moritz 68 – Januar 2008: Zeit des Lächelns – Kandidatencheck zur Bürgermeisterwahl

Puh. Endlich geschafft!

Die Vorlesungszeit mit allen möglichen Ablenkungen von schwafelnden Dozenten über nervige Kommilitonen  bis hin zum üblichen Stress in Liebesdingen ist vorbei. Kleine Prüfungen stehen an. Euch sei gesagt: Dies werden nicht die letzten sein.

Doch mit Prüfungen wollen wir niemanden nerven. Lieber einen Hinweis auf die Stunde der Erleichterung nach dem Abfragen von Wissen geben. Vielleicht ermöglicht das obligatorische alkoholische Kaltgetränk auch einen Blick in die neueste Ausgabe des moritz-magazins.

Mühe gaben wir uns sehr. Der Uni-Namensvetter ist wieder Thema. Auch mit den Kandidaten für der im April stattfindenden Oberbürgermeisterwahl sprachen wir. Dem AStA-Büro musste zwecks anstehender Neubesetzungen ebenfalls ein Besuch abgestattet werden. Dies nimmt viel Platz in Anspruch. Ob unsere Wahl berechtigt war, teilt uns doch bitte mit:

moritz @ uni – greifswald . de

Der übliche Kulturteil darf natürlich nicht fehlen. Neben einem Ausflug auf die Baustelle am Bahnhof, zeigen wir ein Problem in der Fachbibliothek am Schießwall: Irgendwelche Deppen wollen lieber zu Hause lernen und nehmen die Bücher unrechtsmäßig mit. Vielleicht sind diese Missetäter auch nur schwer vom Begriff und können Signaturen nicht lesen?

Zuletzt:  moritz braucht Euch. Mitstreiter gehen, doch muss sich die Redaktion wieder erneuern. Von oben, nach unten, nach oben.

Geschrieben von Euer moritz

moritz 67 – Dezember 2007: Studium auf Rädern

Hallo!

Vorweihnachtliche Stimmung macht sich breit und versprüht wie jedes Jahr Harmonie und Zufriedenheit. Wir haben uns entschlossen Euch in diesem Heft nichts über Plätzchenrezepte, Weihnachtsbräuche oder Geschenk-ideen zu erzählen. Stattdessen lest Ihr über einen nicht akkreditierten Studiengang an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Dozenten, die Studenten aus ihren Vorlesungen schmeißen und solche, die ihre  Zuhörer zum Schlafen bringen.

Wir testeten im Selbstversuch die Universität im Rollstuhl und waren positiv überrascht von der Hilfsbereitschaft von Sekretärinnen, Studenten und anderen Uni-Mitarbeitern.

Noch eines: Im Januar sind Gremienwahlen. Studierendenparlament (StuPa), Senat und Fakultätsräte werden neu besetzt und Ihr dürft entscheiden. Über Sinn und Unsinn von Demokratie sprachen wir mit dem Wahlleiter.

Das Jahr ist bald zu Ende, ein guter Zeitpunkt für neue Herausforderungen.  Wir brauchen immer Leute, die Lust zum Schreiben, Fotografieren oder Layouten haben. Oder die einfach nur Medienluft schnuppern wollen. Markiert Euch den Donnerstag 18 Uhr in Eurem Kalender und ab gehts in die Wollweberstraße 4 zur Redaktionssitzung.

Oder schickt einen Leserbrief an moritz @ uni-greifswald . de

Ansonsten bleibt uns nur noch, Euch trotz allem ein nettes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch zu wünschen. Wir sehen uns im nächsten Jahr!

Geschrieben von Euer moritz

moritz 66 – November 2008: Lehre und Forschung auf Hiddensee

Sehr geehrte Frau Roth, ein Hallo an die  Studentenclubs, liebe Mitlesenden (auch die im Schweriner Bildungsministerium und in der Greifswalder Stadtverwaltung),

da liegen Themen für dieses Heft auf der Straße, fleißige, unseren Leser verbundene Redakteure heben diese auf, führen dann unzählige Gespräche, recherchieren engagiert, aber kurz vor Veröffentlichung stolpern die Schreibenden. Nicht aus Unfähigkeit das Gleichgewicht zuhalten. Nein, Gesprächspartner wollen das Gesagte nicht gesagt haben. Und besser schreiben können sie eh. Auch Oliver Kalkofe schaut sich die Schüler ..äh.. Studentenzeitung skeptisch an.

