„The Olympians“ – Frauenpower auf dem Olymp

„The Olympians“ – Frauenpower auf dem Olymp

Es zieht ein frischer Wind durch den Olymp! Die drei selbstbewussten, emanzipierten Göttinnen Athena, Artemis und Aphrodite entsenden drei sterbliche Frauen auf eine gefährliche Reise, um die festgefahrenen Machtverhältnisse der Götterwelt ins Wanken zu bringen. Doch gelingt es den Heldinnen die patriarchale Ordnung des Olymps herauszufordern?
Das Jukebox-Musical „The Olympians“ verbindet griechische Mythologie mit Frauenpower, Emanzipation und Gleichberechtigung und entführt das Publikum, begleitet von bekannten Hits der letzten Jahrzehnte, in eine alte und neue Welt.

Kurz & knapp

Aufführungstermine:
Fr 26.06.2026 / 19:30 Uhr (ausverkauft)
Sa 27.06.2026 / 19:30 Uhr
Mo 29.06.2026 / 19:30 Uhr
Mi 01.07.2026 / 19:30 Uhr

Tickets: Hier gehts zum Kartenverkauf für die Aufführungen

Ort: Kaisersaal Stadthalle Greifswald (Robert-Blum-Straße 18, 17489 Greifswald)

Veranstalter: Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Greifswald und Theater Vorpommern Greifswald

Zum Stück:
Ein Jukebox-Musical, präsentiert von Schüler*innen des Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasiums in Kooperation mit dem Theater Vorpommern Greifswald. Buch von Clara Reichel; Musikalisches Arrangement von Peter Mills; Zusätzliche Arrangements von Matthew Surico; Deutsche Fassung von Nico Rabenald

Weiterführende Links:
Hier gehts zu Webseite des Theater Vorpommern Greifswald
Hier gehts zum Instagram-Account des Theater Vorpommern
Hier gehts zur Webseite des Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Greifswald

 

Nice to know

Das Theater Greifswald gehört gemeinsam mit dem Theater Stralsund (seit 1994) und dem Theater Putbus (seit 2006) zum Theater Vorpommern. Während das Theatergebäude am 10. Oktober 1915 eröffnet wurde, eröffnete die Stadthalle bereits am 10. Dezember 1914. Nach umfangreichen Renovierungs- und Restaurationsarbeiten wurde zusätzlich am 18. Dezember 2009 auch die Stadthalle wiedereröffnet. Seitdem bilden Theater und Stadthalle mit dem Kaisersaal und dem Rubenowsaal wieder einen einheitlichen Gebäudekomplex.
Die Stadthalle und Theater wurden im Stil des Neoklassizismus, nach den Plänen der Berliner Architekten Richard und Heinrich Iwan sowie Erich Trehde errichtet. Innerhalb der Stadthalle befinden sich zwei Säle, der etwas kleineren „Rubenowsaal“, benannt nach Heinrich Rubenow, und der großen „Kaisersaal“. Der nach historischem Vorbild restaurierte Kaisersaal umfasst 450 Plätze im Parkett sowie weitere 150 Plätze auf der Empore.

Bild des Greifswalder Theaterhaus

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text & Design: David Langner)

Frauenquote: Haben wir Männer nicht andere Probleme?

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Torsten Heil (29) schreibt momentan seine Abschlussarbeit in Politikwissenschaft, hat für verschiedene Medien geschrieben und war stellvertretender Chefredakteur beim webMoritz. Derzeit arbeitet er im Bildungsministerium M-V. An dieser Stelle vertritt er aber ausschließlich seine Privatmeinung.

Mittwoch, den 29. Juni 2011

Werte Leserinnen und Leser,

ich habe die webMoritz-Redaktion gebeten, meinen am Dienstag, 28. Juni, unter diesem Titel erschienenen Text zu löschen. Ich hätte nicht gedacht, dass ein glossenartiger Kommentar solch eine Aufregung auslöst.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal klarstellen, dass der Text ausschließlich meine Privatmeinung wiedergibt. Zudem wollte ich lediglich zur Diskussion anregen. Ich hoffe, niemanden persönlich beleidigt oder angegriffen zu haben und entschuldige mich aufrichtig bei allen Leserinnen und Lesern, die dies anders empfunden haben.

Mit freundlichen Grüßen,
Torsten Heil

Anmerkung der Redaktion: Den Text des ursprünglichen Artikels haben wir auf Bitten des Autors entfernt.

(Diese Kolumne gibt ausschließlich die Meinung des Autors als Privatperson wieder.)

Foto: Christine Fratzke (Porträt), Jakob Pallus (Grafik)

Dieser Text ist Teil des webMoritz-Projekts „fünf x fünf – Die Kolumne“. Vom 20. Juni bis 22. Juli schreiben werktags fünf Autoren an je einem festen Tag eine Kolumne für den webMoritz. Weitere Infos gibt es hier. Morgen ist an der Reihe: Sophie Lagies.