr zugespitzt. Das geht auch am eigentlich eher abgelegenen Greifswald nicht vorbei. Erst im letzten Jahr entstand viel Aufruhr um einen Bürgerentscheid bezüglich der Verpachtung städtischer Flächen zur Errichtung von Unterkünften für Geflüchtete. Dieser war von vielen Falschinformationen und einer starken Spaltung der Lokalpolitik, wie auch der Einwohner*innen gezeichnet. In neuester Zeit haben sich nun rassistische Angriffe in Greifswald gehäuft. Jetzt soll reagiert werden.

Worum geht es?

Ein Bündnis aus Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Einrichtungen, Kirchen und gesellschaftlichen Vereinen aus Greifswald ruft dazu auf am 13.01. ab 14:30 Uhr auf dem Greifswalder Marktplatz Gesicht zu zeigen. Hintergrund sind Angriffe auf internationale Wissenschaftler*innen, Mitarbeitende und Studierende aus Greifswald. Die von der Universität initiierte Kampagne „Gesicht zeigen gegen Rassismus“ möchte zeigen, dass solche Vorfälle nicht auf Schweigen und Akzeptanz stoßen, sondern sich mit dem Opfern solidarisiert wird. Es soll ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt werden.

Die internationalen Kolleg*innen sind für die Institutionen vor Ort wie auch für die Uni essentiell wichtig:

„Internationale Gäste an Forschungseinrichtungen in der Region, internationale Mitarbeitende, ausländische Studierende sind aus Greifswald nicht wegzudenken. Sie prägen ganz wesentlich das Image der Stadt und der Region. An unserem Universitäts- und Forschungsstandort geht es um das respektvolle Miteinander, bei dem es keinen Platz für Ausgrenzung und Rassismus geben darf!“

Prof. Dr. Katharina Riedel, Rektorin der Universität Greifswald und eine der Hauptinitiator*innen der Kampagne

Die Veranstaltung

Auf dem Programm stehen Kurzgespräche zu Themen rund um Stadt, Kultur, Wissenschaft, Fachkräftemangel und Tourismus. Diese werden von verschiedenen Personen der Universität und des Alfried Krupp Kollegs moderiert. Zu Sprache kommen Personen verschiedener greifswalder Institutionen. Außerdem wird es jeweils eine Videobotschaft von der Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten, Bettina Martin, und des greifswalder Oberbürgermeisters, Stefan Fassbinder, geben. Insgesamt soll die Veranstaltung ungefähr eine Stunde lang gehen. Das genaue Programm steht aber auch nochmal in dem Aufklappkasten:

Vorläufiges Programm

Moderation: Ruth Terodde (Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität Greifswald)

Begrüßung & Einführung: Katharina Riedel (Rektorin) & Jada Ladu (Studentischer Senator)

Videobotschaft: Bettina Martin (Schirmherrin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten)

Videobotschaft: Stefan Fassbinder (Oberbürgermeister der Stadt Greifswald)

Moderierte Kurzgespräche zu 5 Themenschwerpunkten:

1. Welche Stadt wollen wir sein?
Moderation: Ruth Terodde (Zentrale Gleichstellungsbeauftragte)
Homaira Adeel (Greifswalder Migrant*innenbeirat), Jada Ladu (Studentischer Senator)

2. Kultur ohne Grenzen
Moderation: Marcus Hoffmann (Rektorat)
Clemens Räthel (Lehrstuhlinhaber für Fennistik und Skandinavistik), Oliver Lisewski (Chefdramaturg Theater Vorpommern)

3. Wissenschaft braucht Weltoffenheit
Moderation: Christian Suhm (Wissenschaftlicher Geschäftsführer Krupp-Kolleg)
Diclehan Ulucan (Promovierende, Informatik), Dina Raafat (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Immunologie), Thomas Klinger (MPI für Plasmaphysik, Wissenschaftlicher Direktor Krupp-Kolleg)

4. Fachkräftemangel in der Region – Expert*innen in der Krankenversorgung und Pflege willkommen?
Moderation: Steffen Fleßa (Lehrstuhlinhaber für allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement)
Uwe Reuter (Ärztlicher Vorstand Unimedizin Greifswald), n.n.

