shadow

Eigentlich hat niemand mehr Lust, aber es muss ja gemacht werden: Die Stupasitzung nach der VV, auf der die Beschlüsse bestätigt werden. Außerdem einige neue.

Wer es genau wissen will, das gesamte Drucksachenpaket in seiner vollkommenen Schönheit gibt es hier:

Drucksachenpaket der 5. ordentlichen Sitzung der 27. Legislatur

  

Es wird im Hörsaal Wirtschaftswissenschaften, in der Friedrich-Loeffler-Straße 70, getagt.

TOP 1 Begrüßung Wie immer, man sagt sich “Hallo”.

TOP 2 Formalia Das Übliche; wie viele sind da, was steht auf der TO, dies das. 

TOP 3 Doppelhaushalt 2018/19 Die Studierendenschaft möge gegen die Pläne der Landesregierung protestieren. Aufs Schärfste!

TOP 4 Berichte Es gibt keine Berichtspflicht.

TOP 5 InfoTOP Weltoffene Universität Die Veranstaltung findet dieses Jahr wieder statt.

TOP 6 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft Wenn ihr was habt: In die Kommentare oder vorab per Mail an das Präsidium.

TOP 7 Finanzanträge Alle zusammen findet ihr hier.
TOP 7.1 Politisches Kabarett im IKUWO 350€ werden beantragt.
TOP 7.2 Campus Open Air 5000€ werden für die Veranstaltung beantragt.
TOP 7.3 C9 Werbemittel Der C9 hätte gerne 477€.
TOP 7.4 Ravensbrückfahrt 197,12€ fehlen noch für die Fahrt.
TOP 7.5 Weltoffene Universität 2017 Mit 600€ soll die Studierendenschaft die Veranstaltung fördern.

TOP 8 Wahlen AStA
TOP 8.1 Studium Florentine, 2. Semester RWP, bewirbt sich hier. 

TOP 9 Beschlüsse der VV Alles, was die VV beschloss, taucht hier wieder auf und muss bestätigt werden. Unser Tipp: Dieses Mal nicht im Block.

TOP 10 Campus Open Air Der AStA soll als Veranstalter eingesetzt werden. Und weiter mit der AG zusammenarbeiten.

TOP 11 InfoTOP Probleme im Hochschulsport Schlimm, alles schlimm.

TOP 12 SÄA Finanzordnung Aufwandsentschädigung §15 der FO soll angepasst werden: Aufwandsentschädigungen können nicht mehr gekürzt werden, ein Verzicht ist weiter möglich. Für Vakanzvertretung gibt es bis zu 100€. Das Präsidium soll laut des Antrags statt 200€ zukünftig 300€ monatlich erhalten. (Sie erhalten bereits 300€, die Finanzordnung auf der Homepage des Stupa, von der die alte Fassung des Antrags kopiert wurde, ist allerdings auf dem Stand von 2015. Seit dem 07.12.2016 erhält das Präsidium bereits 300€.)

TOP 13 SÄA AStA-Struktur – Abschaffung des Newsletters Der Satz, der zur Versendung des Newsletters auffordert, soll gestrichen werden.

TOP 14 Einberufung AG e-Sports So wie es da steht, die AG soll einberufen werden.

TOP 15 Neue Qualurne Die moritz.medien haben eine neue Qualurne vorbereitet.

TOP 16 Sonstiges

Watt soll dat? Das StuPa ist eine Welt für sich und es fällt schwer, die Verfahren und Regeln, die dort herrschen, auf Anhieb zu verstehen. Sei es im Sitzungssaal oder beim Lesen des Tickers, damit wirklich alle mitreden können, haben wir ein StuPa-Einmaleins veröffentlicht, in dem alle wichtigen Fakten und Regelungen zusammengefasst sind.

Hier beginnt gegen 20:20 Uhr der Ticker!

Heute tickern: Jonathan Dehn und Magnus Schult.

8:26 pm

Adrian eröffnet die Sitzung, als Gäste sind heute außerdem anwesend: Dr. Flieger, Dr. Schafmeister und Frau Terodde. Willkommen! Die Tagesordnung wird mit den Änderungen angenommen. Herr Dr. Flieger hat seine Präsentation mitgebracht und stellt diese jetzt vor. Sie wurde zuvor im Senat präsentiert und wird nun um die Neuigkeiten ergänzt.

Es geht um den Doppelhaushalt. Die Neuerungen der Wirtschaftspläne ist sehr detailliert. Ein paar Änderungen sind sinnvoll, einiges ist aber auch fragwürdig. Der Planungszeitraum wurde auf fünf Jahre erweitert, ursprünglich bis 2027, was wirklich illusorisch erscheint. Jetzt kommen wir in den spannenden Bereich. Das Ministerium fordert eine allgemeine Rücklage von 5% und eine zweckgebundene Rücklage von 7,5% gebildet werden sollen. Das entspricht einem sehr, sehr großen Geldbetrag, wie man sich denken kann. Zusätzlich soll ein Stellenbesetzungsplan neben dem Stellenplan abgegeben werden: also mehr Bürokratie.

Der erste Bericht umfasste 94 Seiten. Dass das viel zu lang sei wurde angemerkt von Seiten der Hochschulen, danach kam ein Plan mit 123 Seiten. So gut läuft die Kommunikation scheinbar.

