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Nachdem die Struktur auf der letzten Sitzung vom Stupa beschlossen wurde, kann jetzt der AStA gewähöt werden. Immerhin 13 Bewerbungen auf 12 Posten gibt es – für den Vorsitz gibt es keine.

Wer es genau wissen will, das gesamte Drucksachenpaket in seiner vollkommenen Schönheit gibt es hier:

Drucksachenpaket der 04. ordentlichen Sitzung der 27. Legislatur

  

Es wird im Hörsaal Wirtschaftswissenschaften, in der Friedrich-Loeffler-Straße 70 getagt.

TOP 1 Begrüßung Wie immer, man sagt sich “Hallo”.

TOP 2 Berichte Die Berichte findet ihr hier.

TOP 3 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft Wenn ihr Fragen an das Stupa habt: In die Kommentare damit, wir beantworten sie im Ticker oder als Antwort direkt in den Kommentaren.

TOP 4 Formalia Eine der seltenen Gelegenheiten, in denen nach dem Abitur noch Mathe gebraucht wird: Es wird nachgezählt, wie viele Stupisten ihrer Pflicht nachgekommen und anwesend sind und auch eine der seltenen Gelegenheiten, in denen man nach dem Abitur noch Deutsch braucht: Es wird geguckt, ob bei dem Protokoll alles richtig ist. 

TOP 5 Finanzanträge Wir haben keine Finanzanträge

TOP 6 Beauftragung AStA-Archiv Ben will Christiane beauftragen, das Archiv von AStA zu sortieren. Dafür soll sie 80€ pro Monat und zwei Monate Zeit bekommen.

TOP 7 Beauftragung Haushaltsabschluss 2016 Stan will Annekatrin bis Ende September damit beauftragen, die Betreuung der FSR-Finanzen zu übernehmen.

TOP 8 InfoTOP Hochschulsport gremienübergreifend stärken

TOP 9 Wahlen AStA
TOP 9.1 Vorsitz
TOP 9.2 Co-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Wohnsitzprämie
TOP 9.3 Co-Grafikdesign, Websitebetreuung und Datenschutz Marco, 3. Semester Master Biochemie bewirbt sich hier.
TOP 9.4 Finanzen Nils, 2. Semester Master Politikwissenschaften, will sich um die Finanzen kümmern.
TOP 9.5 Co-Fachschaftsfinanzen Soraia, 3. Semester Master Biochemie, will das weiter machen.
TOP 9.6 Hochschulpolitik Florian, 2. Semester Geschichte und Philosophie auf Lehramt, bewirbt sich hier.
TOP 9.7 Co-politische Bildung mit Schwerpunkt Antirassismus Nils, 2. Semester Politikwissenschaften und Geschichte, bewirbt sich hier.
TOP 9.8 Co-Fachschaften und Gremien Finja, 4. Semester Rechtswissenschaften, bewirbt sich hier.
TOP 9.9 Co-Umweltpolitik und Nachhaltigkeit Kira, 2. Semester Humanbiologie, bewirbt sich hier.
TOP 9.10 Soziales (Wohnen und Studienfinanzierung) Stefan, 4. Semester Psychologie, bewirbt sich hier.
TOP 9.11 Co-Soziales (Gleichstellung, Studierende mit Kind und Menschen mit Beeinträchtigung) Sophie, 2. Semester Germanistik und Philosophie, bewirbt sich hier.
TOP 9.12 Co-interkultureller Austausch mit internationalen Studierenden und Geflüchteten Claudia, 4. Semester Landschaftsökologie, und Stella, 2. Semester Politikwissenschaften und Anglistik, bewerben sich hierauf.
TOP 9.13 Studium
TOP 9.14 Lehre
TOP 9.15 Veranstaltungen und studentische Kultur Marianna, 7. Semester Rechtswissenschaften, bewirbt sich hier.
TOP 9.16 Co-Veranstaltungen und Sport Nicola, 4. Semester Biomathe, bewirbt sich hier.

TOP 10 Bestätigung Ausschussvorsitzende
TOP 10.1 Haushaltsausschuss
TOP 10.2 Medienausschuss
TOP 10.3 Gamificationausschuss 

TOP 11 Nachhaltige Nutzung von universitätseigenen Wiesen Hannes möchte die Uni dazu anhalten, zu prüfen, ob das mit der vielen Rasenfläche sein muss und ob dort nicht stattdessen Wildblumen zur Regeneration der lokalen Bienenpopulation beitragen könnten. Wegen großem Landbesitz und Verantwortung in einem Agrarland und so.