5. Bleiben wir lieber unter uns? Tourismus und Wirtschaft
Moderation: Annelie Ramsbrock (Prorektorin für Personalentwicklung, Organisation & Diversität)
Heiko Miraß (Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das Östliche Mecklenburg), Peter Mosdorf (Brasserie Hermann), Jeff Osuji (Freelance Graphic Designer)

Schlussworte & Verabschiedung
Vorstellung weiterer Projekte der Kampagne durch Michael Schöner (Antidiskriminierungsbeauftragter der Universität Greifswald)

Die Veranstaltung wird ca. 1 h dauern. Heißgetränke werden (zum Selbstkostenpreis) dankenswerterweise durch den AStA bereitgestellt.

Dies ist jedoch erst die Auftaktveranstaltung einer stadtweiten Kampagne. Über die folgenden Veranstaltung wird am Ende dieser Veranstaltung informiert – wir halten Euch auf dem Laufenden.

Das Wichtigste auf einen Blick:
Was? Auftaktveranstaltung der Kampagne „Gesicht zeigen gegen Rassismus“
Wann? Samstag, den 13.01.2024, 14:30 bis 15:30 Uhr
Wo? Greifswalder Marktplatz

Beitragsbild von Jeffrey Osuji

Adventskalender Türchen 23: Weihnachtsbräuche aus aller Welt

Adventskalender Türchen 23: Weihnachtsbräuche aus aller Welt

Ein geschmückter Weihnachtsbaum, ein Kirchenbesuch an Heiligabend oder auch ein Krippenspiel. Diese Weihnachtsbräuche sollten den meisten hier in Deutschland ein Begriff sein. Aber wie sieht es eigentlich in anderen Ländern aus, mit spezifischen Bräuchen, um das Winterfest zu zelebrieren?

Hexen und Geister in Norwegen

In Norwegen verstecken die Einwohner*innen in der Weihnachtszeit ihre Besen und Wischmopps vor bösen Geistern und Hexen. Bei diesem Aberglauben wird davon ausgegangen, dass die gruseligen Gestalten an Heiligabend aus ihren Verstecken und Schlupflöchern kommen und auf der Suche sind nach geeigneten Geräten, um eine Spritztour durch den Weihnachtshimmel zu machen. Und um den bösen Geistern und Hexen einen Strich durch die Rechnung zu machen, verstecken die Norweger*innen ihre Putzutensilien so gut, wie es nur geht.

Island und die Weihnachtskatze

In Island werden die Kinder in der Weihnachtszeit von Monstern daran erinnert, brav und artig zu sein. Die Weihnachtskatze Jólakötturinn ist dabei ein Teil dieser monströsen Artigkeits-Kontrolle. Der Job von Jólakötturinn ist es, alle Kinder aufzuspüren, die nicht fleißig genug waren. Sie kann dies daran erkennen, ob die Kinder neue Kleidung tragen oder nicht. Tun die Kinder das nicht, dann gehen sie das Risiko ein, von der Katze gefressen zu werden. Darum werden die Kinder dazu ermahnt, auch ja ihre neuesten Kleider zu tragen, um die Weihnachtskatze nicht anzulocken.

