von Felix Kremser | 13.01.2012
So jung das Jahr noch ist, so drohend erscheinen schon die Prüfungsgeister im Kalender und das schlechte Gewissen zwingt fast zur Übernachtung in der Unibibliothek. Um euch aber vorm nervlichen Zusammenbruch zu bewahren, haben wir für euch einen kleinen Blick auf den Veranstaltungskalender am Wochenende geworfen und von grafisch-literarischen Sprachhybriden über Berlin-Fucking-Hardcore bis hin zum Second-Hand-Bazar in gemütlicher Atmosphäre ist so einiges vertreten. (mehr …)
von Felix Kremser | 15.09.2011
Das Wochenende steht ins Haus und ist gefüllt wie lange nicht mehr. Neben den Partys in den bekannten Clubs der Stadt hält das Wochenende noch so manch kulturelles Sahnebonbon bereit. Kulturnacht, Hardcore Festival, Theaterfestival, die Berliner Philharmoniker und selbst ein Blockflötenkonzert stehen an diesem Wochenende auf dem kulturellen Speiseplan. Damit ihr aber nicht den Überblick verliert und eventuell DAS Wochenendhighlight verpasst, hier eine kleine Übersicht über das festibulöse Wochenende.
(mehr …)
von moritz.magazin | 18.12.2010
Kann man heutzutage überhaupt noch ohne den wöchentlichen Rausch leben? Der tägliche „Push“ durch Kaffee, Alkohol oder Zigaretten lauert überall. Im Folgenden zeigen sich Perspektiven einer drogenfreien Kultur: dem Straight Edge.

Das schwarze „X“ auf dem Handrücken ist das Symbol der Straight-Edge-Bewegung
Wir sind jung und wir sind frei. Doch viele von uns können mit dieser Freiheit nicht sehr vorbildlich umgehen. Abends mal ein Glas Wein, vielleicht noch ein Bier und genüsslich eine schmöken – das kann der Anfang allen Übels sein, wenn man die Zügel nicht mehr in der Hand hält. Kaum ist der Anfang in die verlockende Welt der Rauschmittel geebnet, klettern wir munter die Leiter hinauf. Immer ein bisschen mehr, ein bisschen doller, ein bisschen härter.
Schnell hat man auf der Party bei Freunden oder im Club den kleinen grünen Freund, den Joint, in der Hand. Nach dem ersten Zug folgt der zweite und schon hat man die nächste Stufe der Drogenhierarchie erklommen. Besonders verbreitet sind diese sogenannten Einstiegsdrogen unter Studenten und Studentinnen, sie sind gewissermaßen die Zielgruppe, denn sie sind neugierig, feierwütig und gehen gerne mal über Grenzen.
Delikte im Zusammenhang mit dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) treten auch in Greifswald in den letzten Jahren immer häufiger auf, so beträgt die Anzahl erfasster Fälle in Verbindung zu Rauschgiftdelikten seit 2008 insgesamt 587.
Weiterhin berichtet die Polizeidirektion Anklam, dass es in den letzten drei Jahren unter den 18 – 21 Jährigen der Hansestadt 158 allgemeine Verstöße gegen § 29 des BtMG und bei den über 21 Jährigen sogar 310 dieser Verstöße gebe. Die Vorfälle häufen sich in den letzten Jahren stetig, somit ist ein klarer Anstieg, besonders in der Altersgruppe der Studierenden, zu verzeichnen. (mehr …)