Alle Artikel mit dem Tag: moritz magazin

Interview: Die Urabstimmung und ihre Folgen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 9. Januar 2010 um 19:48 Uhr

Kurz vor Weihnachten führten die moritz-Medien ein Interview mit Jan Steyer von der Initiative “Uni ohne Arndt” und Marco Wagner von der Arndt AG Greifswald. Ein Auszug des Gesprächs erschien Anfang Januar im moritz-Magazin, MoritzTV hat ebenfalls einen Teil des Interviews veröffentlicht. Das Video findet ihr weiter unten.

Uns ging es dabei insbeondere um den stattfindenden hochschulpolitischen Prozess rund um die Urabstimmung und die anstehende Senatsentscheidung. Das Gespräch führten Alexander Müller, Daniel Focke und Carsten Schönebeck.

webMoritz: Im Januar steht die erste Urabstimmung in der Geschichte der Universität Greifswald an. Was ist von euch noch an Aktionen geplant um die Massen zu mobilisieren?

Jan Steyer: Wir wollen den Namen Ernst-Moritz-Arndt-Universität abschaffen, haben daher bis zur Urabstimmung vor, mit Infoständen die Menschen zu informieren. Kurz vor der Abstimmung wird es auch einige Plakataktionen geben. Momentan arbeiten wir gemeinsam mit der Pro-Arndt-AG an einer Zeitung, die Argumenten für und gegen Arndt beinhalten soll. Außerdem wird es noch einige verbale Zusammentreffen der beiden AGs, wie kürzlich beim Debattierclub, geben.

Marco Wagner: Solche Informationsaktionen planen wir natürlich auch. Auch nach der Urabstimmung wird es noch weiter Veranstaltungen geben. Das Thema ist dann ja noch nicht erledigt, am Ende entscheidet ja der Senat. Unter anderem wird es ja noch eine zweite Anhörung geben, bei der auch die Greifswalder Bevölkerung eingeladen wird.

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v.l.n.r. Daniel Focke, Jan Steyer, Marco Wagner, Alexander Müller, Carsten Schönebeck

webMoritz: Warum betreibt ihr überhaupt so einen großen Aufwand, um eine letztendlich rein symbolische Abstimmung?

Marco Wagner: So symbolisch ist die Urabstimmung gar nicht. Die Vollversammlung im Sommer, bei der die Studierendenschaft den Namen abgelegt hat, hatte so große Signalwirkung, dass der Senat eine eigene Kommission zur Namensfrage eingesetzt hat. Genauso hoffen wir, dass die Urabstimmung entsprechend Druck auf den Senat ausüben wird, so dass diese entsprechend für oder gegen den Namen entscheidet. Die Urabstimmung ist also bei Weitem nicht bedeutungslos.

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moritz 81 – Dezember 2009 – Die erste Urabstimmung

Geschrieben von | Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 um 23:38 Uhr

Liebe moritz-Leserinnen und Leser,

Christiane-editorialEs ist kein Geheimnis, dass Greifswald eine kleine Stadt ist, in der man schnell die meisten Menschen kennt und in der man sich ab und zu auch eingeengt fühlt. Dieser Kleinstadtkoller verursacht wohl bei jedem von uns mitunter Phänomene wie Fernweh und Reisesehnsucht. Während der eine diese schon mit einem kurzen Wochenendtrip in die Umgebung bekämpft, muss der andere ganz neue Länder und ferne Gegenden erkunden. Mich selbst hat das Fernweh so gepackt, dass ich gleich mit der Planung eines ganzen Auslandsjahres ab dem kommenden Sommer begonnen habe. Nach Schweden soll mein Abenteuer führen. Während der Vorbereitung auf eine Tour ergeht es jedem Reisenden ähnlich: Die Spannung auf einen neuen Ort mischt sich mit Nervosität und Angst vor dem Unbekannten.