Er erklärt noch einmal anhand einer Infografik, die genaue Zusammensetzung. Es stellen sich nun einige Frage: Warum sollen Hochschule, welche öffentliche Einrichtung sind, die kammeralistisch gesteuert werden, eine Mindestrücklage zurücklegen. Und warum sollen es genau 5% sein? Wie kommen sie auf diese Zahl? Normalerweise gibt es dafür eine nachvollziehbare Berechnung. Diese lag diesmal nicht vor. 

Dies und viele andere Punkte, leuchten nicht ein. Auch, warum man so eine genaue Detaildarstellung von Seiten des Ministeriums benötigt. Das wichtigste ist wohl, dass solche Rücklagen den Hochschulen effektiv Gelder entziehen, die sie zur Investition nützen würden. Das entspricht bei den Zahlen ungefähr 112 Doktorandenstellen. Vom dem Geld, welches einǵentlich vom Land kommt, etwas zu sperren, und dann in so einer Höhe, ist nicht nachvollziehbar. Wenn das nicht von Seiten der Uni durchgeführt wird, dann würde das Bildungsministerium den Doppelhaushalt nicht genehmigen.

Nach neueren Verhandlungen muss zu 2019 eine Rücklage von 5% zurückgelegt werden. Die schlimmsten Befürchtungen sind somit vom Tisch, aber es ist dennoch schwierig die Forderungen zu erfüllen, weshalb die Uni einen weiteren Vorschlag dem Bildungsministerium unterbreitet hat. Der Saal ist ruhig und lauscht den Ausführungen des Kanzlers, der die Problematik noch einmal illustriert.

Er und die Rektorin waren heute noch einmal im Bildungsministerium, die ihnen aber keine besonders positive Rückmeldung gaben. Er wünscht sich, dass alle Statusgruppen der Uni, also auch und insbesondere die Studierendenschaft, die Pläne des Ministeriums kritisch hinterfragen sollten und sich gegen diese Pläne auszusprechen. Es kommt die Frage auf, ob es solche Rücklagen auch in anderen Bundesländern gibt. Das ist teils, teils so, je nachdem, ob die Hochschulen kameralistisch geführt werden oder nicht. 

Dies muss aber konkret ausformuliert sein. Weil wir hier kameralistisch geführt werden, statt mit kaufmännischer Buchführung, ergeben die Pläne des Bildungsministeriums so wenig Sinn. Philipp Leon fragt, ob die Frage der Sinnhaftigkeit vom Ministerium beantwortet wurde. Die Frage wurde nicht systematisch und argumentativ beantwortet, laut dem Kanzler. Adrian fragt noch einmal nach der Höhe, ob diese gerechtfertigt werden kann. Das war nicht der Fall. Der zumindest halbwegs glückliche Punkt, dass die Höhe runtergesetzt und die Fälligkeit auf 2019 verlegt wurde, sind aber eher eine politische Einigung, als wirklicher Wille des Ministeriums. Es wurde im Zuge der Debatte des Senats bereits ein Antrag für das StuPa formuliert, welches auch ihren Unmut zu den Plänen des Ministeriums kundtut. Der Antrag wird bei einer nein Stimmung angenommen.

8:53 pm

Nun folgt der INFO-TOP zur Weltoffenen Uni. Die Gleichstellungsbeauftragte gibt das Wort gleich an Jo Zynda weiter, der die guten Nachrichten – good boy – berichten darf und Frau Tirodde übernimmt die eher negativen Nachrichten – bad girl. Laura darf im Anschluss noch Werbung machen. Jo Zynda berichtet von dem Designwettbewerb, welcher bereits im letzten Jahr stattgefunden hat. Er erklärt, dass für Künstler*innen das immer leichter funktioniert und ob der Problematik hat man sich in diesem Jahr für Texte entschieden, die vielleicht auch für nicht-Künstler*innen interessant sein könnte. Die Texte sollten nun gesammelt werden. Es dürfen alle mitmachen – Studierende, Mitarbeitende, etc. Es soll einen Literarischen Spaziergang geben, wobei die unterschiedlichen Einreichungen dann präsentiert würden. Soweit zum goodboy Part. Ein paar Spannende Dinge sind bereits geplant: akustische Wiedergaben, Unterwassertexte etc. Nun berichtet die Gleichstellungsbeauftragte nocheinmal das Prozedere. Zunächst lief alles ganz gut. Die Finanzen wurden bewilligt, der Senat hat es einstimmig angenommen. Und nun gibt es leider nur 11 Beiträge. Leider auch recht unterschiedlicher Qualität. Wenn bis übermorgen nicht 20 Beiträge geben würde, dann findet das Projekt so nicht statt. Das heißt es muss jetzt noch richtig viel geschrieben werden. 2 Tage bleiben! weltoffen@uni-greifswald.de ist die Adresse, wo ihr eure künstlerisch-literarischen Werke hinschicken könnt. Jo ergänzt noch, dass es eigentlich als jährliche Veranstaltung geplant war und es unschön wäre, es dieses Jahr ausfallen lassen würde. William fragt, welche Art von Text gewünscht wird. Es sind quasi alle Möglichkeiten gegeben. Nur das Thema – das Leit(d?)bild unserer Universität – sollte getroffen werden. Der Umfang sollte vielleicht nicht zu groß werden (max. eine DIN A4 Seite).

