Drei Bands spielen Hardrock und Metal im Klex – *Update*

Eine Geburtstagsparty mit drei Bands, die sich musikalisch zwischen Punk, Metal und Hardcore bewegen, verspricht, bestimmt nicht langweilig zu werden. Am Sonnabend, dem 9. Januar, spielen The Dukes, Tonedown und Astray im Jugendzentrum Klex.

klex-240x306-carsten_schoenebeckDie Band Tonedown gründete sich 2005, seither tingeln sie durch die Berliner Clubszene. Ihr Musikstil lässt sich als eine Mischung aus Metal und Hardcore beschreiben.

Aus der Gegend, nämlich von der Insel Rügen, stammen Astray und ziehen seither durch die Bundesrepublik. Die vier Musiker beschreiben ihre Musik als Baltic Sea Metal. Bisher veröffentlichte die Band eine EP und eine CD „Silence Is Not An Option“, im Februar steht wieder Studio-Arbeit an.

Der Höhepunkt des Abends werden wahrscheinlich The Dukes aus Berlin-Kreuzberg bilden. Bereits vor anderthalb Jahren spielten die Hardrocker im Greifswalder Klex unter dem Motto: „Rock´n´Roll-Musik und Kneipe, statt Clubs und Bars“. Ihre Musikrichtung bezeichnen sie selbst als „Cock Rock“.

Der „Birthday Bash“ beginnt ab 22 Uhr im Klex, Lange Straße 14.

Update – 12 Juni 2:01 Uhr

webMoritz-Redakteur Patrice Wangen hat am Samstag zahlreiche Fotos geschossen. Trotz des Fehlens von „Tonedown“ ob der katastrophalen Verkehrsverhältnisse am Wochenende war die Stimmung im klex offensichtlich gut!

Fünf Jahre radio 98eins

Geburtstags-High-Five für radio 98eins!

Feier am 8. Januar 2010 den fünften Geburtstag von radio 98eins im Klex (Lange Straße 14). Das Haus rocken Five Aces, Kjul Hemresa und die radio 98eins DJ’s (polyesther, marc miller). Um 21 Uhr ist Einlass und für den Eintritt werden 2€, ab 22 Uhr 3€ erforderlich.

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Jubel für „Ja, Panik“ im Klex

Wie angekündigt spielte gestern die österreichische Band „Ja, Panik“ im Klex und brachte die etwa 80 Anwesenden ordentlich zum Tanzen. Mit viertelstündiger Verspätung legten die Musiker mit der nicht mehr aktuellen Single „Alles hin, hin, hin“ und „Alte Männer“ los. Danach wandte Sänger Andreas Spechtl sich das erste Mal ans Publikum und erzählte, dass die Bandmitglieder gar nicht so genau wussten, wo sie denn hier gelandet seien und noch nie so weit nördlich gewesen seien.

Jeder Song wurde frenetisch bejubelt und einige der Zuschauer erwiesen sich als textsicher, was sich sicherlich in den nächsten Monaten und Jahren auf das gesamte und immer größer werdende Publikum erweitern wird. Immerhin erschienen dieses Jahr ihre Songs auf den Beileger-CDs großer Musikmagazine wie Spex oder Musikexpress und das sogar mehrfach. Einer dieser Songs ist „Wien, du bist ein Taschenmesser“ und dazu wollte Andreas wissen, was denn Greifswald wäre, wenn Wien ein Taschenmesser sei. Die erste, laute Antwort „Loch“ stieß nicht auf viel Begeisterung, aber ein passenderes Wort wurde dann auch nicht gefunden.

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Konzert im Klex: „Ja, Panik“ aus Wien

Am 16. Dezember, spielt „Ja, Panik“ im Klex. Das Konzert verspricht, vielversprechend zu werden. Zum einen, weil das Debütalbum „The Taste and The Money“ der fünf Österreicher von der Musikzeitschrift SPEX den dritten Platz der eigenen Jahrescharts erreichte. Zum anderen, weil der Produzent Moses Schneider hinter „Ja, Panik“ auch bei den Beatsteaks und Tocotronic mitmischt.

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Bandfoto

Was dabei heraus kommt? Tanzbarer Indie-Pop mit deutsch- und englischsprachigen Texten. Das zweite Album „The Angst and The Money“ klingt ein wenig nach Tocotronic und erinnert überdies durch poetische und düstere Zeilen auch an Blumfeld. Diese stammen aus der Feder des Sängers Andreas Spechtl.

Die Texte sind kritisch, verbittert, trotzig und spiegeln das wieder, was unsere Generation durchaus bewegt. So heißt es bei ihrer ersten Single-Auskopplung „Alles hin, hin, hin“: „Ach verdammt. Alles hin, alles Geld, alles Angst.“

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Wer „eines der besten deutschsprachigen Alben der vergangenen zehn Jahre“ – so titelt das Onlinemagazin motor.de – hören möchte: Ja, Panik spielen am Mittwoch, dem 16. Dezember im Klex, Lange Straße 14 ab 21 Uhr. Der Eintritt beträgt ermäßigt fünf Euro. Nach dem Konzert lädt das Knäcke Kollektief mit Indie-Electropop zum Tanz.

Bilder: Band