89 Prozent…
aller Greifswalder Studenten nutzen ein Fahrrad, um zur Uni zu fahren. Soviele wie in keiner anderen Stadt in Deutschland. Auf Platz zwei und drei folgen Göttingen (82 %) und Münster (80%). Quelle ist eine Veröffentlichung von Zeit Campus, die eine Untersuchung des Centrums für Hochschulentwicklung zitieren.
Foto: balswing – via Flickr – CC
- Ist Greifswald Deutschlands neue Fahrradhauptstadt? vom 21. Oktober 2009
- “Rowdys” gegen “Wegelagerer” – Fahrradkontrollen in Greifswald vom 4. Dezember 2009
- Vorerst nur symbolisch eröffnet: Fahrradstraße auf der Petershagenallee vom 5. Juni 2009









Die Statistik ist bereits über ein halbes Jahr alt. Der Nachrichtengehalt ist gering.
korrekt – ist auch mehr amüsant
Sven, habt ihr nichts besseres zutun als Sebastian ständig zu kritisieren? Schätzt doch bitte mal die Arbeit von ihm oder macht es besser!
und wer bist du t.? sebastians psychotherapeut, der ihn bei jedweden angriffen aufbaut, tröstet und verteidigt?
Nein, warum sollte ich!? Ich habe allerdings Respekt vor seiner Arbeit! Vielleicht sollten sich hier so manche davon eine Scheibe abschneiden
Sorry, die Kommentarfunktion ist nicht nur Dekoration, sondern sollte sicherlich auch im Interesse von Sebastian genutzt werden. Da der Informationsgehalt der Nachricht gering und die Aktualität nicht gegeben ist, kann hier auch entsprechend kommentiert werden. Ich bin mir sicher, dass Sebastian solche Kritik verkraftet, ohne an physische und psychische Grenzen zu stoßen.
Bei uns an der TU Clausthal haben 70% ein Auto – aber wie soll man auch sonst hier hochkommen?
Im normalen Uni-Alltag nehmen sicher 50% das Auto, 20% das Fahrrad und 30% die Füße.
[...] Glasscherben wie hier immer auf den Wegen liegen und so miserabel wie die Fahrradwege in der Fahrradhauptstadt sind. Da sind meine bisher nur drei Reifenpannen noch recht wenig, radel ich doch tagtäglich [...]
[...] ist Fahrradfahren bei feuchter Witterung in Greifswald alles andere als vergnüglich. Obwohl es sehr viele Fahrräder in der Hansestadt gibt, ist das Wegenetz extrem schlecht ausgebaut – und entwickelt mit seinen Schlaglöchern und Pfützen [...]