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Torsten Heil (29) schreibt momentan seine Abschlussarbeit in Politikwissenschaft, hat für verschiedene Medien geschrieben und war stellvertretender Chefredakteur beim webMoritz. Derzeit arbeitet er im Bildungsministerium M-V. An dieser Stelle vertritt er aber ausschließlich seine Privatmeinung.

Mittwoch, den 29. Juni 2011

Werte Leserinnen und Leser,

ich habe die webMoritz-Redaktion gebeten, meinen am Dienstag, 28. Juni, unter diesem Titel erschienenen Text zu löschen. Ich hätte nicht gedacht, dass ein glossenartiger Kommentar solch eine Aufregung auslöst.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal klarstellen, dass der Text ausschließlich meine Privatmeinung wiedergibt. Zudem wollte ich lediglich zur Diskussion anregen. Ich hoffe, niemanden persönlich beleidigt oder angegriffen zu haben und entschuldige mich aufrichtig bei allen Leserinnen und Lesern, die dies anders empfunden haben.

Mit freundlichen Grüßen,
Torsten Heil

Anmerkung der Redaktion: Den Text des ursprünglichen Artikels haben wir auf Bitten des Autors entfernt.

(Diese Kolumne gibt ausschließlich die Meinung des Autors als Privatperson wieder.)

Foto: Christine Fratzke (Porträt), Jakob Pallus (Grafik)

Dieser Text ist Teil des webMoritz-Projekts “fünf x fünf – Die Kolumne”. Vom 20. Juni bis 22. Juli schreiben werktags fünf Autoren an je einem festen Tag eine Kolumne für den webMoritz. Weitere Infos gibt es hier. Morgen ist an der Reihe: Sophie Lagies.

Kommentare

  1. merkste_selber    

    ich konnte es noch nie hören!

  2. Moby_Dick    

    Auch wenn, bzw. gerade weil die Beiträge von Vössing und teilweise anderen Redakteuren in dieser Hinsicht nicht besser sind: Liebe Redaktion, wenn Artikel oder Teile eines Artikels ganz klar politisch motiviert sind, und das in Zusammenhang mit der Parteizugehörigkeit der Person steht, dann seid doch so fair und teilt das jedem mit.
    Hier z.B. dass Torsten in der Presseabteilung des CDU Ministers Tesch arbeitet (bitte korrigiert mich, wenn ich nicht ganz richtig liege). Nicht, dass das den Artikel komplett entwerten würde, aber es hilft dem aufgeklärten Leser, die Aussagen ein wenig einzuordnen, vor allem wenn gegen kandidierende Politiker oder Parteien geschossen wird. Danke!

    1. Moby_Dick    

      Ha, ich Idiot, hab natürlich nicht alles gelesen. Ich nehm alles zurück 😉

  3. UweBrox    

    *kotz*…jaja frei nach dem Motto: Hier gibt es Meinungsfreiheit, da darf jeder sagen (schreiben) was er will….auch ohne nachzudenken!

  4. b_strahlemann    

    "Was soll er nun sein – Macho oder Softie?"
    Eisbär. Der ist Machohaft (weil Bär) aber weich (wegen seines Fells) zugleich, außerdem hat er ein schickes weißes Fell und eine schwarze Schnauze, passend zur auf dem webMoritz so oft anzutreffenden Schwarzweißmalerei.

    1. heynaaah    

      ich möchte ein Eisbäääär sein!

  5. RichardBaer    

    Da bleibt mir ja die Spucke weg.

    Ich verstehe ja, dass in einer Kolumne auch mal die Grenzen ausgetestet werden wollen, zumal das Projekt ja ganz frisch ist. Aber muss es gleich sowas von mittelalterlich sein?