Die Frage, wie das ganze präsentiert wird, kommt noch einmal auf. Das würde das Team übernehmen. Bewertete werden aber nur die “rohen” Texte. Desweiteren wird gefragt,

Sami fragt, wann die Grenze von 20 Texten festgelegt wurde. Er regt an, dass die Bewerbung vielleicht noch größer ausfallen könnte – im nächsten Jahr. Jo erklärt, dass es über den Verteiler ging, Flyer und Plakate gab, es prominent auf der Webseite steht. Natürlich gibt es auch eine facebook-Veranstaltung. Eigentlich wurden alle Kanäle genutzt. Es ist sehr schade, dass es so wenige wirklich mitbekommen haben. Laura fragt, welche Ideen das StuPa noch zur bewerbung hätte. Adrian bietet an, das Projekt noch einmal über den Gremienverteiler zu bewerben.

Niklas legt den Finger in die Wunde und thematisiert, dass die Studierendenschaft vielleicht auch wirklich inaktiv ist und wenig Interesse an solchen Projekten hat. William hat das Gefühl, dass viele Leute auch lesefaul sind und deswegen Mails auch ignorieren. Vielleicht sollte mehr verbal beworben werden. – Mehr in Seminare gehen zum Beispiel. Viel mehr bleibt vermutlich auch nicht übrig, schließt Adrian sich passend an.

Martin ergänzt, dass die Fachschaften das auch noch öfter bewerben sollten, weil sie nochmal andere Kanäle besitzen.

Jo sagt noch einmal, dass seiner Meinung nach ein Ruck durch die Studierenden hätte gehen sollen, weil das Thema ja nicht irrelevant ist. Martin erwidert, dass die Studierendenschaft schwer zu motivieren ist und viele schlichtweg schwer zu erreichen sind. Die Gleichstellungsbeauftragte stößt sichtlich an ihre Grenzen, bei der Bewerbung des Themas.

Adrian fragt, wie die Verteilung der bereits eingereichten Beiträge ausschaut.

Camille zitiert eine Kommilitonin: “Ich bekomme den ganzen Tag 1000-E-Mails: ich lese gar nichts mehr.” Das fasst wohl eines der größten Probleme passend zusammen: die Überforderung mit zuvielen Möglichkeiten und $Dingen, die im Unialltag allgegenwärtig ist.

Hannes sieht die Verantwortung auch bei den Senator*innen und meint, dass er selbst leider kein Talent fürs Schreiben hat und dementsprechend nichts einreichen wird.

9:20 pm

 Eine Person aus dem Publikum merkt an, dass der Flyer nicht sofort darauf aufmerksam macht, dass es sich um einen Ideenwettbewerb handelt. Man könnte das direkter darauf schreiben. Das wäre ihr Verbesserungsvorschlag.

Fabian bedankt sich bei allen Organisator*innen und meint, dass die gleiche Problematik im letzten Jahr bereits thematisiert wurde. Auch damals gab es kurz vor Schluss noch nicht allzuviele Einreichungen. Er fordert, dass das StuPa heute Abend noch zu kreativen Lösungen kommt, das Problem bis übermorgen zu beseitigen. Adrian entgegnet, dass ihm selber, außer das über den Verteiler jagen, nichts weiter einfällt und er auch niemanden zwingen kann. Jo meint, dass wenn nur die Hälfte aller Anwesenden einen Text einreichen würde, es reichen würde. Ben bietet noch an, dass auch noch einmal Personen in die Vorlesungen gehen könnten.

Auch wir als moritz.medien wollen an dieser Stelle das Projekt bewerben. Wie Laura es gerade meint: es ist eine super einfache Sache, weniger als eine Seite zu schreiben. Sie fordert alle dazu auf, die Veranstaltung zu teilen und allen Freundinnen und Freunden von dem Wettbewerb noch einmal zu berichten. Es ist wirklich keine schwere Aufgabe.

Die Gleichstellungsbeauftragte meint noch, dass sie für die Jury noch zwei studentische Vertreter*innen benötigt. Adrian wird dafür am Ende der Sitzung noch einen Tagesordnung aufmachen. William bietet sich direkt an, ebenso wie Sami. Fenja und Elli bieten sich ebenfalls an. Der Vorschlag wird auf William und Fenja begrenzt und ohne Gegenstimmen angenommen. Laura nimmt noch die Kontaktdaten auf und wir kommen derweil schonmal zu Tagesordnungpunkt 5 bzw. zu dem ehemaligen Berichte TOP, der verschoben wurde.

9:30 pm

Der Finanzer hat zu berichten, wie es um den aktuellen Haushaltsplan bestellt ist. Bei einigen Titel wurde bereits zuviel ausgegeben. Zum Beispiel bei Versicherungen. Ein bisschen Geld haben wir aber noch für Veranstaltungen über, was ganz gut ist. Bei den Aufwandsentschädigungen für die AStA Referate und die moritz.medien sieht es ebenfalls gut aus. Er ergänzt noch einige Zahlen, die sparen wir uns gerade mal alle zu erwähnen. Wir wollen euch auch nicht langweilen. Aber größtenteils sieht es gut aus.