Wer die Weihnachtsgurke findet, hat Glück

Eine Gurke am Weihnachtsbaum? Klingt etwas skurril, gibt es aber wirklich. In den USA wird die Gurke traditionell am Weihnachtsbaum versteckt. Wer die Gurke findet, hat dann das Glück, ein weiteres Geschenk zu erhalten und dem Glauben nach für das kommende Jahr gesegnet zu sein. Die Gurke ist übrigens, wie reguläre Weihnachtskugeln, als Glasbläserei erhältlich. Echte Essiggurken werden bei diesem Brauch nicht mehr wirklich verwendet.
Der Ursprung dieses Brauchtums ist jedoch nicht ganz klar. In den Vereinigten Staaten wird dieser Brauch als alte deutsche Tradition beschrieben, jedoch ist die Weihnachtsgurke den meisten Deutschen wohl alles andere als geläufig. Anscheinend geht die Geschichte auf einen deutschen Auswanderer zurück, welcher im amerikanischen Bürgerkrieg kämpfte und deswegen später in einem Gefangenenlager landete. Eine Essiggurke, welche ihm ein Wächter beschaffte, rettete ihn am Heiligabend wohl vor dem Hungertod. Das ist zumindest die Annahme, Belege gibt es jedoch keine genauen.

„El Gordo“ in Spanien

Kurz vor Weihnachten, am 22. Dezember, findet in Spanien die größte Lotterie der Nation statt, bei der die größte Geldsumme des ganzen Jahres verlost wird. Das Spektakel trägt den Namen „El Gordo“, auf Deutsch heißt das so viel wie „der Dicke“. Die Lottozahlen werden dabei traditionell von 22 Schulkindern vorgesungen, während abertausende von Spanier*innen gespannt zugucken und hoffen, dass ihre Zahlen vorgelesen werden. Ein komplettes Los für die Lotterie kostet zwar satte 200 €, aber die Gewinnchancen stehen mit 1:100.000 auch gar nicht mal so schlecht. Zum Vergleich, die Chancen beim deutschen Klassiker „6 aus 49“ zu gewinnen, liegen bei 1:140 Millionen.

„Posadas“ – Auf den Spuren von Maria und Josef

Im streng katholischen Mexiko gehört Weihnachten zu den mit Abstand wichtigsten Feiertagen im Jahr, weshalb es auch besonders zelebriert wird. So versammeln sich an den neun Tagen von Heiligabend Kinder aus der Nachbarschaft, um die Reise von Maria und Josef nach Bethlehem nachzustellen. „Posada“ bedeutet dabei so viel wie „Unterkunft“ und dient als Sinnbild für den Stall, in dem Jesus zur Welt kam. So streifen die Kinder vom 16. bis zum 24. Dezember von einem Haus zum nächsten und tragen dort Weihnachtslieder vor. Im Anschluss fragen sie auch dann immer nach einer Herberge, um der Geschichte treu zu bleiben. Allerdings werden die Kinder an den ersten Tagen immer weggeschickt. Das ganze geht so lange, bis sie dann endlich von einem Haus aufgenommen werden, in welchem letztendlich auch der Posada-Abend stattfindet. Mit Spielen, Gebeten und Feuerwerken wird gefeiert und das Highlight des Abends ist dann eine Piñata, welche eine ganze Menge an Süßigkeiten für die Kinder parat hält.

Das war ein kleiner Rundflug um die Welt und ein Einblick in einige Weihnachtsbräuche, die uns allen wahrscheinlich nicht allzu bekannt sind. Welche Weihnachtsbräuche sind euch noch geläufig? Gibt es vielleicht auch bei euch Zuhause individuelle Bräuche, die nicht allzu verbreitet sind? Falls ja, dann teilt diese gerne mit uns und lasst einen Kommentar da.

Beitragsbild: Laura Schirrmeister

web.woche vom 16. Oktober bis 22. Oktober

web.woche vom 16. Oktober bis 22. Oktober

Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Neuigkeiten und Altigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport. Im Kalender findet ihr eine Übersicht über alle anstehenden Veranstaltungen. In der Übersicht danach haben wir nicht nur die Veranstaltungen in einzelne Ressorts zusammengefasst, sondern auch weitere Neuigkeiten (und Altigkeiten) zusammengetragen.

von Maret Becker,  Juli Böhm und Nora Stoll

moritz.kalender

Hier sammeln wir wichtige Termine für euch.

