Ausstellung verlängert: „Greifswald in den 1980er Jahren“ läuft noch bis März

Ausstellung verlängert: „Greifswald in den 1980er Jahren“ läuft noch bis März

Trümmer auf den Wegen, Straßen ohne festen Belag oder mit Schlaglöchern, an vielen Gebäuden fehlt der Putz, zersplitterte Fenster und fehlende Pfannen, die Regen in die offenen Dächer lassen. So lassen sich die Fotographien beschreiben, die der damals junge Fotograph Robert Conrad (geb. 1962) in den 1980er Jahren in der Greifswalder Innenstadt aufgenommen hat. Seine Ausstellung im Pommerschen Landesmuseum wurde bis zum 3. März verlängert, denn bisher haben schon 15.000 Menschen „Heimatkunde – Greifswald in den 1980er Jahren.“ besucht. (mehr …)

40 Jahre Widerstand im Schnelldurchlauf

40 Jahre Widerstand im Schnelldurchlauf

Es galt als allwissend, war gewissermaßen allmächtig und von allen gefürchtet: Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS, Stasi) in der ehemaligen Deutschen Demokratische Republik (DDR). Darüber hinaus war die Stasi eine der bürokratischsten Behörden aller Zeiten und füllte ganze Keller mit Akten. Dennoch wagten es immer wieder einzelne Bürger, sich zu widersetzen, sich aufzulehnen oder gar offen zu rebellieren. So auch in Greifswald und in ganz Vorpommern, wie ein Vortrag im Pommerschen Landesmuseum am vergangenen Donnerstag (1. November) zeigte. (mehr …)