TOP 12 Sonstiges

Watt soll dat? Das StuPa ist eine Welt für sich und es fällt schwer, die Verfahren und Regeln, die dort herrschen, auf Anhieb zu verstehen. Sei es im Sitzungssaal oder beim Lesen des Tickers, damit wirklich alle mitreden können, haben wir ein StuPa-Einmaleins veröffentlicht, in dem alle wichtigen Fakten und Regelungen zusammengefasst sind.

Hier beginnt gegen 20:15 Uhr der Ticker!

Es tickern: Justyna Gustak und Magnus Schult.

20:20 Uhr

Adrian eröffnet die Sitzung. Der Gamificationausschuss hat angekündigt, die heutige Sitzung filmen zu wollen. Keine Einsprüche. Wir kommen gleich zu den Berichten. Ben hat sich noch mit dem Kanzler gestroffen und er hat noch eine Mail weitergeleitet. Er tritt heute übrigens wieder für den Vorsitz an.

In der Mail geht es um die Problematik mit dem Urheberrecht. Die Mail ging auch an alle aus dem Stupaverteiler. Mrco will wissen, ob er noch bei Panzig bestellen soll, da gibt es derzeit Probleme. Der Gamificationausschuss ist schon fleißig am Arbeiten:

Er soll die Flyer weiterhin über Panzig bestellen. Jenny (die von der Gefü) will wissen, wie der Stand bei dem Haushalt ist. Das Protokoll der Sitzung muss noch bestätigt werden und kann dann an Herrn Wehlte geschickt werden, der den dann an das Referat Haushalt weiterleitet. Soraia hat nicht zu ihrem Bericht hinzuzufügen, die Resonanz der FSR’s zu dem Finanzerworkshop war positiv. Jedoch war die Beteiligung nicht so rege, wie man es sich erhofft. Nur 12 von 22 FSR’s sind erschienen.

20:35 Uhr

Florian ergänzt seinen Bericht und verabschiedet sich vom AStA, er tritt nicht erneut an. Stattdessen bewirbt sich Florian. Nils ist mit der Planung des Tages der Akzeptanz weiter. Alles in trockenen Tüchern.Er hat einen Stand gebucht, der den AStA repräsentiert. Kira hat die Vorbereitung für das Food-Sharing Picknick getroffen. Es findet bald im Arboretum statt und alle sind herzlich dazu eingeladen, mitzumachen. Stefan hat zu seinem Bericht nichts zu ergänzen. Sophie schon: Sie hat beim Kulturfest vom 1. Mai mitgearbeitet. Marianna hat jetzt die Kostenvoranschläge vom Studiführer bekommen. Und es sieht danach aus, dass sie die Kosten hierfür mit nur drei Anzeigen finanzieren können. Beim Präsidium gab es eine Frage zu einem Beschluss aus der letzten Sitzung, der vermutlich kassiert wird. Aus dem Justiziariat gab es aber noch keine Antwort. Kommen wir zum LKS: Sie hatten am 18.05 eine wundervolle Sitzung in Rostock. Da gab es einen TOP mit einer besonderen Relevanz und zwar der zum Haushalt. “Das ist euer Problem,” antworteten die Nachbarn auf die Frage nach Unterstützung. Der Greifswalder LKS ist enttäuscht über so wenig Empathie und Solidarität. Wichtig wird jetzt die Novellierung des LHGs, dazu soll es bald ein Treffen geben. Geplant ist der 17.06.

20:54 Uhr

Die FSK hat noch ein Statement verfasst, das jetzt verlesen wird. Darin äußern sie ihr Unverständnis über die Amtsenthebung der ehemaligen AStA-ReferentInnen. Sie hoffen, dass dem FSK in Zukunft mehr Gehör bei Personalentscheidungen geschenkt wird. Wir kommen zu den Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft.

Hannes stellt eine Frage zu der HoPo-Umfrage. Leider gibt es keine weiteren Informationen als die, die bei der Auswertung mit rumgegangen sind. Und schon sind wir bei den Formalia. Es sind 16 Stupisten da, eine Stimmübertragung gibt es. Einen weiteren TOP gibt es, die Aufwandsentschädigung für die Beauftragung für das festival contre le racisme. Und schon sind wir beim ersten Antrag, Finanzanträge gibt es heute nicht. Die Beauftragung für das Aufräumen des AStA-Archivs geht bei einer Enthaltung einstimmig durch. Jetzt soll Annekatrin beauftragt werden, Soraia bei den FSR-Finanzen zu unterstützen. Einstimmig angenommen. 

