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Logo BörsenvereinWie bereits im letzten Sommersemester, lädt der Akademische Börsenverein (ABV), der dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert, auch in diesem Semester zu verschiedenen Wirtschaftsgesprächen ein. Los geht es am Montag ab 19 Uhr mit dem Thema “Niedrigzinsen” im Hörsaal Loefflerstraße, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Das Besondere an den Vorträgen: Sie werden von Studenten gehalten.

Des einen Freud, ist des anderen Leid, so lässt sich die Phase aktueller Niedrigzinsen beschreiben. Die Schuldner freuen sich, die Sparer sind alles andere als erfreut. Was man also tun kann, wenn das Konto kaum noch Zinsen bringt? Dieser Frage geht BWL-Student und ABV-Vorstand Tim Henning in einem Vortrag nach, der um 19 Uhr im Hörsaal Friedrich-Loeffler-Straße 70 beginnt. Die Wirtschaftsgespräche sollen ab da alle zwei Wochen stattfinden. Als weitere Diskussionsthemen sind unter anderem ThyssenKrupp oder die “EZB und ihre aktuelle Politik” geplant. Gehalten werden die Wirtschaftsvorträge von studentischen Vorständen oder Mitgliedern. Interessierte sind willkommen.

Börsenverein feiert Jubiläum

Vor 20 Jahren wurde der ABV in Greifswald gegründet und ist damit der älteste in den neuen Bundesländern. Dies soll mit einem prominenten Gastredner gefeiert werden. Wer es genau wird, soll im ersten Wirtschaftsgespräch bekannt gegeben werden. Es könnte sich beispielsweise um einen ehemaligen Bundesfinanzminister handeln. Neben den Wirtschaftsgesprächen bietet der ABV auch Vorträge oder im Wintersemester einen Börsenführerschein an. Manchmal gibt es auch Unternehmensbesichtigungen. So wurde vor ein paar Tagen die Werft HanseYachts besichtigt. Meistens gibt es auch jedes Semester eine Börsenfahrt. Dieses Sommersemester geht es nach München. Ein genauer Termin steht offiziell noch nicht fest. ABV-Mitglieder erhalten kostenlos die Zeitschriften “Focus” und “Euro am Sonntag”.

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Kommentare

  1. Manfred Peters    

    „ … bietet der ABV auch Vorträge oder im Wintersemester einen Börsenführerschein an.“
    Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten – oder umgekehrt.
    André Kostolany

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