von Anton Walsch | 08.04.2013
Letzte Woche wurde ich auf den Boden der Wohnheimwirklichkeit geworfen. Seit Anfang April setzt der Betreiber seine Hausordnung um und schließt 22 Uhr die Waschmaschinenräume ab. Soll ich jetzt etwa wie alle anderen tagsüber eine Maschine buchen, erleben, wie Ungeduldige meine Wäsche aus der Trommel zerren, auf einen freien Trockner warten müssen?
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von Jabbusch | 15.01.2008
Im Folgenden freue ich mich Euch ein Artikel präsentieren zu können, der den Wahnsinn des StuPas sehr gut zusammenfasst. Der Artikel stammt vom ehemaligen Chefredakteur des Moritz-Print-Magazins Ulrich Kötter. Einzige Zitate:
„Die Liste der Peinlichkeiten ist endlos und geschmacklos. Wer mal ein Kabinett von tendenziell zur Selbstreflexion unfähigen Menschen sehen will, der schaue sich eine beliebige AStA- oder StuPa-Sitzung an. […]“
„Allzu viele Namen werde ich im Folgenden nicht nennen und mich auch mit Polemik zurückhalten, sonst könnte es mir unversehens passieren, dass die Studierendenschaft mich, einen ihrer selbst, verklagt. […]“
„Ich bin wie viele derjenigen, die eine Zeit mit der Hochschulpolitik zu tun hatten, frustriert und auch wütend über die Dinge, die sich etliche selbsternannte studentische Würdenträger mir gegenüber manches Mal herausgenommen haben. Dabei sind sie doch auch nur Studies wie du und ich oder doch nicht? […]“
„Ist es normal, für das Schreiben eines moritz-Artikels von einem AStA-Referenten mit Prügel bedroht zu werden?“
„Höhepunkte studentischer Machtgeilheit sind…“
Den ganzen Artikel: Zum Lesen des PDF-Dokumentes hier klicken!
P.S.: Bitte erzählt auch Euren Freunden von diesem Artikel und linkt auf diese Website, danke!
P.P.S.: Der Artikel ist unabhänig von meinem Wahlkampf geschrieben worden. Ich finde ihn jedoch gut, da er die, auch von mir, thematisierte Kriese der jetzigen Greifswalder Hochschulpolitik gut zusammenfasst.