Am 16.08. findet bereits die zweite Lange Nacht des Lernens in diesem Semester statt. Dabei sind die Bibliotheken über die regulären Öffnungszeiten hinaus bis spät in die Nacht geöffnet. So habt ihr die Möglichkeit, euch die ganze Nacht mit den Lernmaterialen oder der Hausarbeitsliteratur eurer Wahl um die Ohren zu schlagen.
„Auf die Plätze, fertig, Lernen!“ – So wird die Lange Nacht des Lernens auf der Uni-Website beworben. Dabei handelt es sich aber weniger um einen Sprint als vielmehr einen Lernmarathon durch die Nacht. Naja, zumindest bis 3 Uhr morgens. Dann ist der Spaß vorbei. Damit ihr beim Lernen allerdings nicht vom Stuhl kippt oder auf der Treppe einschlaft, versorgt euch der AStA wieder mit Nervennahrung sowie Tee und Kaffee.
Außerdem gibt es ein kleines Programm nebenbei, wobei ihr die Möglichkeit habt, euch mal kurz die Beine zu vertreten oder sogar richtig in Bewegung zu kommen. In Zusammenarbeit mit der „Gesunden Universität“ werden in beiden Bibliotheken – der ZUB und der BB – Yoga-Sessions sowie bewegte Pausen angeboten. Darüber hinaus soll eine Schreibgruppen-Börse angeboten werden.
Das Wichtigste auf einen Blick: Was? Lange Nacht des Lernens Wann? 16.08.2023 von 20:00 Uhr bis 03:00 Uhr (die Bibliotheken sind auch den Tag über geöffnet) Wo? Zentrale Universitätsbibliothek und Bereichsbibliothek Sonstiges? Für eine Teilnahme am Rahmenprogramm ist eine Anmeldung (kostenfrei) notwendig.
Bis zum 15. April 2023 können wieder Abschluss- und Promotionsarbeiten für den Nachhaltigkeitspreis eingereicht werden. Der Begriff Nachhaltigkeit wird hierbei in seiner vollen Dimension betrachtet, weswegen Arbeiten aller fünf Fakultäten beurteilt werden.
Es können Abschluss- und Promotionsarbeiten, die in den Jahren 2022 und 2023 eingereicht wurden, für den Preis ausgewählt werden – sofern dies nicht bereits im vergangenen Jahr geschehen ist. Die Arbeiten werden an den Nachhaltigkeitsbeauftragten der Universität, Dr. Tiemo Timmermann, geschickt. Es wird darum gebeten, die Arbeit als PDF sowie Kopien der Originalgutachten ebenfalls als PDF per E-Mail einzusenden. Das Preisgeld beträgt 500 €. Die E-Mail Adresse findet ihr im Kasten am Ende des Beitrags.
Bisherige Preisträger*innen
2019 wurde der Preis an zwei Masterarbeiten aus den Fächern Nachhaltigkeitsgeographie und Landschaftsökologie verliehen. Julia Merkelbach erhielt den Preis für ihre Abschlussarbeit mit dem Titel „Erstellung, Umsetzung und Hemmnisse einer kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel der Stadt Ratingen“ und Alexander Seliger für seine Masterarbeit zu „Management options for the conversion of non-native coniferous forest patches towards more natural species composition in the Western Pomerania Lagoon Area National Park (Germany)“. Im darauffolgenden Jahr gewann Johanna Braun den Preis für ihre Masterarbeit im Fach Umweltwissenschaften, tituliert mit „Sustaining Global Food Supply within the Planetary Boundary for Freshwater Use – A quantitative Analysis on the Potentials of Dietary Changes“. Auch 2021 ging der Nachhaltigkeitspreis an zwei Abschlussarbeiten. Durch ihre Bachelorarbeit „How does the individual’s responsibility compare with those of industry, government, and the media in the effort to mitigate the climate crisis?“ überzeugte Johanna Czichowski aus dem Fach Umweltnaturwissenschaften. Die Landschaftsökologie studierende Katharina Pickl reichte ebenfalls erfolgreich ihre Bachelorarbeit ein. Der Titel dieser lautete„Die Biodiversität in Privatgärten und das handlungsbasierte Wissen der Gartenbesitzer: Eine Studie zur Gartenkultur in Ingolstadt“. Im letzten Jahr gewann Sabine Wichmann mit ihrer Promotion zum Thema „The economics of paludiculture: Costs & benefits of wet land use options for degraded peatlands – with a focus on Reed and Sphagnum moss“ den Nachhaltigkeitspreis. In dieser beschäftigte sie sich mit nachhaltiger Bewirtschaftung von Paludikultur.
Das Wichtigste auf einen Blick: Was? Nachhaltigkeitspreis der Universität Greifswald Bis wann? 15. April 2023 Wie? Einreichen der Abschluss- oder Promotionsarbeit sowie Kopien der Originalgutachten als PDF per Mail an Dr. Tiemo Timmermann (E-Mail Adresse: tiemo@uni-greifswald.de) Was kann man gewinnen? 500 € Preisgeld
Im Rahmen einer Bachelorarbeit am Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald entstand in Kooperation mit dem radio 98eins das Hörspiel „Die 3 großen B.s“
„Alles ist möglich – In der Welt der Musik.
Einer Welt voller Klänge und Farben,
in der die Noten an den Bäumen wachsen.
Alles ist möglich – sogar die Vereinigung
dreier großer Meister der Musikgeschichte:
Johann Sebastian Bach,
Ludwig van Beethoven und
Johannes Brahms.“
In einer fiktiv, fantastischen Welt treffen sie aufeinander, die 3 großen B.s der Musikgeschichte: Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms.
Was zu Ihren Lebzeiten nie möglich gewesen wäre, wird im Hörspiel realisiert: der gegenseitige Austausch dieser 3 Giganten über ihre Zeit und ihre Musik. Als Repräsentanten dreier verschiedener Musikepochen (Barock, Klassik und Romantik) prägen sie die Musikgeschichte in einem Maße, wie es nur wenige andere Komponisten vor und nach ihnen taten.
Das Hörspiel soll einen möglichst lebendigen Eindruck dieser 3 Persönlichkeiten und ihrer Eigenarten vermitteln, zeigen worin genau ihre Genialität bestand und die Besonderheiten ihres musikalischen Schaffens beleuchten. Dabei richtet sich das Hörspiel keineswegs ausschließlich an Liebhaber und Kenner klassischer Musik, sondern soll durchaus überhaupt erst als Anstoß zur Beschäftigung mit dieser Art der Musik verstanden werden und nicht zuletzt natürlich auch der Unterhaltung dienen.
Am Mittwoch, den 30.6. um 20 Uhr, ist es so weit – „Die 3 großen B.s“ gehen im Ohrenschmaus auf Sendung. Zu empfangen ist das Hörspiel entweder auf herkömmlichem Wege unter 98,1 MHz oder aber per Livestream auf www.98eins.de.
Seid dabei und schaltet ein, wenn 3 Riesen auf Tuchfühlung gehen!
Ihr wollt Kritik, Anregungen oder Ähnliches loswerden? Immer her damit!
Hier könnt ihr das aktuelle Video von moritz.tv sehen.
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