Am Mittwoch, den 1. Juli spielte im IKuWo das Trillke Orchester. Mit nicht immer filigraner Musikalität, sondern mit viel Spaß waren sie dabei und rissen das Publikum in ihren Bann.
Website-Screenshot
Doch was ist das Trillke Orchester ? Dazu haben wir für webMoritz.de einige Orchestermitglieder befragt.
Doch hört selbst:
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Skinnerbox sind Iftah Gabbai aus Jerusalem und Olaf Hilgenfeld aus Berlin, die zusammen auf schräge Art Leben in den Stelz & Stampfwahn der eingefahrenen Dancefloor-Beschallungen bringen. (mehr …)
Unter dem Namen The Scarabeusdream firmiert eine ungewöhnliche zweiköpfige Band aus dem Alpenland. Vor Ort im IKUWO werden die beiden Österreicher Bernd Supper (Piano) und Hannes Moser (Schlagzeug) in minimaler Schlagzeug-Klavier-Besetzung einen gegensätzlichen Sound zwischen moderner Klassik und energischem Post-Hardcore kreieren.
Während sich das Piano von atmosphärisch-epischen Passagen hin zu orchestralen Ausbrüchen steigert, vollführen die Beats ein nahtloses Wechselspiel von wuchtig bis vertrackt. Die Spannung zwischen den beiden Instrumenten wird durch den mal eindringlich-verzweifelten, mal aufbegehrend-wütenden Gesang weiter ausgebaut, während im Hintergrund die Videoprojektionen flackern.
Eine Gratwanderung entlang der Genre-Grenzen, ein Fiebertraum, eine gewaltige Explosion! Termin: 27.05.2009 Eintritt: 4 EURO Beginn: 21 Uhr Veranstaltungsort: IKUWO
Vom aktuellen Album „Sample your heartbeat to stay alive“ steht hier noch ein Musikvideo zur kritischen Begutachtung zur Verfügung.
Freunde und Freundinnen anspruchsvoller und intelligenter Gitarrenmusik können am Freitag in den Genuss eines künstlerischen Leckerbissens kommen. Mit Jagoda wird ein Ensemble vielseitig involvierter Musiker aus der Hauptstadt anreisen.
Die Band aus dem SINNBUS-Umfeld mit Musikern von Kate Mosh und Gorgeous Dean lotet Rockmusik neu aus, besinnt sich dabei auf Wurzeln wie Sonic Youth und verbindet sie ungestüm mit der Gegenwart. Jagoda klingen dicht, klug und unverhalten. Sie schieben einnahmsvoll Akkord-Stroboskope in die Körper, dann flirrend offene Pickings und schließlich fugenhafte Oktavschichtungen, bevor der Moshstomper einsetzt.
Auf den Soundwänden thront Monotekktoni, die einköpfige Elektronikarmee, die dem tanzbaren Produkt ihre Stimme in Reminessenz an PJ Harvey schenkt. Ihre Präsenz ist das Quentchen, das Jagoda zu einer besonderen Band macht, extravagant, explosiv und energetisch!
Als Hörprobe sei abschließend das Stück Reality is not my friend auf ihrer Myspace-Seite empfohlen.
Derzeit macht das bundesweite Filmfestival „Ueber Macht“ in Greifswald Station. Montag Abend gibt es im IKUWO den Film „Die Schuld, eine Frau zu sein“ zu sehen.
Der Dokumentarfilm portraitiert Mukhtar Mai -womöglich eine der berühmtesten Frauen Pakistans- die zum Gesicht für die Emanzipation pakistanischer Frauen geworden ist. Sie wurde Opfer einer Massenvergewaltigung als Strafe für eine angebliche Beziehung ihres 12jährigens Bruders mit einem Mädchen, das einem anderen Clan angehört. Mai zeigte die Täter daraufhin an und der Fall erreichte die Weltöffentlichkeit. (mehr …)
Hier könnt ihr das aktuelle Video von moritz.tv sehen.
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