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Auch weit weg von zu Hause lässt sich guter Fußball spielen, wie die Fußballer der Greifswalder Hochschulsportgemeinschaft eindeutig unter Beweis stellen.

Die bunt gemischte Truppe aus Studenten und Alumni vereinigt Spieler aller Altersbereiche von 18 bis Ü-30. Die Spieler kommen, wie es sich für Studenten gehört, aus den unterschiedlichsten Ecken – Berliner, Hamburger, Kieler und Rostocker gepaart mit einigen Urgreifswaldern. Eine Kombination, die trotz ständig fluktuierenden Kaders in den vergangenen Jahren zweimal den Kreispokal gewinnen konnte und den steilen Aufstieg von der Kreisliga bis in die Landesklasse schaffte. Eine Klasse, die man nun immerhin schon solide seit über 5 Jahren hält.

Das Training der HSG Fußballkicker stellt einen angenehmen, aber im Gegensatz zum Uni-Sport dennoch anspruchsvollen Ausgleich zum Studienalltag dar. Denn Euch erwartet nicht nur das schnöde, reine Rumgebolze. Die Trainingsschwerpunkte werden zum einen auf Technik und Ballgefühl und zum anderen auf Taktikvermittlung durch verschiedene, vor allem spielerische Übungen gelegt. Gerne wird auf die individuellen Wünsche der Spieler eingegangen und Vorschläge zur Trainings- und Spielgestaltung sind jederzeit gerne willkommen. Grundsätzlich ist daher jeder Spieler mit seinem persönlichen Spielniveau willkommen. Trainiert wird bei Wind und Wetter immer am Montag und Donnerstag ab 19 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Volksstadion.

Besonders interessant für alle Pendler unter den Studenten ist das Zweitspielrecht, von dem leider noch immer viel zu wenige etwas wissen. Sobald die Entfernung zwischen eurem Heimatort und Studienort mehr als 100 Kilometer beträgt und sie beide nicht im selben Bundesland liegen, hat man die Möglichkeit, ein Zweitspielrecht in Anspruch zu nehmen. Dies kann im übrigen völlig unabhängig von der üblichen Transferperiode in Anspruch genommen werden. Einzige Voraussetzung ist die Zustimmung eures Hauptvereins.

Wer also im Uni-Sport mal wieder keinen Platz im Fußballkurs erwischt hat und zudem nicht an Semesterzeiten gebunden sein möchte und Lust auf eine lustige, verrückte, trinkfreudige, aber dennoch erfolgshungrige Truppe hat, kann jederzeit einmal unverbindlich mittrainieren und sich sein eigenes Bild verschaffen. Bereitschaft zur Teilnahme an gelegentlichen dritten Halbzeiten kann ebenfalls gerne vorhanden sein, denn gemeinsame Aktivitäten wie Grillabende oder Spieleressen kommen bei dem Team der HSG nicht zu kurz.

Photo by Ruben Leija on Unsplash

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