Die Beamerfläche fährt – wie gewohnt – um 21.35 Uhr herunter. Es wird auch ohne Mikro weiter geredet. Punkt für Punkt wird abgearbeitet.

Mittlerweile funktioniert das Mikro auch wieder – mit den Haushaltstöpfen sind wir aber immer noch nicht durch. Einige StuPist*innen schauen schon etwas gelangweilt drein.

Adrian bedankt sich, nachdem der Finanzer endet und ergänzt, dass ein Nachtragshaushalt demnächst eh ansteht.

Philipp fragt wie es mit den Einnahmen aussieht. Der Finanzer hat darüber momentan keinen Überblick. Außer den Einnahmen aus der Ersti-Woche ist ihm nichts bekannt. Stan fragt, wie es mit den Freitischkarten aussieht. Der Finanzer antwortet, dass dort noch nichts rausgegangen ist, obwohl die Anordnung schon einmal rausging, da gab es bloß ein paar Unstimmigkeiten, weshalb es hinten angestellt wurde.

Eine andere Referentin hat da andere Einsichten. Sie meint, dass eine Mensaangestellte bereits eine Rechnung gestellt hätte, die nur bezahlt werden müsste. Fabian erklärt, dass in der Zwischenzeit damals ja der Betrag auf das Doppelte erhöht wurde und das es da vielleicht zu Missverständnissen kam. Es gibt ein kleines hin und her. Wir können nicht ganz folgen, aber das Resultat ist wohl, dass demnächst die Rechnung einfach nochmal bezahlt werden muss und dann gibt es die Freitischkarten auch wieder.

9:45 pm

Ben wünscht sich, dass solche Informationen auch an ihn weitergereicht werden könnten und sollten. business as usual. Philipp würde gerne ein Ende der Debatte haben, weil sich alles im Kreise dreht.

Adrian bedankt sich für die Vorstellung des Haushaltsplans. Sarah hat noch etwas zum Festival Contre le racisme zu berichten und wünscht sich, dass soviele wie möglich Menschen aktiv daran teilnehmen. Das wünschen wir uns auch.

Jetzt ist Jule, die FSK Vorsitzende, dran, die von der FSK berichtet und den Fall des Protokolles demnächst gerne ad acta legen würde. Der Besonnenheit halber klopft der Saal.

Nun ist es Zeit für eine Pause, die wir dankbar genießen. Wir schreiben gegen 22 Uhr weiter.

Pause

10:05 pm

 

Die Pause ist eigentlich vorbei, das StuPa muss sich aber erstmal sammeln. In der Pause wurde sich wieder viel ausgetauscht. Wir sind gespannt, was uns heute noch erwartet. #forshadowing

Es gibt einen GO Antrag von Philipp zur Streichung des TOPs zum Campus Open Air. Bei diesem TOP sollte es auch um die finanzielle Last gehen. Aus formalen Gründen möchte er diesen TOP streichen und weil es keine Gegenrede gibt, wird das umgehend angenommen.

Nun kommen wir also zu Tagesordnungspunkt 6: Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft.

Der Urabstimmungslistensammler hat Fragen an das Präsidium, inwiefern da bereits etwas passiert ist. Adrian erzählt, dass er an der Digitalisierung von 52 Seiten Unterschriftenlisten sitzt und das selbstverständlich dauert. Ben hilft da mit und die beiden müssen dann schauen, wie valide die gesammelten Datensätze sind. Auf die Frage, wann die Urabstimmung durchgeführt werden kann, antwortet Adrian, dass es dieses Semester selbstverständlich nichts mehr wird und im Wintersemester auch nicht unbedingt wahrscheinlich ist, weil gerade andere Themen vorrang haben. Er erklärt noch einmal, dass zunächst formale Dinge geprüft werden und sich dann mit dem Studierendensekretariat über das weitere Prozedere auseinandergesetzt wird. Aber wie gesagt, dauert das noch an. Ben erklärt noch einmal, dass es viel Arbeit ist und das die Digitalisierung sehr lange dauert. Natürlich werden die Unterschriften und deren Prüfung ernst genommen. Aber es soll auch alles formal richtig laufen.

10:15 pm

Nun kommen wir zu den Finanzanträgen und beginnen mit einem Antrag auf ein Politisches Kabarett. Das hört sich wirklich interessant an. Sunna Hygen soll dafür wohl verantwortlich sein. Das Projekt ist, laut dem Finanzer, sowohl förderungsfähig, wie auch würdig. Der Haushaltsausschuss schließt sich diesem Urteil einstimmig an. Es gibt weder Fragen noch Änderungsanträge, dementsprechend kommt es zur namentlichen Abstimmung. Mit großer Mehrheit, aber nicht ganz einstimmig, wird der Antrag angenommen.

Tim stellt den Antrag des club9 an, der Werbemittel beantragen möchte. Er kündigt an, dass es bereits dieses Jahr zur Eröffnung kommen soll. Grund genug den Club wieder mit Kugelschreibern und Sonnenbrillen zu bewerben.

