Lobbyismus ja, aber bitte mit Transparenz

Lobbyismus ja, aber bitte mit Transparenz

Günter Grass meldete sich auch zu Wort

Einig waren sich die fünf Diskussionsteilnehmer, dass Lobbyismus notwendig ist, aber transparenter werden muss. Das war ein Ergebnis einer Diskussionsrunde im Rahmen der Koeppentage zum Thema „Lobbyismus“ mit 70 Zuschauern, zu denen auch Günter Grass zählte. Die Moderation hatte Thomas Leif (SWR) übernommen, der zugleich feststellte: „Der Einfluss der Lobbyisten in Berlin wächst.“

(mehr …)

Neuer Politikentwurf: Ypsilanti sprach über Krisen, fehlendes Vertrauen und Gerechtigkeit

Neuer Politikentwurf: Ypsilanti sprach über Krisen, fehlendes Vertrauen und Gerechtigkeit

Sie sprach schnell und im Dialekt über die Chancen einer solidarischen Moderne: Andrea Ypsilanti (SPD) war Gastrednerin bei der gleichnamigen Veranstaltung, die von der Gruppe Solidarische Universität Greifswald organisiert wurde. Zuerst stellten die Mitglieder dieser, Peter Madjarov und Erik von Malottki, am 15. Juni im Roten Salon der Brasserie Herman das Institut für Solidarische Moderne den etwa 30 Besuchern vor.

(mehr …)

Das Magazin am Donnerstag

Freut Euch! Ab 19.00 Uhr heißt es wieder eine ganze Stunde Das Magazin – am Puls der Stadt. Es wird tierisch in einem Bericht zum Tierschutz in Greifswald. Des Weiteren berichten wir über das Bildungs- und Teilhabepaket. In der Rubrik Ich hab da mal ne Frage geht es um den gestrigen Blutmond. Neben den Nachrichten aus Greifswald und Umgebung, den Veranstaltungstipps für Euren Feierabend und den Wetteraussichten gibt es klasse Musik auf die Ohren. Apropos Musik: wir haben natürlich auch noch die CD der Woche für Euch! Dieses Mal von Fink.

Außerdem gibt es noch ein paar Kinokarten zu gewinnen: für die romantische Komödie Fremd Fischen am Sonntag um 20.00 Uhr in Cinestar.
Ihr seht, einschalten lohnt sich immer!!!

Es grüßt Euch die Donnerstag-Redaktion

Annegret Krautwurm zu Gast bei „Nacht am Meer – der Talk im Strandkorb“

Heute ist der Weltblutspendetag. Grund genug nachzufragen, wie die Blutspende in Greifswald funktioniert, wer da wie oft mitmachen darf und wer nicht. Auch wo das ganze statt findet, welche Personen das so durchführen und wem das alles überhaupt hilft. Und was ist überhaupt eine Plasmaspende? Als Gesprächspartnerin wird Ärztin Annegret Krautwurm von dem Institut für Immunologie und Transfusionsmedizin des Uniklinikums Greifswald zur Verfügung stehen. Sie kennt sich mit Blutspenden aus. Daniela Buschmann wird sie am 14.06.2011, von 22-23.00 Uhr bei “Nacht am Meer – der Talk im Strandkorb” interviewen. Zu hören ist das ganze auf radio 98eins auf der Frequenz MHz 98,1 oder im Livestream. Sollte man die Sendung leider doch verpasst haben, kann man alles am 19.06.11 um 23.00 in der Wiederholung oder sonst einfach im Podcast anhören. Visuell interessiert? Dann vorher bei Youtube ein Bild machen, wie es im Radio hinter den Kulissen aussieht.

Das Magazin- am Puls der Stadt

Wir starten mit euch in den ersten Arbeitstag der Woche und haben für euch zum Entspannen am Abend die beste Musik abseits des Mainstreams sowie aktuelle Nachrichten. Verpasst außerdem nicht unser Interview über die Insomnale und ein Interview zur Blutspende, anlässlich des Welt-Blutspendetages. In unserem Kulturplausch hat Jana Külper mal die Erholungs- bzw. Badelandschaft Greifswalds und Umgebung mal näher betrachtet. In unseren Veranstaltungstipps hört ihr, wo es sich heute und morgen lohnt hinzugehen.

Im Studio sind für euch von 19 bis 20 Uhr Mandy Markwordt am Mikrofon und Richard Becke an der Technik.

 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören und einen schönen Abend :).

Insomnale 2011 feierlich eröffnet

Insomnale 2011 feierlich eröffnet

Eröffnungsrede Insomnale 2011Am 8. Juni wurde die elfte Insomnale in den Hallen der Bahnhofstraße 44 feierlich eröffnet. Bei der größten Schau junger Kunst in Mecklenburg-Vorpommern werden bis zum 26. Juni die Werke von 85 Studierenden des Caspar-David-Friedrich-Instituts präsentiert. Dabei gibt es am 23. Juni den Insomnale-Wettbewerbspreis vom Institut und auch einen Publikumspreis zu gewinnen.

Die Räume für die Ausstellung befinden sich in diesem Jahr etwas außerhalb der Stadt in mehreren alten Industriehallen unweit vom Hauptbahnhof. Auf dem Hof des Geländes fanden sich bis zur Vernissage hatten sich Etwa 200 Leute ein. Später rechnete einer der Veranstalter, Christoph Eder, mit mindestens 300 Besuchern. (mehr …)