Wen ebenfalls das Fernweh plagt, dürfte unsere neue Serie interessieren, in der wir die Partneruniversitäten Greifswalds in Osteuropa vorstellen. Zu Beginn soll der Blick nach Polen zur Adam-Mickiewicz-Universität in Poznan gehen. Nicht Fern-, sondern Heimweh haben wahrscheinlich viele ausländische Studierenden, welche die Weihnachtsfeiertage fern von ihren Familien in Greifswald verbringen. Wie es ihnen dabei ergeht und was ihre Sehnsucht nach dem zu Hause ein wenig lindert, berichten wir im Universum. Den Blick auf andere Länder zu richten, lohnt sich auch in der Hochschulpolitik: Die aktuellen weltweiten Proteste an Universitäten beispielsweise nahmen vor einigen Wochen in Österreich ihren Ausgang. Mit welchen Forderungen und mit welchen Folgen der Bildungsstreik in Greifswald verlief, verrät euch ebenfalls der aktuelle moritz.

Ob man fremde Kulturen nicht sogar direkt vor der Haustür entdecken und kennen lernen kann, haben zwei unserer Redakteurinnen während des vierzehnten PolenmARkTs in Greifswald ausgetestet. Bei dem umfangreichen Programm dürften sich nicht nur eingefleischte Polenfans mit Reisefieber infiziert haben.

Verlangen nach Veränderung und einer neuen Stadt hatte vielleicht auch Professor Patrick Donges, als er sich nach vielen Jahren an der Universität Zürich für einen Wechsel in Richtung Norden nach Greifswald entschied. Hier wartet ein seit langer Zeit unbesetzter Lehrstuhl im Fach Kommunikationswissenschaft darauf, von ihm wieder mit Leben und Ideen gefüllt zu werden. Wohin die Reise der Kommunikationswissenschaft in Greifswald mit ihm als Expeditionsleiter in den nächsten Jahren gehen soll, erfahrt ihr, wenn ihr umblättert.

Doch die weitesten Reisen unternimmt man immer noch mit dem Kopf. So ist auch Lesen in gewisser Weise eine Art des Reisens. Deshalb, moritz-Freunde, gönnt euch Zeit, wenn ihr durch das aktuelle Heft blättert und verweilt an den Stellen, die ihr spannend, bewegend oder unterhaltsam findet. Schließlich heißt es nicht umsonst: „Man reist nicht nur, um anzukommen, sondern vor allem, um unterwegs zu sein!“

Christiane Müller

Download: Das ganze Heft in Farbe!

Das komplette Magazin könnt ihr hier komplett in Farbe herunterladen , einzelne Artikel wie immer auch direkt online lesen.

Märchen-Filme und Mörder-Podcasts in der vorpommerschen Provinz

Geschrieben von | Veröffentlicht am 27. Oktober 2009 um 18:54 Uhr

Am vergangenen Wochenende machten sich knapp 50 Mitarbeiter der moritz-Medien auf die lange und beschwerliche Reise ins rund 35 Kilometer entfernte Glashagen bei Grimmen. Dort verbrachten die Mitglieder der drei Redaktionen moritz-Magazin, moritzTV und webMoritz knapp 48 Stunden, in denen sie auf zahlreichen Workshops dazulernten und sich abends redaktionsübergreifend besser kennenlernten. Das Wochenende, das seit einiger Zeit einmal jährlich angeboten wird, sollte das Wir-Gefühl der moritz-Familie stärken und den Mitarbeitern ein breites Angebot zur fachlichen Weiterentwicklung machen.

Externe Referenten gingen in Kleingruppen unter anderem der Frage nach, wie man eine Reportage schreibt und was man bei Interviews und Hintergrundgesprächen zu beachten hat. Mitarbeiter der moritz-Medien boten zudem Workshops für Fotografie, Podcasts sowie für die neueren Mitarbeiter eine generelle Einführung ins journalistische Schreiben an. MoritzTV produzierte derweil zwei Kurzfilme.

An den Abenden ging es bei Grillgut und Getränken lockerer zu – auch wenn das holzofenbeheizte Tagungshaus und die Selbstverpflegung jedem Teilnehmer seinen Beitrag abverlangte. Erstmals waren bei dem Wochenende auch die Geschäftsführer Christof Kraft und Erik Schumacher dabei, die dabei zahlreiche Mitglieder der Redaktionen kennenlernen konnten und sich einen Eindruck von der Arbeit machen konnten.

webMoritz.de präsentiert Euch neben einigen Bildern auch die beiden Hörstücke, die im Podcast-Workshop entstanden:

  • Was sind eigentlich die moritz-Medien?
    Luisa Pistschan befragte die drei moritz-Chefredakteure Stefanie Binder, Alexander Müller und Carsten Schönebeck
     
  • Mord im Gutshaus
    Christine Fratzke und Maria Strache haben sich mit einem besonders grausamen Spiel unter allen Teinlehmern des Wochenendes beschäftigt.
     