Der Finanzer hält das Projekt wiederum für förderungswürdig und förderungsfähig. Philipp bedankt sich für den Haushaltsausschuss, dass der ursprüngliche Antrag kurfristig fürs StuPa passend geändert werden konnte. Es kommt die Frage auf, welchen Ort der club9 bekommen soll. Der Antragssteller möchte dies aber noch nicht verspoilern und verweist auf die Uni, damit sich nicht verstritten wird. Auch Adrians Bedenken, ob der Topf auch für Werbemaßnahmen gedacht sei, konnten aus dem Weg geräumt werden, da Werbung natürlich auch dem Erhalt des Clubs dient, weil wir wissen: wer nicht wirbt, stirbt. Und das Clubsterben wollen wir doch wohl alle verhindern.

Stan sieht das ein wenig anders, er denkt, dass die Mittel eher für Umbaumaßnahmen bestünde und das der Topf nur für 4 Clubs gelte, weil der club9 einen eigenen Topf hat. Fabian widerspricht dem zunächst kopfschüttelnd aus dem Hintergrund und erklärt nach Stans Ausführungen nocheinmal die Genese des Topfes. Fazit: es ist alles rechtens. Zudem erklärt er auch noch einmal, dass es kein Problem sei, den Topf für Werbung zu nutzen.

Adrian möchte zudem keinen Alkohol sehen. Also ich sehe keinen.

Sie kommen zur namentlichen Abstimmung. Mit 15 ja-Stimmen und einer Enthaltung ist der Antrag angenommen. Adrian wünscht viel Spaß mit dem Geld.

10:33 pm

Der nächste Finanzantrag möchte eine Ausschwitzfahrt finanziert bekommen. Was sich ersteinmal skurril anhört, ist aber natürlich eine ehrenswerte Sache. Die Juristen sollen sich ob ihrer Verantwortung bewusst werden.

Nils, der AStA Finanzer, findet es gut, dass sich die Veranstaltung geöffnet hat und das diese Veranstaltung stattfindet. Sie ist nach seinem Dafürhalten sowohl förderungswürdig und förderungsfähig. Das unterstützt der Haushaltsausschuss und begründet das zudem ordentlich. Adrian fragt sich, warum die RSF das nicht finanziert hat, er findet es schade, dass die RSF die 200€ nicht in die Hand genommen hat und sich wieder auf die Studierendenschaft verlassen wird. Es wurde, laut der Antragsstellerin, aber alles mögliche versucht, jedoch fruchtlos. Ihrer Meinung nach liegt es eher nicht an der Fakultät, sondern an der Verwaltung. Adrian schlägt vor, da noch einmal nachzuhaken.

Wir stellen fest, dass sich Vesper schöner anhört als Kaffee und Kuchen. Dem schließen wir uns an.

Der Antrag wir – trommelwirbel – EINSTIMMIG angenommen!

10:40 pm

Wir kommen zu Laura, die nichts mehr zum Projekt Weltoffene Uni erklären muss, ergänzt aber ein paar Informationen zur Finanzierung. 600€ sollen für Materialien bereitgestellt werden. Wir hören schon wieder etwas von Unterwasser und sind gespannt, wie das organisiert und vorgetragen wird 🙂 Das Projekt ist aus Sicht des AStA Finanzers wiederum förderungsfähig und -würdig. Der Haushaltsausschuss auch. Hoffen wir nun nur noch, dass die nötigen 20 qulitativ hochwertigen Beiträge eingereicht werden. Wenn diese Veranstaltung nicht stattfindet, wäre der Antrag nichtig. Es gibt keine weiteren Fragen und keine Änderungsanträge, weshalb schnell und namentlich abgestimmt wird. Wir haben mittlerweile Routine.

Hier findet ihr nochmal die Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1434684723245438/

 

Bei 15 Ja-Stimmen und einer Enthaltung ist er angenommen.

10:44 pm

Lukas stellt den Antrag der moritz.medien zur Qualurne vor. Die Geschäftsführung fühlt sich verantwortlich ein wenig die Qualität der Auszählungsbox zu erhöhen.

Adrian zeigt die neue Box – ein Pfiff geht durch den Raum. Adrian bedankt sich und freut sich über die Box. Hannes fordert eine Verbrennung der alten Urne 🙂 Bei einer Nein-Stimme ist der Antrag angenommen und die Urne kann für den nächsten TOP direkt genutzt werden.

AStA-Wahlen – AStA Referat Lehre

Florentine stellt sich sehr, sehr kurz vor. William fragt, wie es mit ihrer Zeit aussieht, weil 10h etwas wenig für ein Hauptreferat erscheinen. Sie meint, dass sie keine genaue Zahl wusste, aber durchaus für mehr bereit ist.

Sami fragt nach Ideen zur 24-Stunden-Vorlesung. Sie meint, dass der AStA sich dort vorstellen könnte. Wer diesen Vortrag halten könnte und wie viele Leute da wirklich anwesend wären… schauen wir mal.

Philpp fragt nach bereits gesammelten Erfahrungen in ähnlichen Ämtern. Sie verneint das nicht, kann aber auch keine wirklichen Beispiele nennen, wo sie Erfahrung gesammelt hätte. Sie wird sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, meint sie.

Da es keine weiteren Fragen gibt, dürfen Jenny und Lukas die neue Qualurne direkt einweihen. Florentine ist mit 16 Ja-Stimmen einstimmig gewählt und damit ist der AStA VOLLSTÄNDIG – wer hätte das zum Anfang der Legislatur gedacht?!