Veranstaltungen

Neuigkeiten

  • Im Kunstkubus CUBIC ist die Installation „wear&tear“ zu sehen.
  • Das St. Spiritus zeigt derzeit die Ausstellung „Ist das romantisch?“ anlässlich der Tage der zeitgenössischen Kunst.
  • Die Ausstellung „Angekommen?!“ in der STRAZE beschäftigt sich mit dem Thema, warum Menschen hre Heimat verlassen, um nach Deutschland zu kommen.

Altigkeiten

  • Das Biotechnikum stellt in der Ausstellung „Heiter bis wolkig“ Grafiken von Adolf Müller aus.
  • Bis Ende November finden im Rahmen das Greifswalder Orgelsommers regelmäßig Konzerte in den Greifswalder Kirchen statt.

Veranstaltungen

  • Was? Altstadtrundgang
  • Wann? Montag, 16.10.2023, 11 Uhr bis 12:30 Uhr
  • Wo? Greifswald-Information
  • Preis? 8,00 € (6,00 € ermäßigt)
  • Weiteres? Der Altstadtrundgang findet von Montag bis Samstag, um 11 Uhr statt.

  • Was? Interkulturelles Café
  • Wann? Mittwoch, 18.10.2023, 16 Uhr bis 18 Uhr
  • Wo? Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus

Neuigkeiten

  • Es gibt einen neuen Hörspaziergang der Stadt Greifswald. Den Hörspaziergang findet ihr ganz einfach in der kostenlosen Greifswald-App. Bei dem Spaziergang kommt ihr an zwölf unterschiedlichen Gebäuden und Orten vorbei. Dabei sollt ihr Interessantes über Geschichte, Architektur und Kultur in der Innenstadt erfahren. 

Altigkeiten

  • Kannst du dich noch an die Radstation am Bahnhof erinnern? Dort kannst du dein Fahrrad nun günstiger abstellen. So kostet ein Stellplatz in der Sammelgarage ab sofort nur noch 50 Cent statt eines Euros, für eine Woche zahlt man nur noch 3 Euro, für einen Monat 6 Euro (bislang 15 €) und für das ganze Jahr 50 Euro (bislang 130 €). Der Grund für die Vergünstigung sei, dass damit die Akzeptanz und die Auslastung der Radstation deutlich erhöht werden sollen, die bisher unter den Erwartungen lag.
  • Ihr sucht eine Toilette in Greifswald? Euer Glück: WC4FREE startet. Dabei werden Gästen der Universitäts- und Hansestadt der Weg zu den WC-Anlagen gewiesen, die sie kostenlos nutzen können, ohne Kunde der Einrichtung sein zu müssen. Zum Start beteiligen sich insgesamt 17 Institutionen, darunter unter anderem die Brasserie Hermann, das Caféhaus Marimar und das Hôtel Galerie. Ausgewiesen werden die Partner mit Aufklebern im Eingangsbereich.
  • In Greifswald wurde das Angebot an Leihfahrrädern erweitert. Um ein Fahrrad auszuleihen, muss zunächst eine Registrierung über die Webseite www.mv-rad.de erfolgen. Seit dem 1. Mai 2022 kann dies auch über die MV-Rad App erfolgen. Die Kosten für 15 Minuten belaufen sich auf 1 Euro, der 2-Stunden-Tarif kostet 6 Euro und der 4-Stunden-Tarif 9 Euro. Wird das Fahrrad für einen Tag gebucht, fallen Kosten in Höhe von 12 Euro an. Bei mehr als drei Tagen Leihfrist gibt es gestaffelte Rabatte auf den Tagespreis.

Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen der Universität findet ihr hier aufgelistet.