Wie es der gute Ton gebietet, lesen Zitierte ihre Worte vor dem Leser, pochen zu Recht auch auf die korrekte Wiedergabe ihrer Aussagen. Aber liebe Frau Dr. Gesine Roth: Jedem Hilfesuchenden im Akademischen Auslandsamt zu sagen, die Nachfrage nach Erasmus-Studienplätzen ist in Greifswald deutlich kleiner als das europaweite Angebot und schuld daran sei das verschulte Bachelorstudium ist Ihre Sache. Diese Aussage auch gegenüber dem moritz bei einem Pressegespräch zu äußern, dann aber aus allen Wolken zu fallen, nachdem sie sich selbst lesen können und darauf pochen, das Gesagte nur informell ausgesprochen zu haben, dabei noch ausfallend werden, ist doch unter Ihrem Niveau.

Auch den Studentenclubs ein kleiner Denkanstoss mitgegeben (die sich jedenfalls angesprochen fühlen dürfen): Überlegt, was Ihr sagt. Worte, die Ihr nicht lesen wollt, sprecht nicht aus (Exkursion statt Clubfahrt). Und sich FÜR oder GEGEN eine Veröffentlichung auszusprechen, übersteigt Eure Kompetenz bei Weitem. Oder erhält man jetzt auch nach Barschluss Bier, wenn gewünscht?

Sprechen wir einfach mit Karl Valentin: „Ich bin auf Sie angewiesen, aber Sie nicht auf mich! Merken Sie sich das!“Geschrieben von Euer moritz

moritz 65 – Oktober 2007: Wir und Bus? Mit neuen Konzepten zu mehr Fahrgästen

Tach!

So sieht man sich wieder. Das Semester beginnt und sicher freut Ihr Euch schon auf  Eure interessanten Veranstaltungen. Doch nicht nur die Uni-Kurse beginnen, sondern auch der moritz ist für Euch am Start. Und wenn Ihr schon immer einmal Medienluft schnuppern wolltet, bietet sich Euch nun die einmalige Gelegenheit dazu. Wir sind immer auf der Suche nach Schreiberlingen, Fotografen und Layoutwütigen – und solchen, die es werden  wollen. Also, keine Scheu und ab zur donnerstäglichen Redaktionssitzung um 18 Uhr in die Wollweberstraße 4.

Oder schreibt uns einfach Themenvorschläge – auch Leserbriefe – an moritz @ uni-greifswald . de. Wir sind gespannt!

So, was erwartet Euch nun im ersten der ersten moritz-Ausgabe des Wintersemesters? Wir sind mit leeren Bussen in Greifswald gefahren und gehen der Frage nach, ob eine Preissenkung gen Null Sinn macht. Ob die Arbeit des Bildungsministers Henry Tesch dagegen Sinn macht, beantwortet unserer Rückblick auf zwölf Monate Große Koalition in Schwerin. Für weitere Ablenkungen während einer Vorlesungen ist ebenfalls gesorgt: Jede Fakultät ist vertreten. Denn wer suchet, der findet.

Zum Schluss das Beste oder das Beste zum Schluss: Die Kulturseiten wanderten ans Ende des Heftes. Feedback erwünscht!

Geschrieben von Euer moritz

moritz 64 – Juni 2007: Gesichter

Rauch steigt auf in den Räumen des  moritz. Nein, es sind nicht die qualmenden Köpfe der fleißigen Redakteure, sondern die Kippen der neuen Chefredakteure. Die Leidtragenden sind – natürlich – die Nichtraucher. Doch deren Schutz liegt uns am Herzen und so beschäftigen wir uns mit den aktuellen Umsetzungen eines möglichen Rauchverbots in der Gastronomie und Club-Szene der Hansestadt.

Dem nicht genug! In diesem Heft erwartet Euch ein buntes Sammelsurium an Interviews mit Menschen, die Euch etwas zu erzählen haben.

Außerdem geschieht momentan einiges in unserem Bundesland: Der G8-Gipfel liegt nun endlich hinter uns und die geplante Änderung des Landeshochschulgesetzes (LHG) noch vor uns. Der Tapir war im weit entfernten Heiligendamm den Mächtigen ganz nahe. Und mit dem LHG beschäftigen sich die Gremien unserer Universität. Das betrifft Euch nicht? Weit gefehlt!

Was Euch aber direkt betrifft, sind natürlich die anstehenden Prüfungen in der vorlesungsfreien Zeit. Dafür wünschen wir Euch größtmöglichen Erfolg und lenken Euch trotzdem gern mit dieser Ausgabe vom Lernen ab.

Und wenn ihr braungebrannt aus Eurem wohlverdienten Urlaub zurückgekehrt sein werdet, werden wir bereits eine neues Ausgabe für Euch parat haben.  Können wir das schaffen?

Schöne Ferien! Erholt Euch gut!
Wir tuns auch.

Geschrieben von Euer moritz