von Oliver Wunder | 16.03.2009
„webMoritz Vision“ stellt – abseits von kommerziellen Verwertungsstrategien –
regelmäßig neue Visionen für eine bessere Welt vor…
Die Benutzung von Kartendiensten im Internet ist für viele Menschen üblich geworden. Schnell mal online gucken, wie man vom Bahnhof zum Hotel kommt, wo der beste Freund hinzieht oder was das Satellitenbild des eigenen Wohnumfelds alles so zeigt, gehört für viele zum Surfalltag. Dazu greifen die meisten auf den Branchenprimus Google Maps zurück.
Seit dem iPhone verbreitet sich diese Technologie auch auf dem Handy und zeigt uns den nächsten Geldautomaten oder das nächste Kaufhaus. Die Karte stellt beinahe jeden Ort der Welt auf der Karte dar. Eine umfangreiche Suche nach Strassenname inklusive Hausnummer, Postleitzahl und Ort, dazu Wegbeschreibung, Satellitenbilder – das alles bietet Google Maps, aber auch die aktuelle Verkehrslage, Fotos, Videos, Geländekarten… Kaum etwas, was es nicht gibt! Und wenn es nicht Google selber liefert, so findet es sich mit Sicherheit bei den zahlreichen Mashups (Bed.: Verknüpfung/Vermischung von Medieninhalten zur Schaffung neuer Inhalte). Neue Mashups finden sich beispielsweise auch im Google Maps Mania Blog.
Was viele jedoch nicht wissen: Google behält sich in seinen Nutzungsbedingungen vor, später Werbung in die Karte einzufügen und die Nutzungsrechte für Google Maps sind beschränkt. Wer Google Maps auf seine Einladungskarte zum Geburtstag druckt, macht sich möglicherweise schon strafbar.
Daher entwickelte ein Britte vor fünf Jahren eine neue Idee: Eine Karte von und für Menschen wie Dich und mich – basierend auf dem Open Source – Gedanken. OpenStreetMap ist der Versuch für jeden frei nutzbare Geodaten zu sammeln und daraus eine Weltkarte zu erstellen, sowie daraus weitere Spezialkarten abzuleiten.
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von Oliver Wunder | 18.02.2009
“webMoritz Vision” stellt – abseits von kommerziellen Verwertungsstrategien –
regelmäßig neue Visionen für eine bessere Welt vor…

Solaranlagen auf Dächern von Unigebäuden, finanziert durch Studierende – eine Vision für Greifswald?
Photovoltaik oder auch umgangssprachlich Solarenergie ist die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom durch Solarzellen. Dabei entsteht im Gegensatz zu herkömmlichen Kraftwerken kein CO2 oder radioaktiver Abfall. Daher zählt die Photovoltaik zu den umweltfreundlichen erneuerbaren Energien. (mehr …)
von Jabbusch | 24.11.2008
“webMoritz Vision” stellt – abseits von kommerziellen Verwertungsstrategien –
regelmäßig neue Visionen für eine bessere Welt vor…
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- Schauplatz: Senat der Universität Greifswald – höchstes Gremium der Universität
- Tatzeit : letzten Mittwoch, 14 Uhr
- Aufgabe: Zukunftskonzept für unsere Uni entwickeln, genannt „Hochschulentwicklungsplan“ (HEP).
- Status quo: 82 Seiten Seiten über das jetzt und hier, kaum Neues, keine Vision
- Debatte im Senat: Nach eineinhalb Stunden ergebnislos abgebrochen
- »» Eure Mission: Formuliert Eure Ideen und Visionen für die Greifswalder Universität 2014!
Den Kommunismus gibt es nicht mehr. Trotzdem plant das Bildungsministerium des Landes Mecklenburg Vorpommern bei Hochschulen und Universitäten auch heute noch in „Fünf-Jahres-Plänen“. Der nächste Fünfjahresplan soll noch dieses Jahr vom Senat beschlossen werden.
Doch dort hakt es bisher. Die Fakultäten haben zusammen mit dem Rektor ein 82seitiges Entwicklungspapier vorgelegt. „Der Plan ist kein Plan, sondern eine Beschreibung des Stauts Quo. Dieses Papier zeigt keine Entwicklungsmöglichkeiten und kaum neue Ideen auf“, kritisiert Prof. Jürgen Kohler, Mitglied des Senats. Auch die studentischen Senatoren äußerten grundsätzliche Kritik am Papier: „Den HEP sollten wir als Chance nutzen, dem Land eine Wunschliste zu schreiben“, sagt Student und stellvertretender Senatspräsident Thomas Schattschneider. „Natürlich wird das Land nicht alles erfüllen, aber dieses Papier ist die Grundlage der Hochschulpolitik der nächsten fünf Jahre“. (mehr …)