  • Was? Vortrag über Burschenschaften und studentische Verbindungen: Reise nach Germania
    Von Fuxen, Burschen und alten Herren!
  • Wann? Montag, 16.10.2023, 19 Uhr
  • Wo? Hörsaal 4 (Ernst-Lohmeyer-Platz 6)

  • Was? Paragreif Stammtisch – für alle Mitglieder und Interessierte
  • Wann? Montag, 16.10.2023, 20 Uhr
  • Wo? Gleich8

  • Was? Ordentliche AStA-Sitzung
  • Wann? Montag, 16.10.2023, 20:15 Uhr
  • Wo? AStA-Konferenzraum
  • Was wird besprochen? Unter anderem geht es um die Auswertung der Ersti-Woche und um Lastenräder.

  • Was? BAföG-Tour Stopp in Greifswald – hier gibt es Informationen zum BAföG und es können Fragen gestellt werden
  • Wann? Dienstag, 17.10.2023, 10 bis 14 Uhr
  • Wo? Foyer des Hörsaalgebäudes am Campus Loefflerstraße

  • Was? Lokale Erasmus Initiative (LEI) Stammtisch
  • Wann? Dienstag, 17.10.2023, 20 Uhr
  • Wo? STRAZE

  • Was? Ordentliche Sitzung des Studierendenparlaments
  • Wann? Dienstag, 17.10.2023, 20:15 Uhr
  • Wo? Hörsaal 3 (Ernst-Lohmeyer-Platz 6)
  • Was wird besprochen? Unter anderem geht es um die Beschlusskontrolle des Beschlusses zu den PC-Pools und um Debattenkultur und Arbeitsweise.

  • Was? Senatssitzung
  • Wann? Mittwoch, 18.10.2023, 13:30 Uhr
  • Wo? Konferenzsaal (Domstraße 11)

  • Was? Informationsveranstaltung zu Prüfungsänderungen der Wirtschaftswissenschaften
  • Wann? Mittwoch, 18.10.2023, 16 Uhr
  • Wo? Löffler Campus Hörsaal 70

  • Was? Fachschaftskonferenz (FSK)
  • Wann? Mittwoch, 18.10.2023, 18 Uhr
  • Wo? Hörsaal in der Rubenowstraße 2b
  • Was wird besprochen? Unter anderem geht es um eine Reihe an Berichten, außerdem können noch weitere Anliegen geäußert werden.

Neuigkeiten

  • Auf dieser Webseite der Uni findet ihr alle aktuellen Medieninformationen.

    Hochschulpolitik und Universitäres:

  • Es gibt ein neues Sportprogramm mit einigen neuen Kursen für das Wintersemester 2023/24. Die Anmeldung ist ab Sonntag den 15.10., um 18 Uhr möglich. Übrigens darf man sich auch bei den Hochschulsportkursen der Uni Rostock zu Studierendenpreisen anmelden.
  • Hier kommt ihr zur Notwohnraumbörse, falls ihr noch eine Bleibe sucht oder etwas anbieten könnt.
  • Vergesst nicht, eure Studierendenausweise neu zu validieren!
  • Auf der Website der Universität findet Ihr Informationen zur Finanzierung des Studiums.
  • Es werden immer noch dringend Blutspender*innen gesucht!! Alle Informationen findet ihr auf der Website der Unimedizin oder in diesem webmoritz.-Artikel, Termine können über 03834/86-5478 und über den Smartimer vereinbart werden.
  • Hier kommt ihr zum aktuellen Rektoratsforum, in dem Prof. Dr. Ralf. Schneider, Prorektor für Forschung, Digitalisierung und Transfer unter anderem zum neuen Semester begrüßt und über die Nutzung von künstlicher Intelligenz an der Uni spricht.