Der Campus Open Air Antrag wird kurzerhand vorgezogen, weil Micha verplant hat, dass er morgen früh raus muss. Er erklärt nun, dass die Verantwortung dafür ja eine Zeit lang in der Schwebe hing und das vor allem für die unterzeichnende Person – sprich Ben – nicht ganz einfach ist. Der Antrag meint, dass der AStA als Veranstalter auftreten soll und in Zusammenarbeit mit der Cmpus Open Air AG die Organisation maßgeblich übernimmt. Ursprünglich sollte das ja eher durch die FSRs getragen werden. Zunächst sollte dies als Pilot-Projekt fungieren, welches erst in den nächsten Jahren durch den AStA übernommen worden wäre. Die Palungsschwierigkeiten, die bereits aufgetreten sind, sollten nun gesammelt werden, damit man aus den Fehlern beim nächsten Mal lernt. Ein Reader ist bereits in der Mache, laut Fabian. Philipp meint, dass der Beschluss nur noch einmal bestätigt und konkretisiert, was bereits beschlossen wurde: das die Studierendenschaft das Projekt unterstützt. Er hofft, das hierbei nebenbei Nachwuchs herangezüchtet wird, damit spätere Veranstaltungen des Projektes nicht im Sande verlaufen.

Hier findet ihr die Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1543211755703080/

Fabian wünscht sich, dass noch mehr Leute sich beteiligen und erwähnt, dass Helfer*innen natürlich auch Vorzüge genießen. Der Vorverkauf der Karten begann übrigens heute auf der Vollversammlung.

Der AStA Finanzer erwähnt, dass es schon ein Risiko ist, die Veranstaltung zu übernehmen. Philipp gibt seine Expertise auch noch dazu. Viel Spielraum im Nachtragshaushalt gibt es nicht mehr. Ungefähr so um die 6000€. Zukünftig muss man schauen, dass das ganze besser realisierbar wird. Camille fragt, wie viele Ordner es noch bedarf. Fabian erklärt, dass es professionelle Security geben wird. 15 bis 25 werden aber dennoch benötigt. Sie rechnen mit 2 Stunden-Schichten.

Das Rektorat hat – nebenbei gemekrt – ihre 7000€ Mittel bewilligt. Es gibt einige Fachschaftsräte, die bereits mitmachen, es wäre cool, wenn es noch mehr würden. Die Clubs-U-Night hat sich bereiterklärt sich um die Getränke zu kümmern.

Stan fragt, wie es bei einem Plus aussieht: ursprünglich sollte die Bib gefördert werden. Während er spricht, wird bereit genickt. Das muss aber auch erstmal geschafft werden. Sobald ein Cent Plus erwirtschaftet wird, würde dieser an die Bib gehen. Philipp hat noch einen Änderunsantrag, bevor Adrian vorzeitig abstimmen lassen wollte. Er schlägt vor, dass mit der Bib direkt in den Antrag mit reinzunehmen. Fabian widerspricht, weil er Teile vielleicht für das nächste Campus Open Air zurücklegen würde. Ben fragt, wie es mit der Zusicherung zu der Uni steht, was da genau versprochen wurde. Fabian erklärt, dass alle Gespräche im Konjunktiv geführt wurden – möglicherweise … kann Geld fließen. Philipp zieht seinen Änderungsantrag zurück. Es kommt zur Abstimmung: er wird EINSTIMMIG angenommen. Adrian verlängert die Sitzung bis auf um 1 Uhr erstmal.

11:15 pm

Wir kommen zu den Anträgen der Vollversammlung. Sie sollen alle nochmal besprochen, dann aber im Block abgestimmt werden. // Genauere Diskussionen, die während der VV geführt wurden, könnt ihr aus unserem VV-Ticker entnehmen.

Zur Evaluation gibt es keine Fragen.

Zur Podiumsdiskussion gibt es nur redaktionell den Doppelten Anfang des Satzes zu ändern, der entstand, weil mehrere Änderungsanträge angenommen wurde. Adrian erklärt nun noch einmal die Problematik die diesem Antrag zugrunde liegt. Aufgrund des Schweriner Weges kann es bei Podiumsdiskussionen zu Problemen kommen, weil demokratische Parteien dann möglicherweise nicht kommen würden, wenn auch die NPD eingeladen würde. William ist der Ansicht, entgegen Adrian, dass die Problematik in der VV ausführlich debatiert wurde und auch jeder wusste, was abgestimmt wurde. // dem kann sich der Tickernde nicht anschließen.

Martin meint, man könnte das sollen in ein können umwandeln. Stan meint, dass rein rechtlich sollen und können beide unverbindlich sind, im Gegensatz zu müssen. Hannes meint, dass er seinen Änderungsantrag auch nicht ändern wollen würde. Er widerspricht da auch seiner Parteimeinung.

Es geht wieder einmal Hin- und Her. William erklärt, warum das mit dem PDF Dokument ändern nicht ganz geht und er auf .txt zurückgreift.

Adrian nutzt die Gunst der Stunde, um sich bei William für seine VV-Sitzungsleitung zu bedanken. Diesem Dank schließen wir uns an.