Außerdem entstanden zwei moderne Adaptionen des Märchens “Hänsel und Gretel” als Kurzfilm. Diese beiden Filme werden wir schnellstmöglich nachreichen.

Auf den Geschmack gekommen?

Wer sich nach Begutachtung der Bilder und Resultate des Wochenendes ärgert, dass er nicht mit dabei war, muss sich nicht grämen – ein Einstieg bei den moritz-Medien ist jederzeit möglich. Alle drei Redaktionen treffen sich im Semester wöchentlich zur Redaktionssitzung. Die Sitzungen finden statt:

  • moritzTV: mittwochs, 20:15 Uhr
  • moritz Magazin: donnerstags, 19 Uhr
  • webMoritz: montags, 20 Uhr

Alle Sitzungen finden in der moritz-Redaktion in der Wollweberstraße 4 (erster Stock) statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Bilder: Christine Fratzke u.a.

moritz 79 – Oktober 2009 – Der Leistungsdruck und die Folgen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Oktober 2009 um 19:13 Uhr

Das Semester beginnt und pünktlich zum Vorlesungsstart ist auch das neue moritz-Magazin erschienen. Wie immer könnt ihr bei uns das komplette Heft als PDF-Datei (13 MB) herunterladen. Vor einigen Tagen haben wir bereits den Beitrag “Kalter Entzug vom Web” als Vorveröffentlichung vorgestellt.

Liebe moritz-Leser,

alexander_mueller-200x267-privatdas Leben ist eine einzige Abfolge von Entscheidungen und nicht immer können wir ihre Folgen von vornherein abschätzen. Oft sind es nur kleine Nuancen, welche die größten Auswirkungen haben können. Der Entschluss, heute Abend doch auszugehen, obwohl man am nächsten morgen arbeiten muss, kann einen zur Liebe seines Lebens bringen. Oder den Job kosten. Oder einfach völlig belanglos sein. Eine der wichtigsten Entscheidungen eures Lebens habt ihr bereits getroffen, ihr habt euch für ein Studium in Greifswald entschieden. Doch wo euch dieser Entschluss hinführt, das steht in den Sternen. Vielleicht ist es der erste Schritt zu einer großen Karriere oder zu dem Menschen, mit dem ihr auch in dreißig Jahren noch gemeinsam aufwachen werdet. Diesen Menschen zu finden ist nicht leicht, auch in Greifswald nicht. In diesem Heft berichten euch drei Studentinnen von ihren ganz persönlichen Erfahrungen.

Oftmals treffen wir die Entscheidungen, die unseren Lebensweg maßgeblich beeinflussen, gar nicht selbst. Als Uwe Bornscheuer sein so sehr herbeigesehntes Volontariat nicht bekam, studierte er behelfsmäßig Chemie. Heute ist er Professor für Biochemie an unserer Universität und hat bereits auf der ganzen Welt gearbeitet, nachzulesen in unserer aktuellen Ausgabe von Profs, privat. Doch wohin es führt, wenn man Erfolg um jeden Preis will, zeigen wir euch in der Titelgeschichte dieses Heftes. Viele Studenten trinken zu viel Alkohol, um sich von der Last des Leistungsdrucks zu befreien. Oder gehen noch weiter und versuchen mit Tabletten ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern. Ein eindringlicher Erfahrungsbericht eines Studierenden unserer Uni, sowie ein Gespräch mit dem Suchtexperten Christian Meyer geben Aufschluss über die gravierenden Gesundheitsrisiken, die mit einem solchen Verhalten einhergehen.

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Das Cover des neuen Magazins. Klick auf das Bild um zur PDF-Version (13 MB) zu gelangen.

Eine Entscheidung, die wir Studenten bald alle zu fällen haben, ist die nach dem Namen unserer Universität. Die Frage, ob Ernst Moritz Arndt weiterhin Namenspatron der Uni Greifswald bleiben soll, ist höchst umstritten. Jeder von uns muss sie für sich allein beantworten, doch über die genauen Prozesse informieren wir euch in diesem Heft.

