Caros Kulturbeutel Dezember
Zum letzten Mal in diesem Jahr stellt euch Caro die kulturellen Highlights in diesem Monat vor. Diesmal spricht sie mit Jens Leuteritz vom Café Koeppen Konzertteam.
Zum letzten Mal in diesem Jahr stellt euch Caro die kulturellen Highlights in diesem Monat vor. Diesmal spricht sie mit Jens Leuteritz vom Café Koeppen Konzertteam.
Räucherstäbchen und Kerzen, dazu die sanften Klänge von Klavier und der indischen Sisa zusammen mit einer rauchig, kräftigen Männerstimme. Diese Mischung erwartet die Zuschauer am 03. Dezember im Café Koeppen. Zu Gast ist Guido Goh, einstiger Leadsänger der Indian Tea Company, der mittlerweile auch als Solo-Künstler unterwegs ist. Den ersten großen Erfolg feierte Goh 2008 bei seinem Konzert im Hamburger Goldbekahaus. International machte der Künstler spätestens mit der Neuproduktion des Rolling Stones Klassikers „Paint it black“ auf sich aufmerksam. Seine Musik ist schwer zu beschreiben – es ist eine Verbindung von sanften, exotischen und melancholischen Klängen, die unter die Haut gehen. Passend zur Vorweihnachtszeit hat das Café Koeppen Konzert Team (CKKT) den charismatischen Singer und Songwriter nach Greifswald geholt. (mehr …)

Am Freitag, 2. Dezember, lädt das Literaturzentrum Vorpommern erneut zu einem Vortrag im Rahmen der Reihe „Psychoanalyse und Kunst“ ein. Der Musikpsychoanalytiker PD Dr. phil. Bernd Oberhoff spricht über das Thema: „Im Reich des schönen Wahnsinns – Musik und die Dimension des Unendlichen“.
Zwischen Hamburg, Wismar und Frankfurt Station in Greifswald machen – nicht gerade das typische Konzertprogramm für einen Musiker. Vor allem nicht, wenn man in Deutschland ziemlich bekannt ist, so wie Tex Drieschner, seines Zeichens Moderator der Musikshow tv noir.
Doch das Café Koeppen Konzert Team (CKKT) hatte sich alle Mühe gegeben und konnte den Greifswalder Freunden von deutscher Singer/Songwriter-Musik am 5. November den charismatischen Sänger und Entertainer präsentieren. (mehr …)
Erstmals seit langem hat der Fachschaftsrat Philosophie wieder eine Party organisiert. Vier Jahre sollen es nun schon sein, seitdem man nicht mehr mit einer Party auf sich aufmerksam machte, wie uns der Vorsitzende Robert Kunkel erzählt. Filmabende, Bücherversteigerungen, ausschweifende Diskussionsrunden oder einfach nur gemütliches Beisammensein zählen zu den üblichen ruhigen Veranstaltungen, mit welchen der FSR fleißig an seinem Ruf gearbeitet habe, nicht besonders feierwütig zu sein. Und genau deswegen soll es diesmal anders und vorallem auch lauter werden. (mehr …)