    Was ich als Mann deiner Meinung nicht alles erleiden musste. Dass Frau Dr. Merkel die deutsche Bundeskanzerin ist, macht mir zwar schon zu schaffen, aber doch nicht weil sie eine Frau ist.
    Der Rest dieses Absatzes ist sowas von abstrus und beleidigend (für "uns Männer"), dass ich jedes Mal wenn ich ihn durchlese, das dringende Bedürfnis bekomme mich zu duschen. jede Abweichung von den drei Ks der Frau ist für dich etwas was "wir" ertragen müssen? Ich hoffe ich habe dich da gründlich missverstanden, es läßt sich jedoch schwerlich anders lesen.

    Und wieso ein Fachkräftemangel nötig ist, um gleich- oder besserqualifizierte Frauen in den Chefetagen sitzen zu haben, musst du mir noch mal erklären.

    Wenn du das nächste Mal darüber nachdenkst, was du so für Probleme hast, mach das mit deinen Freunden (ob Macho oder Softie) aus und lass "und Männer" bitte aus dem Spiel.

    1. 17vier    

      @RichardBaer: Danke !

      Der Text ist grast auf den bekannten Allgemeinplätzen und liefert keine neuen Ideen oder Thesen. Ich hoffe, das dieses ewiggestrige holprige Gestammel, was mir hier als Kolumne angeboten wird, wenigstens vom Autoren selbstgeschrieben wurde.

  6. wayne_inter    

    Bei Herr Heil hat man das Gefühl, dass er seine späte Geburt als Strafe erlebt. Im Jahr 1970 wäre er wahrscheinlich besser aufgehoben gewesen.

    [youtube 0e0eUJYkHQA http://www.youtube.com/watch?v=0e0eUJYkHQA youtube]

    dann müsste er auch keine paranoide Angst vor "toleranten linken Gutmenschen, Macho-Gelaber-Hasser und Gleichberechtigungsfanatiker[n]" haben.

    Wenn ich diesen substanzlosen Quark hier lese, muss ich zwangsläufig an die Liedzeile "Ist schlecht informiert nicht auch behindert?" von Funny van Dannen denken.

    Letztlich ist diese "Kolumne" nichts weiter als Manifestation eines schon lange falsch verstandenen Konservatismus, welcher auf dem perfiden Gerechtigkeitsverständnis "Gerecht ist, was mir persönlich zugutekommt" beruht. Man könnte es auch als "Asozialität in Reinform" bezeichnen.

  7. kommen_tatort    

    Insbesondere die Formulierung "unsere linken toleranten Gutmenschen" machen die Kritik am Populismus, die hier vom Autor geäußert wird, total hinfällig – denn mit einer derartig hohlen Phrase verschreibt dieser sich selbst dem Populismus, indem er sich selbst deren Instrumentalien bedient! (siehe hierzu: http://de.wikipedia.org/wiki/Populismus)

    Besonderes Muffensausen bekomm ich bei Formulierungen wie "uns" Männer oder auch "Männerbastionen". Habt ihr keine anderen Probleme?

  8. her_fuchs    

    Es ist so herrlich bezeichnend: Spricht der selbsternannt-konservative (reaktionär und auf einer Mischung aus Roland Koch, Al Bundy und dmax hängengebliebene trifft es vielleicht besser) Autor über die Rolle der Frau, so vergisst er, wohl zufällig, die Rolle seiner eigenen Partei in dieser seit Jahrzehnten zu Recht schwelenden Diskussion. Stattdessen wird hübsch das noch zarte Wahlkampffeuerchen geschührt, allerdings plump, lächerlich, überholt. Interessant wäre, ob dieser Quark nur deswegen hier zu lesen ist, weil ihn konservative Medien mit ähnlichen Ansichten (Bayernkurier etc.) auf Grund der miserablen Argumentation und Verknappung der Thematik verschmäht haben.
    Torsten Heil erklärt auf dem webmoritz die Emanzipation der Frau und was Männer heutzutage alles erdulden müssen – des Pluralismus tragisch-komisches Antlitz.