Es sind die feinen Schattierungen eines Entschlusses, die oft den Unterschied ausmachen. Hätte ich mich entschieden an diesem einen Abend zu Hause zu bleiben, wäre ich diesem einen Menschen wahrscheinlich nie begegnet, der mich schließlich dazu bewegt hat, zum Tag der offenen Tür der moritz-Medien zu gehen. Hätte ich mich entschieden, damals zu Hause zu bleiben, wäre ich meinem großen Traum, einmal Journalist zu werden, vielleicht niemals so nahe gekommen. Wer hätte das gedacht?

Alexander Müller

Bildnachweis:

Foto Startseite – moritz-Magazin

Alexander Müller – privat

Unsere menschliche Seite

Geschrieben von | Veröffentlicht am 20. September 2009 um 12:00 Uhr

Die studentischen Medien haben in Greifswald eine lange Tradition. Bevor MoritzTV und der webmoritz begründet wurden, gab es schon ein Print-Magazin: den “Crash”. Der moritz berichtet seit 1998 über die Geschehnisse an der Greifswalder Uni und viele weitere lesenswerte Themen. Jedes Jahr im Frühling stellen sich seitdem engagierte Studenten vor das Studierendenparlament und lassen sich zu Chefredakteuren wählen. So hat sich das Greifswalder Studentenmagazin ständig weiterentwickelt und Tausende durch den Uni-Alltag begleitet. Der moritz richtet sich zwar in erster Linie an die Studierenden, Lehrkräfte und Angestellten der Universität, wird aber auch von anderen Einwohnern der Stadt regelmäßig gelesen.

Die Redaktion besteht durchschnittlich aus 25 mehr oder weniger fest mitarbeitenden Redakteuren, die jeden Monat während des Semesters 30 bis 50 Seiten füllen. Dazu gehört das Recherchieren, Telefonieren, Interviewen, Kontaktieren, Musikhören, Filmegucken, Lesen, Schreiben, Korrigieren, Redigieren, Layouten und vieles mehr. All das bietet eine schöne Abwechslung zum Studienalltag, man kann sich ausprobieren und erste journalistische Grundkenntnisse erwerben. Zudem verbringen viele nette Leute viele lustige Stunden miteinander.

Die Moritze kommen aus allen Studienrichtungen, in der Überzahl sind aber eindeutig Studenten der geisteswissenschaftlichen Fächer. Trotzdem versuchen wir immer, ein möglichst breites Spektrum an Themen aufzubereiten, die hochschulpolitischen Entwicklungen zu verfolgen, aber auch neuste Filme und Bücher vorzustellen. Außerdem widmen wir uns intensiv den verschiedensten Aspekten des Studentenlebens und geben Einblicke in die Welt abseits von Hörsaal und Bibliothek. Das bedeutet, dass wir mit offenen Augen und Ohren durchs Leben spazieren, um keine interessante Information zu verpassen und Missstände aufzudecken in der Hoffnung, die Welt ein bisschen besser und das Studieren etwas angenehmer zu machen.

Die Redakteure des Magazins

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moritz-print-redakteure-patrice2Patrice Wangen
Chefredakteur (V.i.S.d.P.)
moritz seit Oktober 2009.
Studiengang Politikwissenschaft/Geschichte seit WS 2009/10.
Kontakt patrice.wangen[at]moritz-medien.de

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moritz-print-redakteure-johannesJohannes Köpke
stellvertretender Chefredakteur
moritz seit Oktober 2010.
Studiengang Politikwissenschaft/Geschichte seit WS 2010/11.
Kontakt johannes.koepke[at]moritz-medien.de

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moritz-print-redakteure-luisaLuisa Pischtschan
Ressortleiterin Hochschulpolitik
moritz seit Oktober 2008.
Studiengang Politikwissenschaft/Germanistik seit WS 2008/09.
Kontakt hopo[at]moritz-medien.de

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Luise Röpke
Ressortleiterin GreifsWelt
moritz seit Oktober 2009.
Studiengang Politikwissenschaft/Germanistik seit WS 2009/10
Kontakt greifswelt[at]moritz-medien.de

