von Laura Brehme | 26.10.2009
Seit einigen Monaten macht die Kampagne „Studieren in Fernost“ mit Publikationen, aber vor allem auch im Netz auf sich und damit auch auf die Hochschulen in den neuen Bundesländern aufmerksam. Im Juni gewann die verantwortliche Agentur Scholz & Friends für die Kamapagne den deutschen Multimedia Award. Doch was hat es mit dem Projekt genau auf sich?

Screenshot der Startseite
Bis 2020 soll die Zahl der Studienanfänger in den neuen Bundesländern stabil gehalten werden. Unter anderem, um der steigenden Studienanfängerzahl im Westen und außerdem dem demographisch bedingten Rückgang im Osten entgegenzuwirken.Die meisten Abiturienten zieht es zum Studieren in den Westen. Doch warum ist das immer noch so? Dass auch die neuen Bundesländer attraktive Studienorte bieten, soll eine Kampagne der „Hochschulinitiative Neue Bundesländer“ in Kooperation mit dem schülervz zeigen.
„Studieren in Fernost“ rankt sich dabei um die zwei Asiaten Gang und Dong als Zugpferde. Sie führen die Interessenten auf ihrer Internetseite durch die „fernöstliche“ Welt und kämpfen damit gegen die Vorurteile an, der Osten sei trostlos und marode. Denn ihre Welt ist bunt und vielseitig. Neben ausführlicher Werbung aller Hochschulen aus den neuen Bundesländern, ist der Hauptbestandteil der Internetseite die Studiensuchmaschine, mit dem man die passende Universität für sich finden soll.
Diese Suchmaschine bietet unkonventionelle Methoden um sein Traumstudium in seiner Traumstadt zu finden. Zunächst muss man beispielsweise sein bevorzugtes Arbeitsoutfit, den Arbeitsort und die Arbeitsutensilien aussuchen. Außerdem spielen auch persönliche Faktoren eine Rolle, zum Beispiel ob die Testperson ein Großstadtmensch ist, oder lieber in einer Kleinstadt studieren möchte, oder ob man Berge oder das Meer bevorzugt. Und auch über seine Wohnvorstellungen oder die Nähe zu Berlin muss man sich Gedanken machen. (mehr …)
von Gabriel Kords | 19.06.2009
Anmerkung: Dieser Beitrag erschien auf einer Übergangswebsite, als der webMoritz-Server zwischen Mittwoch (17.6.) und Sonntag (21.6.) nicht zur Verfügung stand.
Dafür, dass der webMoritz derzeit nicht in der gewohnten Form zur Verfügung steht, entschuldigen wir uns bei unseren Lesern in aller Form. Ein solcher Ausfall hätte uns nicht passieren dürfen. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Behebung der Störung.
Auch wenn wir selbstverständlich die volle Verantwortung für die Ausfälle übernehmen, möchten wir unsere Leser im Folgenden über einige Hintergründe aufklären, da wir uns über das Verahlten unseres Webhosters sehr ärgern.
Wie wir schon mitgeteilt haben: Der Hoster von webMoritz.de hat einfach so und ohne Vorwarnung den Stecker rausgezogen. Inzwischen wissen wir: Er wird auch nicht wieder reingesteckt werden. Zumindestens nicht bei unserem bisherigen Hoster, dem Berliner Unternehmen endil.de. (mehr …)
von Gabriel Kords | 11.04.2009
Wer in den letzten Jahren die Seite greifswald.de ansurfte, traf auf eine technisch völlig veraltete, langweilige Homepage. Besonders, wer mitunter wichtige Informationen der Stadtverwaltung oder der Bürgerschaft suchte, konnte an der schlechten Suchfunktion und der geringen Übersichtlichkeit verzweifeln.

Sieht frischer aus: Die neue Startseite von greifswald.de
(mehr …)
von Jabbusch | 18.02.2009
Ist es Euch aufgefallen? Der webMoritz wurde mit der zunehmenden Belastung im letzten Semester immer langsamer. Zu viele Leute wollten gleichzeitig unsere Seite laden und zwangen unseren Website-Server immer öfter in die Knie. Nachdem wir uns lange umgesehen haben, ziehen wir nun auf den Provider „Racken.de“ um.
Der Umzug ist für dieses Wochenende geplant. Wichtig: Wir werden die Website deswegen voraussichtlich eine Zeit lang offline nehmen müssen. Und auch danach kann es noch einige Tage dauern, bis alles so wieder hergestellt ist, wie ihr es kennt. Fehler & Probleme könnt ihr unter diesem Newseintrag oder in unserm Forum posten. (mehr …)
von Jabbusch | 29.05.2008
Gestern kam es wieder zu einer spannenden StuPa-Sitzung. Sebastian Jabbusch wurde dabei zum Webmoritz Chefredakteur gewählt. Unterstützt wird er dabei von Kerstin Zuber, die als neue stellv. Chefredakteurin gewählt wurde.
Interessante Frage für die Leser: Wird sich an dieser Website etwas verändern?
- Ja und nein. Denn was und wie genau sich hier etwas ändert, steht jedoch noch nicht fest, sondern soll zusammen mit der Redaktion bestimmt werden. Als ersten Schritt gibt es ab sofort eine Kooperation mit dem .