POLITmoritz #4

Das neue Semester ist schon in vollem Gange. Höchste Zeit für uns einen POLITmoritz zu produzieren. Diesmal unter dem Motto: ALLES NEU und etwas provisorisch. In unserer Open-Air Sonderausgabe seht ihr neue Gesichter, neue Pläne und alte Probleme: Themen sind dieses Mal die Welcome refugees Demonstration, die in Rostock stattfand und das Haushaltsdefizit der Uni.

Wer will schon nach Schwerin?

Wer will schon nach Schwerin?

Demo_Schwerin-Carsten_SchönebeckAnmerkung der Redaktion: Schwerin hier, Schwerin da, überall ist nur noch von der landesweiten Demo in der kommenden Woche die Rede. Auf dem webMoritz hatten bisher vor allem die Befürworter und Organisatoren viel Platz bekommen, um ihre Meinung zu verbreiten. In folgendem Gastkommentar vertritt Student Oliver Gladrow die Gegenposition. (mehr …)

AStA zieht überwiegend positives Resümee der Ersti-Woche

AStA zieht überwiegend positives Resümee der Ersti-Woche

Das Logo vom AStAKaum Schlaf, viel Arbeit und Entbehrungen liegen hinter dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) nach der Ersti-Woche. „Im Großen und Ganzen war es eine geile Woche“, lobte die stellvertretende AStA-Vorsitzende Magdalene Majeed die gute Resonanz. Andere Referenten und Teilnehmer der AStA-Sitzung äußerten sich ähnlich zufrieden. Es gab aber auch Kritik. (mehr …)

Aktionen gegen den NPD-Aufmarsch in Wolgast

Am 9. November organisierte die NPD einen Aufmarsch in Wolgast, um gegen die Asylpolitik Deutschlands zu protestieren. Das Oberverwaltungsgericht hatte entschieden, dass die NPD marschieren darf, lediglich die Fackeln wurden verboten und die Route musste dahingehend geändert werden, dass der Umzug nicht wie geplant am Asylbewerberheim in der Baustraße vorbeizieht. Dieses provokante Verhalten der NPD-Anhänger löste Gegenbewegungen aus, die wir trotz erschwerter Bedingungen mit unserer Kamera festhielten.

Stupa-Ticker vom 6. Dezember

Stupa-Ticker vom 6. Dezember

Nachdem vor zwei Wochen ein Großteil der anwesenden Stupisten den Saal vorzeitig verließen, obwohl sie zuvor einer Verlängerung der Sitzung zustimmten, müssen sie sich nun verstärkt mit zweiten Lesungen befassen, sofern sie denn dieses Mal bis zum Schluss bleiben und eine 2/3-Mehrheit ermöglichen werden.

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