    Ukraine:

  • Hilfsangebote: Auf dieser Uni-Webseite werden alle Unterstützungsangebote gesammelt. Unter anderem gibt es die Möglichkeit zum Spenden für das Ukraine-Stipendium.
  • Informationsangebote: Auf dieser Webseite der Uni werden außerdem Beiträge und Veranstaltungen zum Kontext des Angriffskrieges gegen die Ukraine laufend gesammelt. Hier findet ihr Literatur zu Hintergründen des Krieges Russlands gegen die Ukraine und zum Verhältnis zwischen beiden Staaten und Kulturen.
  • Die Universität Greifswald schließt sich der Stellungnahme der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen mit Nachdruck an und unterbricht alle wissenschaftlichen Kooperationen mit Russland. Weiterhin heißt es: „Wir verurteilen den vom russischen Präsidenten Vladimir Putin befohlenen Angriffskrieg auf das Schärfste und sind in großer Sorge um Kolleg*innen, Freund*innen und deren Familien.“

Altigkeiten

  • Seit dem 17. April bietet das Studierendenwerk Greifswald wieder offene Sprechzeiten an. Diese sind in den Bereichen Ausbildungsförderung, Studentisches Wohnen, Sozialberatung, Psychologische Beratung (nur in dringenden Fällen, sonst mit Termin), Mietbuchhaltung und Kasse. Die genauen Zeiten findet ihr auf der Website des Studierendenwerks. Es ist aber auch weiterhin möglich, einen Termin außerhalb der Sprechzeiten zu vereinbaren.
  • Die Uni baut ein Beschwerde- und Konfliktmanagement auf. Mehr dazu findet ihr auf dieser Seite der Uni.
  • Seit dem 18.06.2022 sind die historischen Gewächshäuser im Botanischen Garten wieder geöffnet. Alle Informationen findet ihr auf dieser Website oder in diesem webmoritz.-Artikel.

Veranstaltungen

  • Was? Spieltreff
  • Wann? Donnerstag, 19.10.2023, 16 Uhr
  • Wo? Stadtbibliothek

Neuigkeiten

  • Jeden Mittwoch findet von 10 bis 11.30 Uhr in der STRAZE eine feministische Krabbelgruppe statt. Gemeinsam sollen sich Menschen mit Babys oder Kleinkindern über Themen wie gleichberechtigte Elternschaft austauschen.
  • In der Stadtbibliothek gibt es gerade im Rahmen des Nordischen Klangs eine Ausstellung zur Kinderbuchfigur Willi Wiberg zu sehen.

Altigkeiten

  • Jeden Samstag findet ab 10.30 Uhr in der Stadtbibliothek das „Vorlesen am Samstag“ statt. Hierbei lesen ehrenamtliche Vorleser*innen Geschichten für Kinder ab 3 Jahren vor. Treffpunkt ist der Kinderbereich der Bibliothek. Der Eintritt ist frei. 
  • Jeden Donnerstag findet in der STRAZE von 16 bis 18 Uhr der Druck- und Zucktreff für alle Jugendlichen ab 14 Jahren statt.

Veranstaltungen

  • Was? Flinta only DJ Workshop mit Anja Tomschmitz
  • Wann? Donnerstag, 19.10.2023, 17Uhr bis 19:30Uhr
  • Wo? in der Rosa
  • Teilnahmegebühren? 20€

  • Was? Electroswing im Geographenkeller
  • Wann? Freitag, 20.10.2023, 22Uhr
  • Wo? Geographenkeller
  • Eintritt? 2€

  • Was? 90er vs. 2000er Party
  • Wann? Samstag, 21.10.2023, 22Uhr
  • Wo? Bunker Eventlocation (Brandteichstraße 22)
  • Eintritt? bis 22:30Uhr 5€, danach 10€

Neuigkeiten

  • Es gibt einen Termin für den Mediball. Am 25.11. wird es festlich. Weitere Infos folgen vom FSR Medizin.

Wir haben ein wichtiges Event in dieser Woche vergessen? Ihr habt noch einen heißen Tipp für die nächste Woche? Schreibt uns einen Kommentar oder eine Nachricht, wenn ihr etwas zur web.woche beisteuern wollt!

Beitragsbild: Julian Schlichtkrull