Nun wird die Debatte, was demokratische Parteien sind, fasst noch einmal angeschnitten. Adrian möchte das frühzeitig unterbinden. Stan möchte trotzdem nocheinmal etwas auf Bens Erwähnung des Schweriner Weges erwidern.

Der AStA tut dem Antragssteller aus dem LHG Leid, weil es zur Bundestagswahl sehr viele antretende Parteien geben wird. Auch wir sind gespannt, ob der schwarze Block aufmarschiert, wenn NPD und AfD eingeladen werden.

Sami möchte eine politische Podiumsdiskussion zur AStA Wahl, zu der alle politischen Parteien eingeladen werden *Ironie-aus*

William würde gerne als Änderungseintrag einbringen nur in MV antretende Parteien einzuladen, weil die CSU einzuladen keinen Sinn macht.

Folgende Änderungen stehen zur Debatte:

  1. ersten Satz streichen // wegen Doppelung
  2. NPD nicht einladen // wurde nicht angenommen
  3. nur Parteien einladen, die in MV antreten
  4. vor “Wahlen” “Europa-, Bundes-, Landtags-, Reginal-” setzen.

1., 3. und 4. wurden als Änderungen mit angenommen.

11:40 pm

Kommen wir zu den Wahlprüfsteinen.

Felix gibt gerade etwas von sich, wir können hier vorne bloß nichts vernehmen: LAUTER BITTE! Wir nehmen aber an, es ging um die LKS und deren Wahlprüfsteine. Es gibt keine weiteren Fragen und Änderungen.

Ebensowenig bei der Gründung des E-Sport-Teams. William erklärt kurz noch seine beweggründe, nach der Thematisierung des Begriffes “Verein” – William meinte “Team” – desweiteren erwähnt Niklas, dass es nachher noch einen Antrag zur AG Gründung geben wird. Die Änderung von “Verein” in “Team” wird ohne Widerspruch angenommen.

Kommen wir zur Wohnsitzprämienmittelverteilung. Nachdem die Liste auch jeder erkennen kann. Die Liste könnt ihr hoffentlich demnächst der StuPa Seite entnehmen. Sami erklärt, dass heute nur die neuen Mittel von 2017 beschlossen wurden. Die WSP-Mittel aus dem letzten Antrag wurden nicht in diesem Antrag berücksichtigt. Nachdem es Einwände gegen das Cembalo(s) gibt, erklärt William nochmal, dass er ungern etwas an diesem – ewig lang auf der VV debatierten – Antrag ändern würde (bis auf das redaktionelle Plural-s).

Die Frage nach dem Inhaber des Ruderbootes wird jetzt noch einmal diskutiert. Adrian hat es so verstanden, dass nicht der Verein das Boot besitzt, sondern die Studierendenschaft. Philipp erklärt, dass alle DInge, die mit den WSP-Mitteln bezahlt werden der Studierendenschaft gehören. – in dem Sinne würde das Boot dem Verein nur kostenfrei zur Verfügung gestellt – Jemand meint, dass es Probleme geben könnte, weil die WSP-Mittel nur ein Teil des Bootes finanzieren. // dann gehört uns eben eine Hälfte des Bootes 😉
Sami meint, dass Hochschulsport nicht mehr zu Studium und Lehre gehört, weil es offiziell keinen Sport mehr gibt. Weil die Jollen aber problemlos besorgt werden konnte, würde es aber vermutlich auch bei diesem Boot keine Probleme geben. Es ist im Übrigen das Ruderbootteam der Universität und nicht der Studierendenschaf, erwähnt Adrian. “Wir sind keine Universität im Thüringer Wald!” zitiert William.

Mittlerweile ist es (fast) Konsens, dass die WSP-Mittel so bleiben wie sie sind.

Stan möchte eine Pause. Seinem Wunsch wird flux stattgegeben. Wir lesen uns in 10 Minuten.

11:55 pm PAUSE

Weil wir den Wünschen unserer Chat-Nutzer natürlich immer nachkommen, haben wir uns selbst in der Pause bemüht: hier das Foto der neuen Qualurne:

00:07

Und wir fahren fort. Adrian stellt die Frage, ob andere Anträge auf die kommende Sitzung vertagt werden könnten. TOP 14 wird vertagt, der Rest wird geschaut.

Der Antrag “Sportstättensituation des Hochschulsports verbessern” wird von Adrian und Philipp dahingehend konstruktiv kritisiert, dass die Passagen, welche eher einer Begründung entsprechen, in den Antragstext nicht reingehören. Hannes formuliert das dementsprechend um, bitte aber darum, beim Versand des Antrages an die entsprechenden Stellen die Begründung mit gesendet werden sollte.

Philipp kommt der Antrag “Auflösung des Studierendenparlamentes” vor wie Zurück in die Zukunft – da fühlen wir uns jetzt verpflichtet ein Mem zu bringen!

Das Wort HoPo-Boxen fällt, alles andere verschweigt der Tickernde, weil darum geboten wurde.

Zu dem Antrag “Dies ist KEIN PARTEI-Antrag” gibt es keine Kommentare.

Den Antrag “Transparenz WSP Mittel” gab es so eigentlich gar nicht, wurde aber aus den Ideen, welche beim TOP Sonstiges auf der VV geäußert wurden gebastelt. Eigentlich ein Selbstläufer.

