Dienstag: Info-Abend über Stipendien

Flyer zur Veranstaltung

Greifswalder Studierende werden am kommenden Dienstag, dem 22. Juni, über Stipendien als Möglichkeit zur Studienfinanzierung informieren. Wie der AStA mitteilt, präsentieren um 19:30 Uhr im Hörsaal Loefflerstraße 70 (Wirtschaftswissenschaften) Stipendiaten verschiedener Begabtenförderwerke ihre Stiftungen und Stipendienprogramme. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Studierende als auch an Schüler der Oberstufe.

Der Infoabend wird gemeinsam vom AStA Greifswald und den lokalen Stipendiatengruppen mehrerer Begabtenförderwerke organisiert. Das Programm sieht zunächst kurze Vorträge über die verschiedenen Begabtenförderwerke vor und anschließend eine Diskussions- und Fragerunde für die Teilnehmer beinhalten. Es wird auch die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit den Stipendiaten bestimmter Stiftungen geben. Es werden Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst anwesend sein und für Fragen der Teilnehmer zur Verfügung stehen.

In der Pressemitteilung des AStA heißt es weiterhin:

Rückseite des Flyers

Mit dem Begriff „Studienfinanzierung“ verbinden die meisten lediglich die Möglichkeiten des BAföG, des elterlichen Unterhalts oder eines Nebenjobs. Es gibt allerdings noch einen vierten Weg: Das Stipendium. Das Stipendium wird in der Regel in Höhe des BAföG-Satzes ausgezahlt, muss aber nicht – wie das BAföG – zur Hälfte zurückgezahlt werden. Hinzu kommt ein monatliches Büchergeld von derzeit 80 Euro. Außerdem gibt es von den Förderwerken eine umfangreiche ideelle Förderung für die Stipendiaten.

Wie die Organisatoren schreiben, ist die Hemmschwelle der Studierenden, sich bei einer Stiftung zu bewerben, häufig das größte Hindernis auf dem Weg zum Stipendium. Generell ist die Förderquote an den Universitäten in den neuen Bundesländern deutlich geringer als in den alten Bundesländern. Die Veranstalter wollen Studierende und Schul-Absolventen zu einer Bewerbung motivieren und Hilfestellungen beim Bewerbungsverfahren geben.

Bilder: Flyer der Veranstalter (AStA)

TITEL „Leistung, Initiative, Verantwortung!“ – Ein Auswahlwochenende der Studienstiftung des deutschen Volkes

moritz-print-mm77-27-studienstiftung-seebruecke-binz-christiane-muellerEin Freitagnachmittag in Binz Mitte Januar. Es ist kalt. Es ist windig. In einer Woche beginnen die ersten Prüfungen – und davon nicht zu wenig – so dass man meinen könnte, es gebe zu dieser Zeit doch genug anderes zu tun, als drei Tage im vereinsamten Binz in einer arktisch kalten Jugendherberge zu verbringen. Warum also haben knapp 50 Studierende aus Norddeutschland im ersten Semester doch genau das vor?

Sie alle wurden aufgrund ihrer Abiturleistungen zu einem Auswahlverfahren der Studienstiftung des deutschen Volkes in das bekannte Rügener Seebad eingeladen und wollen hier die Möglichkeit nutzen, sich für eine Aufnahme in das größte deutsche Begabtenförderungswerk zu qualifizieren – indem sie, gemäß dem Wahlspruch der Stiftung, durch „Leistung, Initiative und Verantwortung“ zu überzeugen versuchen.

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