Stern.de berichtet heute über den aktuellen Stand der Greifswalder Schelsky-Affäre. Der Vorsitzender Pseudogewerkschaft AUB hat für heute eine Aussage vor dem Landgericht Nürnberg angekündigt. Wilhelm Schelsky gehörte bis 2006 zu den wichtigsten Gönnern der Stadt und war der wichtigste Mäzen des Greifswalder Sportvereins (GSV 04).
Die Greifswalder Opposition erhofft sich durch Schelskys Aussage und das Gerichtsverfahren neue Erkenntnisse, wer in Greifswalds Politik und Gesellschaft welche Gelder erhalten hat. Unter anderem ist immer noch unklar wie viel Geld Greifswalds Bundestagsabgeordneter Ulrich Adam tatsächlich erhalten hat . Der Spiegel hatte zuletzt von 200.000 Euro berichtet. Auch die Motive Schelskys und Adam sind unklar.
Die CDU schweigt zurzeit. Alle Anfragen blieben bisher unbeantwortet.
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(Der Autor dieses Textes ist auch der Verfasser des Textes auf Stern.de)
Bildquelle: Screenshot stern.de
- Greifswalds Gönner muss vier Jahre in Haft – *update*: Adam unter Druck vom 24. November 2008
- Schelsky kündigt im Spiegel Rückkehr an vom 10. Dezember 2008
- Wer bekam wie viel Geld? vom 27. April 2008









[...] und der Verbindung zwischen Schelsky und Greifswald hatte webMoritz Redakteur Sebastian Jabbusch für Stern.de ausführlich [...]
[...] bereits berichtet, dass Wilhelm Schelsky, der in Greifswalds als zahlungskräftiger CDU-Spender, Gönner des Lokalsports (vor allem GSV 04) und Unternehmer (ml&s) auftrat, in Nürnberg zu vier Jahren [...]