21:04 Uhr

Kommen wir zum neuen TOP: Sara soll für ihre Beauftragung auch 80 Euro im Monat erhalten. Bei zwei Enthaltungen einstimmig angenommen. Und wir sind bei dem spannenden Teil: Den AStA-Wahlen. Als erstes kommt “Immer-noch-Ben”, er bewirbt sich wieder für den Vorsitz.

Er will die AStA-Sitzungen nur noch alle zwei Wochen machen, was Adrian sehr begrüßt. Philipp (Leon) wünscht sich dann längere Berichte. Weitere Fragen gibt es nicht.Mit 15 Ja- Stimmen, einer Enthaltung und einer ungültigen ist er gewählt. Glückwunsch. Senta ist nicht da, wird aber mit 16 Ja-Stimmen und einer Enthaltung gewählt. Sie nimmt die Wahl an. Kommen wir zu Marco. Er hat sich in InDesign eingefuchst und will nicht sagen, warum er so ein cooler Typ ist.

Mit 16 Ja-Stimmen und einer ungültigen wird er gewählt. Bei den Finanzen bewirbt sich Nils. Die Einarbeitung mit der Uni gemischt hat ihm Spaß gemacht, aber auch ein bisschen Stress bereitet. Er denkt aber, dass es sich in naher Zukunft alles einspielen wird.

(Hier war anfangs noch ein Bild von Marco anstelle von Nils zu sehen. Weil Marco so ein cooler Typ ist.)

Mit 15 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen gewählt. Wir kommen zu Soraia: Sie hat den Posten ja schon vorher gehabt und sich dabei sogar um die Aufgaben des vakanten Hauptreferates gekümmert.

Dementsprechend wird sie auch mit 17 Ja-Stimmen wiedergewählt. Florian (ein anderer) bewirbt sich für das HoPoreferat: Er wird gefragt, wie er es mit dem allgemeinpolitischen Referat sieht. Er sieht da keine Einwirkungen auf seine Arbeit durch seine politische Einstellung.

Er ist sich bewusst, dass es nicht leicht ist, die Studierendenschaft für Demos zu aktivieren. Zur BTW will er verschiedene Aktionen ausrichten. Er war in einem evangelischen Jugendausschuss an seiner ehemaligen Schule tätig (als Vorsitzender) und ist es immer noch. Die NPD will er zu Diskussionsrunden nicht einladen, die AfD aber schon, weil mit der “lustige Diskussionen” möglich sind. Mit 15 Ja-Stimmen, einer Enthaltung und zwei Nein-Stimmen ist er gewählt. Damit geht es bis 22 Uhr in die Pause.

22:02 Uhr

Kommen wir zum Antirareferat: Nils bewirbt sich hier, Mit 15 Ja-Stimmen, zwei Nein und einer Enthaltung ist er gewählt.

Und wir sind bei Fenja, hier gibt es keine Fragen.

Mit 18 Ja-Stimmen ist sie gewählt. Wir sind bei Kira: Sie wird gefragt, ob sie sich mit Containern befassen will. Will sie.

Mit einer Nein-Stimme und 17 Ja-Stimmen ist sie gewählt. Kommen wir zu Stefan. Er hat in seiner Bewerbung nur 5-10 Stunden Arbeitszeit angegeben, das können aber auch mehr werden. Und hier ist er:

Beim Helfen von anderen ReferentInnen hat er auch keine Probleme. Ben ergänzt, dass Stefan viele gute Ideen hat und immer der Erste ist, der sich meldet, wenn Hilfe gebraucht wird. Mit 13 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen, zwei Enthaltungen und einer ungültigen darf er weiter helfen. Sophie wird gefragt, wie ihre Einstellung zum Gendern ist. Sie macht es, steht aber nicht direkt dahinter.

Hannes appelliert an die SPD-Seele: Sie sollte gewählt werden. Mit 13 Ja-Stimmen, einer ungültigen, drei Nein-Stimmen und einer Enthaltung ist sie gewählt, Wir sind bei der einzigen Wahl angelangt: Es bewerben sich Claudia und Stella.

Stann will von beiden wissen, worauf sie ihren Schwerpunkt legen wollen.  Claudia will mehr Angebote für Flüchtlinge bieten, die auch tagesfüllend sind. Stella findet es gut, dass das Referat so offen formuliert ist und würde sich gerne auch um die Kleinigkeiten kümmern. Auch die Flüchtlinge sind für sie eine Herzensangelegenheit. Wir kommen zur Wahl. Stella ist mit 13 Stimmen gewählt, Claudia hat eine bekommen. Nike bewirbt sich jetzt spontan Nike auf das Referat Lehre.