  9. Benny    

    In der Einleitung qualifiziert sich der Autor selbst, wie ich es kaum bessen hätte beschreiben können. [Edit Moderation: Provokation] Da hat jemand die richtige politische Heimat gefunden. Viel Spaß im Mittelalter!

    http://genderblog.de/dateien/2007/04/wir-gehen-ti

  10. wayne_inter    

    "lokale Gender-Mafia" & "sozialistische Einheitssuppe" – deine Wahnvorstellungen wünscht man nicht mal seinem ärgsten Feind.
    Ich frage mich, worin diese Angst vor emanzipatorischen Gedanken in anderer Menschen Köpfe kommt. Steckt da Verlustangst oder einfach nur primitives Geltungsbedürfnis hinter?
    Na ja und das mit dem Herumkrakeelen, geb ich zu, ist so eine schlechte Angewohnheit von "Linken", weil die halt meist ne große Fresse haben .
    Aber bei diesem geistigen Durchfall, der hier im universitäre Buddelkasten abgelassen wurde, kann man sich schon mal aufregen, es sei denn man spielt halt gern mit Sch*****.

    1. chris63    

      Es geht einfach darum, dass man schon in der Grundschule damit überhäuft wird. In allen Geschichten und Büchern gab es nur starke Mädchen und Pferde, Massen von Pferden und das ganze Abi in Deutsch drehte sich nur um die Emanzipation von Frauen, drei Jahre lang. Und alle Jahre wieder Girls Day, der die "Girls" auch in die medizinischen und naturwissenschaftlichen Berufe mit einführen will, aber dabei ist der Anteil der Studentinnen in diesen Studienfächern schon fast doppelt so hoch wie der der mänlichen Studenten.

      Aber es geht ja nicht nur darum, wieso muss der Studentenausweis unbedingt Studierendenausweis heißen?
      Wieso verlangen Gender Kommissionen, dass in Nationalparken Bilder von röhrenden Hirschen abgenommen werden müssen, weil jenes ein falsches Männlichkeitsbild zeigen soll?
      Wieso gehen die Kommisionen in Schulklassen, teilweise auch in Grundschulen und sagen den Jungen, dass sie eigentlich eine Vagina haben?

      Tschuldigung, aber irgendwo muss auch Schluss sein.
      Das alle gleich behandelt werden unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft und Religion ist wichtig und richtig.
      Aber wir sind nun mal nicht alle gleich, findet euch damit ab.

      1. 17vier    

        Pferde sind doch schon seit Jahrzehnten mit der Präpupertät von Mädchen verbunden, das hat überhaupt kein emanzipatorisches Potenzial. Ich weiß nicht, wann du Abi gemacht hast, aber zu meiner Zeit standen die Klassiker auf dem Programm und von starken Frauen kann da nicht unbedingt die Rede sein.

        Dass wir doppelt soviele männlihe wie weibliche Physik oder Mathematikstudierende hier haben, halte ich für ein Gerücht.

        Wäre es für dich – als offensichtlicher Mann – ok, wenn dein Ausweis Studentinnenausweis hieße, du einen Untermieterinnenvertrag unterschrieben hättest etc?

        Gleichstellung hat erstens nichts mit Gleichmacherei zu tun. Und zweitens finde ich es müßig, sich nur an geschlechtergerechter Sprache abzuarbeiten und nicht weiterzugehen. Gleiche Chancen für alle, darum gehts!

      2. wayne_inter    

        Kannst du bitte deine Aussagen belegen, wir sind ja hier nicht am Stammtisch.

        -Deinen ersten Aussagen kann ich entgegenhalten, dass es bei mir in der Grundschule noch den kleinen Trompeter und Juri Gagarin gab, ach ja und Colt Sievers im Fernsehen, durftest du in deiner Kindheit eigentlich kein Fernsehen gucken?