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moritz-print-redakteure-sophieSophie Lagies
Ressortleiterin Feuilleton
moritz seit November 2008.
Studiengang Musikwissenschaft und Anglistik/Amerikanistik seit WS 2008/09.
Kontakt kultur[at]moritz-medien.de

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moritz-print-redakteure-laura-annLaura-Ann Schröder
Ressortleiterin Uni.Versum
moritz seit Oktober 2009.
Studiengang Germanistik/Jura/Rechtswissenschaft seit WS 2009/10.
Kontakt universum[at]moritz-medien.de

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moritz-print-redakteure-ella

Ella Jahn
Redakteurin
moritz seit Juni 2009.
Studiengang Kommunikationswissenschaft/Germanistik seit WS 2009/10

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moritz-print-redakteure-christine-fratzke

Christine Fratzke
Redakteurin
moritz seit November 2007.
Studiengang Geschichte/Germanistik seit WS 2007/08.

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moritz-print-redakteure-anastasiaAnastasia Statsenko
Redakteurin

moritz seit Oktober 2009.
Studiengang Germanist
ik/Slawistik seit WS 2009/10.

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moritz-print-redakteure-AnkeAnke Krüger
Redakteurin
moritz seit August 2009
Studiengang Anglistik/Amerikanistik/Germanistik seit SS 2008

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Torsten Heil
Redakteur
moritz seit Januar 2010
Studiengang Jura WS 2002/03; Mag.Politikwissenschaft/Öffentliches Recht/Zivilrecht WS

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moritz-print-redakteure-danielDaniel Focke
Redakteur/Layouter
moritz seit Juni 2009.
Studiengang Geschichte/Kunst seit WS 2007/08.

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moritz-print-redakteure-mariaMaria Strache
Redakteurin
moritz seit Januar 2009.
Studiengang Kommunikationswissenschaft/BWL/VWL seit WS 2007/08.

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moritz-print-redakteure-christianeChristiane Müller
Redakteurin
moritz seit Oktober 2008.
Studiengang Skandinavistik/Kommunikationswissenschaft seit WS 2008/09.

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moritz-print-redakteure-alex

Alexander Müller

Redakteur

moritz seit Oktober 2008.
Studiengang Germanistik/Politikwissenschaft seit WS 2007/08.

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Anna Seifert - Redakteurin
Mareike Wieland Redakteurin
Katharina Schattenberg
Redakteurin
Anja Rau
- Redakteurin
Christina Kemnitz
Redakteurin
Irene Dimitropoulos
Redakteurin
Katrin Haubold Redakteurin
Laura Treffenfeld Redakteurin
Katharina Beutner Fotografin/Redakteurin
Ronald Schmidt Layouter/Fotograf
Florian Bonn Redakteur
Florian Leiffheidt Redakteur
Ole Schwabe Redakteur

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Ehemalige moritz-Redakteurinnen und Redakteure


Alina Herbing
Anke Harnisch
Annegret Adam
Arik Platzek
Benjamin Vorhölter
Björn Buß
Cornelia Bengsch
Franziska Korn
Grit Preibisch
Isabel Bock
Jelena Mädler
Johannes Kühl
Judith Küther

Katja Graf
Mathies Rau
Matthias Jügler
Maria FriebelMirjam Falk
Maria Trixa
Maria-Silva Vilbrandt
Martina Gäde
Micha Gutknecht
Maximilian Fleischmann
Norman Gorek
Peter Schulz
Sara Vogel
Stephan Kosa
Ulrich Kötter
Wiebke Formann

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Bilder © moritz-magazin


TITEL Stupisten rufen “Leben!” – StuPa-Mitglieder in der Diskussion

Geschrieben von | Veröffentlicht am 5. Januar 2009 um 06:47 Uhr

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StuPa-Fraktionen Die in hochschulpolitischen Gruppen organisierten Mandatsträger stellen fast zwei Drittel des Studierendenparlaments. Den Rest bilden zehn „freie“ Stupisten, die keine politische Hochschulgruppe vertreten. Am 2. Dezember 2008 lockten wir Mitglieder der hochschulpolitischen Fraktionen in den Seminarraum 3 der Rubenowstraße 2. Wir stellten ein paar Fragen, der Rest ergab sich von allein. Lest zu!