22:51 Uhr

Sie steht weiterhin soldiarisch hinter der Entscheidung des damaligen AStAs, zurückzutreten. Aber sie hat den Eindruck, dass die Kommunikation in den letzten Wochen besser geworden ist und bewirbt sich deshalb wieder.  Mit 16 Ja-Stimmen ist sie wieder im AStA. Als nächstes bewirbt sich Marianna. Sie war vorher schon im AStA und würde gerne weiterarbeiten. Sie wird gefragt, inwieweit sie sich schon mit der studentischen Kultur und ihren VertreterInnen vernetzt hat. Bei der Elefantenrunde will sie auf jeden Fall dabei sein. Stan wünscht sich, dass sie nicht nur den Kontakt über die AG Studentische Kultur sucht. Mit einer ungültigen und 17 Ja-Stimmen ist sie gewählt. Wir kommen zur letzten Bewerbung, Nicola für Veranstaltungen und Sport.

Nicola studiert im vierten Semester Biomathematik. Sie fühlt sich durch ein Amt des Astas mehr angesprochen als in den vorherigen Semestern, weil sie mit Ben zusammen studiert und die Thematik der Hochschulpolitik damit für sie in ein näheres Umfeld gerückt ist. Sport ist ihr Ding und sie hat Lust einges zu organisieren. Selber ist sie im HSG Mitglied und ist offen mit anderen Vereinen zusammen zu arbeiten. Sie könnte 10 Stunden in der Woche für ihr Amt aufbringen, aber es gibt auf jedenfall noch Luft nach oben. Wie sie zu E-Sports stehe wird von Jonathan gefragt. Nach anfänglicher Verwirrung äußert sie sich positiv.

18 Ja Stimmen! Herzlichen Glückwunsch.

Damit sind 15 von 16 Referaten besetzt! Ein Wow vom Präsidium.

23.16 Uhr

TOP 10.1

Weiter geht es mit Formalia, Phillip Leon Müller wurde einstimmig als Vorsitzender des Haushaltsausschusses gewählt. Alexander Lenz ist sein Stellvertreter. 

Und jetzt erstmal eine Pause, da der ganze AStA nach draußen verschwunden ist, um ein Gruppenfoto zu schießen.

23:32 Uhr

Hannes trägt ein Problem aus dem Hochschusport vor, mit den Gruppen, die auf den Wartelisten stehen, könnten drei weitere Hallen gefüllt werden. Durch den Wegfall der Sporthalle in der Falladastraße wird die Situation nicht besser.

Er wünscht sich da ein Statement von Senat und Studierendenschaft. Um zu klären, wie die Vorgehensweise am besten aussehen sollte, will er das jetzt hier besprechen. Sami meint, dass das Thema bislang noch nicht im Rektoratsbericht zu lesen war. 

23:52 Uhr

Hannes stellt seinen Vortrag vor: Er bemängelt, dass es zu wenig Flächen gibt, auf denen Bienen chillen können.

Die Flächen sollen dabei nicht verwahrlosen, sondern weiter gepflegt werden. Wer fragt eigentlich die Bienen?

Es gibt viele Gründe für die Blumenwiesen, deswegen hat das Stupa auch einstimmig zugestimmt. Das wars auch schon für heute. Auf Wiedersehen.

Update: moritz.tv hat die neuen AStA-RefereitnInnen vorgestellt:

Kommentare

  1. DSP    

    Da wurde wohl das falsche Drucksachenpaket verlinkt. Könnt ihr das nochmal aktualisieren?

    1. Magnus Schult    

      Entschuldigung, war ein Versehen. Ist jetzt korrigiert, danke für den Hinweis.

  2. Esra    

    Nun ist zwar der Studiengang Rechtswissenschaften in Greifswald studierbar, Politikwissenschaften hingegen nicht: https://www.uni-greifswald.de/studium/studienangebot/studienfaecher/ Als Journalist und Studierender ist eine gute Praxis des Sprachgebrauchs mehr als hilfreich, um die Unterschiede zwischen Einzahl- und Mehrzahlwissenschaften zu verstehen und damit korrekt anzuwenden. Die Universität sollen doch nur wissenschaftlich topausgebildete Absolventinnen verlassen. Oder sind die Rechtswissenschaften gar keine Wissenschaft? 😉

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