        – Also ich hätte gern Statistiken dafür, dass "der Anteil der Studentinnen in diesen Studienfächern [medizinischen und naturwissenschaftlichen] schon fast doppelt so hoch" ist. Wobei die Pflegeberufe bitte gesondert zu betrachten sind, da diese reinen sozialen Berufe, gerade für Konservativen eine klassische Frauendomäne darstellen.
        – Ich hätte gern Belege für die Story vom röhrenden Hirsch
        – ausserdem wird in Schulen kleinen Jungs nicht erzählt, dass sie eine Vagina haben, sondern das von über 20.000 Genen menschlichen nur ein bestimmtes über das biologische Geschlecht entscheidet, im Idealfall wird noch Intersexualität erklärt, dass dafür extra Kommissionen kommen ist mir neu – Was soll deiner Meinung nach denn in Biologie gelehrt werden – Die Schöpfungsgeschichte, weil die so leicht verträglich ist und Kinder nicht mit den Pfui-Bäh- Sexualorganen konfrontiert werden?
        – Ich find es ja toll, dass du GleichbeRECHTigung, GleichWERTigkeit und CHANCENGLEICHheit auch dufte findest.
        – aber beleg doch mal bitte deinen Vorwurf der Gleichmacherei – worin siehst du diese?

        P.S. das Hauptproblem an diesem Diskurs ist, dass die Kritiker_innen des (Post)Feminismus keine Ahnung vom Thema haben und deswegen nicht einmal wIssen, dass (Post)Feministische Ansichten sehr heterogen sind und sich teilweise sogar widersprechen und daher natürlich nicht alle Aussagen, Theorien und Aktionen die unter feministischer Flagge laufen von allen Feminist_innen gut geheissen werden.
        Aber differenzieren ist halt anstrengend und einfacher ist natürlich ein simples Bashing, gerade wenn man als Mann ja eh nur miese machen kann, wenn Frauen auf einmal den Konkurrenzpool vergrößern und möglicherweise sogar bessere socialskills mitbringen.
        Letztlich ist dieses Feminismus-Bashing hier vor allem Zeugnis von Unwissenheit und Angst und somit nichts, womit sich die holde Männlichkeit rühmen oder darauf positiv beziehen kann. Es ist eher eine Peinlichkeit ohne gleichen. Unnütze Bestätigung von unnötigen Vorurteilen über den geistigen Horizont im ländlichen und kleinstädtischen Raum. DENKEN HILFT!

  11. 17vier    

    Dazu ergänzend: Den Boys Day gibt es inzwischen auch. Und Gender Mainstreaming läßt sich auch wunderbar auf Jungs anwenden, die davon profitieren (Stichwort: schulische Leistungsschwächen).

  12. UweBrox    

    Es sollte also ein "glossenartiger" Text gewesen sein?….ich glaube eher, der Autor hatte jedes Wort absolut ernst gemeint! Hat er jetzt die Erkenntnis erlangt, wie peinlich sein Text war oder ist er nur von seinen Parteifreunden zurückgepfiffen worden?

  13. HeikoLange    

    da ja auch die erste Kolumne aus der Reihe von ihm gelöscht worden ist, stellt sich mir die frage ob ich die anderen drei die noch folgen sollen zu lesen bekomme oder ob er seine Meinung jetzt nur noch am Stammtisch kundtut?

  14. lachender_mann    

    Mal eine kleine zwischen Frage, was macht es fuer einen Unterschied ob ich meine Meinung als Privatperson wiedergebe oder als angehender Politiker?
    Hat man ploetzlich ein anderes Weltbild wenn man in eine Partei eintritt? Ist dort schizophrenie am Werk? (jaja ziemlich ketzerisch ich weisz)

    Als ob es dass besser machen wuerde, dass er diese Meinung "ausschließlich" als Privatperson vertritt…

  15. karam_bolage    

    Zunächst einmal danke an http://blog-lebewesen.de/?p=525, wo der Text gespiegelt und für jede und jeden nachzulesen ist.

    [Edit Moderation: Off-Topic, Provokation] Nichts davon dürfte Dir gelungen sein – Dein hastiger Rückzug aus dem Projekt fünfXfünf hat den Schaden ja eher noch vergrößert. Peinlich, Torsten. Wirklich.

