von Anton Walsch | 03.12.2013
Das Literaturzentrum Vorpommern im Koeppenhaus macht in dieser Woche wieder mit zwei vielversprechenden Lesungen seinem Namen alle Ehre. Am Dienstagabend wird der Neurologe Christoph Kessler Erzählungen unter dem Titel „Wahn“ vortragen. Am Mittwochabend liest Alexander Nitzberg aus seiner Neuübersetzung von Michail Bulgakows „Meister und Margarita“. (mehr …)
von Alexander Kendzia | 24.05.2010
Das Institut für Psychologie der Universität Greifswald erhält 500.000€ für die Durchführung einer weiteren Studie zum Thema Panikattacken, die erste fand in den vergangenen 3 Jahren statt. Dazu sprach webMoritz.de mit Prof. Dr. Alfons Hamm, der Leiter des Projekts in Greifswald ist.
Angst kann eine sinnvolle Sache sein. Sie schützt uns davor, Situationen aufzusuchen, die eine Gefahr für Leib und Leben sein können. Manchmal ist Angst hinderlich, zum Beispiel wenn man vor einer großen Menschenmenge sprechen möchte und Lampenfieber bekommt. In seltenen Fällen ist Angst aber auch etwas, was das Leben stark beeinträchtigen kann.
Wenn Angst das Leben bestimmt

Panikattacken kommen häufig äußerst plötzlich.
Das ist dann der Fall, wenn ein Mensch an sogenannten Panikattacken leidet. Panikattacken sind plötzlich auftretende Angstanfälle, bei denen der Betroffene körperliche Symptome wahrnimmt. Zu den häufigsten zählen Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Benommenheit, Hitzewallungen, sowie Schmerzen oder Engegefühle in der Brust. Begleitet werden diese körperlichen Symptome von schrecklichen Gedanken wie beispielsweise, dass man sterben müsse oder verrückt werden könne. (mehr …)