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TITEL „Sugar – Manche mögen’s heiß“ von Jule Styne

Geschrieben von | Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 um 14:49 Uhr

Travestie in Greifswald

Chicago in den späten 1920ern Jahren. Die beiden arbeitslosen Musiker Joe (Hannes Rittig) und Jerry (Markus Voigt) geraten in das Visier des Mafiabosses Gamasche (Marco Bahr) und müssen die Stadt verlassen, um ihr Leben zu retten. Um sicher entkommen zu können, verkleiden sie sich als Frauen und schließen sich einer Mädchenband auf ihrem Weg nach Florida an. Während ihrer Reise verlieben sich beide in die hübsche Sängerin Sugar (Marta Dittrich), die natürlich nichts von ihrer wahren Identität wissen darf und selbst eigentlich von einem Millionärssohn träumt.

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TITEL Macht Lust auf mehr: „nackt und natürlich“ im Pommerschen Landesmuseum

Geschrieben von | Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 um 14:45 Uhr

Nur gucken, nicht anfassen

Das Pommersche Landesmuseum zeigt Fotografien des bekannten Aktfotografen Günter Rössler. Die Greifswalder Ausstellung zeigt, neben einer Auswahl der besonders durch die Veröffentlichung im „Magazin” bekannt gewordenen Aktaufnahmen Günter Rösslers, erstmalig auch die in den Ateliers entstandenen Fotografien und stellt diese in einen Kontext mit den Malereien, Zeichnungen und Grafiken von Otto Niemeyer-Holstein und Susanne Kandt-Horn.

Karin von Günther Rössler (1980)

Karin von Günther Rössler (1980)

Frage an die älteren Semester: Kann sich noch jemand an die H&M-Werbekampagne mit Anna Nicole Smith erinnern? Im Jahre 1993 heuerte die schwedische Modemanufaktur das texanische Molligmodel an, um für eine neue Unterwäschekollektion zu trommeln. Die Kampagne erlangte bald Kultstatus, weil die Werbeplakate nie lange an ihrem Bestimmungsort hängen blieben.

Fetischisten und sonstige Fans klauten die Bilder in dermaßen rauen Mengen, dass irgendwann sogar die sogenannten seriösen Medien darüber berichteten. Ich konnte das damals gewissermaßen live miterleben, denn auch für die Reklame an meiner Stamm-Straßenbahnhaltestelle galt das Wort „Heute dort, morgen fort”. Selbst in meinem Bekanntenkreis entpuppte sich ein eingefleischter Punkrocker als erotisierter Posterräuber.

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„R.I.P.“ – eine Greifswalder Band im Interview

Geschrieben von | Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 um 14:31 Uhr

Baltic Horrorpunk aus der Hinterhofgarage

„Die sind ja alle ganz friedlich hier … und es gibt immer Bier.” Was selbstverständlich klingt, ist angesichts der düsteren Hinterhofatmosphäre an einem typischen Greifswalder Regenabend nicht zwangsläufig zu erwarten. In einer sehr kleinen, unbeheizten, mit Eierkartons ausgeklebten und mit Nacktpostern verschönerten Garage, könnte einem leicht angst und bange werden. Zumal hier auch noch Horrorpunk gespielt wird.

„R.I.P.”-„Rest in Pain”, das sind Marcel und Toni (beide Gitarre), Stefan (Bass), Tom (Schlagzeug) und seit kurzem auch Johanna, die den Sound der Band abrundet.

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Mit „Guitar Hero“ zum Studienabschluss

Geschrieben von | Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 um 14:24 Uhr

Studenten der TU Ilmenau finden produktive Alternative zum drögen Uni-Alltag: Zocken

Während man sich als angehender Naturwissenschaftler durch Monate währende Laborreihen kämpft und als Geisterwissenschafter Berge durchforsteter Bücher hinter sich zurücklässt, bieten anderen Hochschule spannendere Möglichkeiten, um dem erträumten Studienabschluss näher zu kommen. „Spannend” ist hier ein durchaus streibarer Begriff, denn nicht jeder liebt Computerspiele.

Aber ob auf auf Wii, Playstation 3, XBox 360 oder dem normalen PC – in den vergangenen Jahren ist für einen stetig wachsenden Teil der Bevölkerung der Zeitvertreib an der Spielkonsole zur ernsthaften Freizeitbeschäftigung geworden.

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