    1. karam_bolage    

      "Off-Topic, Provokation?" Das ist ja wohl ein Scherz! Ich habe nicht mehr "provozierend und überspitzt" geschrieben, als der Autor des von mir kritisierten Textes selbst. Ich habe lediglich noch einmal darauf hingewiesen, dass Torsten in seinem Text an sein SZ-Plagiat (http://blog.17vier.de/2010/12/02/peinlich-oz-kopiert-beim-sz-magazin/) nahtlos anknüpft und damit mangelnde Lernfähigkeit bewiesen hat. Der Hinweis war gewürzt mit ein paar rhetorischen Fragen in die Richtung "Warum nur?".

      Was soll also diese Zensur?

      1. dimic    

        das ist beim webmoritz so sitte, aber nicht nur da…

  16. floordress    

    Ich muss sagen, ich habe zu erst nur die Kommentare hier gelesen und dann die gespiegelte (Danke!) Kolumne. Ich war jetzt doch tatsächlich enttäuscht. Klar ist es Schmand der da rausgeblasen wird! Und auf jeden Fall darf man sich in den Kommentaren hier beschweren (geht hier ja echt noch ganz menschlich zu). Aber was ich in keinem Fall verstehen kann, ist diese Selbstzensur!?!? Die Meinung die Heil vertritt ist ja nicht strafbar und seine Meinung wird er wegen den Kommentaren hier auch nicht geändert haben. Im Netz ist es sowieso. Wenig Rückrat und jeder weiß es nun. Klassischer Streisand oder was?

    Zumal das doch die ganze 5×5 Aktion belebt wenn man einen hat, der auch mal (ziemlich stumpf zugegeben) auf die Kacke haut. Wenn man aus der konservativen Ecke kommt, hätte man da auch nochmal mehr rausholen können und son richtiges Feuerwerk abschießen. Aber ich hab mich auch schon so über die guten Kommentare gefreut. Danke auch an die Kommentatoren.

  17. HurtztruH    

    Zu dem Artikel mag man stehen wie man will. Ich jedenfalls habe mich nicht über ihn echauffiert. Schade aber ist, dass der Autor nicht zu seiner Meinung steht und bei dem kleinsten Gegenwind einknickt.

  18. Marco_Wagner    

    Da hier mehrmals die Frage gestellt wurde, warum der Autor seinen Text zurück gezogen hat: Hauptgrund für den Rückzug aus dem Projekt fünfXfünf ist, wie er mir mitteilte, dass er sich insbesondere in den Kommentarspalten persönlichen Angriffen aussetzen muss. Ziel seiner Kolumne war die Provokation einer Diskussion über das Thema Feminismus. Ziel war, dass sich die Leser an seinen Äußerungen reiben. Nicht alles, was so überspitzt geschrieben war, ist von ihm auch tatsächlich so überspitzt gemeint. Wer Torsten kennt, weiß, dass er heftige und harte Debatten liebt und kein Freund von Kuscheldebatten ist. Das hat man dieser Kolumne auch angemerkt (…ich teile im Übrigen auch nicht die Meinung des Autors, neige jedoch auch nicht dazu, wie einige Kommentatoren, den Verfasser als dumm zu bezeichnen, bzw. als einen, der nur "geistigen Dünnschiss" abgibt. Selbst wenn man der Auffassung ist, kann man das auch weniger persönlich formulieren).

    Dennoch sollte man sich an dieser Stelle an diesem Text aufhalten und nicht an Dinge, die in der Vergangenheit liegen. Thema ist hier die Gleichstellungsdiskussion, nicht, was Torsten irgendwann einmal gesagt oder gemacht hat. Die hier dargestellten Positionen stehen im Mittelpunkt, nicht die Person. Der Verfasser der Kolumne hat beim Lesen der Kommentare jedoch den Eindruck bekommen, dass die Kommentatoren das genau anders sehen.

    Daher abschließend die Bitte: Wenn hier weiter diskutiert wird, bitte am Text (nunmehr auf blog.Lebewesen.de), nicht am Autor aufhalten.

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