Ebenso wurde sich ein Antrag zur “GO für die VV” erdacht, der aus dem Wunsch beim TOP Sonstiges entstand. Adrian weist darauf hin, dass er das zwei Mal probiert hat, über das StuPa diesen Antrag einzubringen und jetzt scheinbar einer seiner Wünsche in Erfüllung geht.

00:22

 

Ihr merkt: die Mem-Dichte erhöht sich. Daraus folgt, dass es nicht viel zu berichten gibt. So langsam scheint die Lu(f/s)t raus zu sein. // war ja auch ein langer Tag.

Hannes hat mittlerweile seinen VV-Antrag nochmal optimiert (wenn wir das richtig mitbekommen haben). Damit wurden alle VV Anträge thematisiert. Philipp möchte, dass dies namentlich geschieht. Die nötigen weiteren 4 Personen finden sich leicht und es wird namentlich abgestimmt.

Das halten wir für ein positives Zeichen im Punkto Transparenz! // An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass der Ticker kein Protokoll darstellt und dementsprechend Meinungen Teil des Konzepts sind – nicht, dass es da zu Missverständnissen kommt.

Mit 10 Ja-Stimmen wurden die VV-Anträge on-block angenommen

Der INFO-TOP zum Hochschulsport ist gerade etwas umstritten, ob das vertagt werden soll oder nicht. William erbittet ein Meinungsbild, welches knapp positiv für die Debatte um den Antrag ausfällt.

Dementsprechend wird der jetzt noch abgearbeitet.

 

Der Antrag wird leicht angepasst. Auch für redaktionelle Änderungen nimmt man sich zu so später Stunde noch Zeit: das nennen wir Einsatz!

Sami fragt, ob die studentischen Senator*innen in ihrem Gespräch mit der Rektorin das thematisieren sollen. Philipp erwähnt, das dies bereits häufig in der Vergangenheit stattfand: außerparlamentarisch werden Versprechungen geäußert, damit in der Öffentlichkeit nicht problematisiert wird. Adrian würde als Antragsberechtigtes Mitglied im Senat diesen Vorstoß – quasi von Seiten des Parlamentes – einbringen.

Zwischen Sami und Hannes gibt es ein kleines Hin- & Her. Das ist gerade unsere Lieblingsformulierung. Stan fragt nach einem Meinungsbild ob Vorbesprechung oder nicht. – fast einstimmig stimmen sie für den Vorstoß mit einem direkten Antrag. Camille hat einen müssen zu sollen Änderungsantrag, der direkt von Hannes übernommen wird. Einen weiteren solchen müssen zu sollen Antrag wir von Hannes nicht direkt übernommen und wird auch von den restlichen Parlamentarier*innen abgelehnt. Der Antrag als solches wird aber mehrheitlich angenommen.

00:42

Es geht um eine Fianzordnungsänderung, die es eigentlich schon einmal gab.

 

Die AG E-Sports wird sehr schnell abgestimmt und angenommen.

Und flux sind wir beim Punkt Sonstiges. William merkt an, dass er sich wünscht, dass die Frist für die Anträge demnächst eingehalten wird. Stan ergänzt, dass es sich auch um Stellungnahmen und Berichte handelt.

Die StuPisten werden darum gebeten, dass sie die Charakterbögen demnächst ausgefüllt beim Gamificationausschuss abgeben sollen, damit das Spiel möglichst bald in den Druck gehen kann.

Es gibt noch ein paar Anmerkungen zur Berichtspflicht und den Fristen. Sami erwähnt, das morgen ab 17 Uhr das Vernetzungsgrillen bei den Geokellern stattfindet und alle herzlich eingeladen sind.

Niklas fragt sich philosophisch, wie die Studierendenschaft selber die Lust an der VV nimmt, indem sie endlose Debatten führt. Dabei könnte er sich das aus dem StuPa erklären 😉 Basisdemokratie ist anstrengend!

Es bahnt sich eine Diskussion an, die aber glücklicherweise nicht all zu lange andauert.

Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und wünschen euch noch eine gute Nacht!

00:55

 

 

 

 

Kommentare

  1. Pauli    

    Dachte, dass man in BWL lerne, wie Unternehmungsführung funktioniere. Man braucht Rücklagen, zB für außerplanmäßige Investitionen/Finanzierung/Tilgung. Jede/r weiß das doch.

    1. Laser    

      Bei einem Unternehmen auf jeden Fall, aber das hier ist ja zum glück keine Bildungsfabrik. Es sollte ja keine Unsicherheiten in den Einnahmen (die kommen ja vom Land) kommen. Sollte man dennoch auf Rücklagen zurückgreifen wollen (wir stellen uns einen kaputten Kopierer vor) müssen die doch scheinbar auf gleiche Höhe aus den Einnahmen (aha. Wir sehen, die die also gleichbleiben) wieder aufgefüllt werden.

  2. Pauli    

    “Leidbild” – alles klärchen.

    1. moritz.mensch    

      Danke für den Hinweis 🙂

  3. Aesthetikerin93    

    Wir würden die neue Qualurne gerne mal sehen. Foto! Foto! Foto!

  4. Ausflug    

    Das StuPa könnte sich doch heute auflösen. 😍

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ähnliche Artikel