Feiereien, wohin das Auge schaut

Feiereien, wohin das Auge schaut

Grafik: Jakob PallusVon Charlotte Knust.

Jetzt ist sie schon wieder fast vorbei, die Ersti-Woche. Nächste Woche geht die Uni für alle wieder los oder fängt erst so richtig an. Dazwischen liegt aber noch das Wochenende und damit die Gelegenheit für so manche Feierei mit alten und neuen Freunden. Werfen wir also einen Blick auf unsere Möglichkeiten. (mehr …)

Das Psychogramm eines perfekten Opfers

Das Psychogramm eines perfekten Opfers

Gone_girlEine Rezension von Tom Peterson.

Mit „Gone Girl – das perfekte Opfer“ zeigt Regisseur David Fincher („Fight Club“, „Sieben“) was er am besten kann – Filme zu machen, die sich dem Zuschauer für einige Zeit ins Gedächtnis einbrennen werden.

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Feiereien, wohin das Auge schaut

Endlich wieder Theater

Grafik: Jakob PallusDas Theater Vorpommern ist wieder im Spielbetrieb und das merkt man auch, sobald man sich anschaut, was am Wochenende in der Stadt los ist. Theaterstücke über Theaterstücke, aber auch Film und Musik lassen sich finden. Ganz nebenbei bereiten sich auch die Studentenclubs auf den Ansturm der Erstis vor. (mehr …)

Feiereien, wohin das Auge schaut

Nicht nur Musik für jedermann

Grafik: Jakob PallusDas kommende Wochenende ist besonders geprägt durch die interkulturelle Woche. Doch auch neben den zahlreichen Veranstaltung zur besseren Integration von Flüchtlingen gibt es eine Menge Events, die es wert sind besucht zu werden. Angefangen von Musik für jedermann bis zu einem Zeitzeugengespräch mit einem Holocaust-Überlebenden.

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GUStAV schreibt: Das letzte Lied eines Löwen

GUStAV schreibt: Das letzte Lied eines Löwen

GustavschreibtGUStAV, wer ist eigentlich dieser GUStAV? Der Greifs­wal­der Universitäts-Studentischer Auto­ren­Ver­ein (GUStAV) ist ein Haufen schreibwütiger und literaturbegeisterter Studenten, auch bekannt als Gustels. Sie sin­nieren dar­über, was Lite­ra­tur sei und was nicht, besprechen vor allem die eige­nen Texte und stif­ten ein­an­der immer wie­der zum Schrei­ben an. Die Ergebnisse werden auf Lesungen präsentiert und können nun monatlich auf dem webMoritz gelesen werden. (mehr …)