web.weekly vom 7. bis 13. April

web.weekly vom 7. bis 13. April

Was geht eigentlich ab in Greifswald? Ihr wollt etwas unternehmen, wisst aber nicht was? Wir haben da was für euch! Ob kreative Workshops, spannende Vorträge oder faszinierende Ausstellungen – hier stellen wir euch jede Woche unsere Veranstaltungstipps rund um die Themen Uni und Wissenschaft, Politik und Region sowie Kultur und Sport vor.

mit Empfehlungen von Luise Markwort


Im Rahmen des Greifswalder Literaturfrühlings stellen Preisträger*innen des Literaturpreises MV 2024 Juli Katz und Steffen Dürre in einer Lesung ihre Werke vor.

Wann? Mittwoch, 9. April, 19:30 Uhr
Wo? Koeppenhaus
Eintritt? 5€


Lust auf Improtheater? Dann hab ich gleich zwei Veranstaltungen für euch!

Jedem Anfang wohnt ein Impro inne – Semesterauftakt mit Ma‘Ma Ernst, der Improtruppe des Studierendentheaters

Wann? Freitag, 11. April, 19 Uhr
Wo? Klex

Theatersport mit dem Schauspielensemble

Wann? Sonntag, 13. April, 18 Uhr
Wo? Stadthalle/Rubenowsaal


Das StudierendenTheater zeigt zum letzten Mal „Caspar – Mehr als eine Lichtgestalt“.

Wann? Samstag, 12. April
Wo? Alte Frauenklinik (Wollweberstr. 1), Hörsaal
Eintritt? 8/12€

Die Dokumentations- und Informationsstelle Antisemitismus (DIA.MV) informiert über Antisemitismus in MV.

Wann? Dienstag, 8. April, 19 Uhr
Wo? Unverpackt am Meer, Hans-Beimler-Straße 1-3


Im Vortrag „Von Exoplaneten zum Ursprung des Lebens“ gibt Professor Dr. Thomas K. Henning vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg einen Überblick über die astronomischen Grundlagen, aber auch über die chemischen Prozesse, die zur Entstehung von Leben führen.

Wann? Montag, 7. April, 18 Uhr
Wo? Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald


Dr. Jan Frederik Gogarten vom Hemholtz-Institut für One Health erklärt in dem Vortrag „Das Helmholtz-Institut für One Health: Ein neuer Ansatz zur Erforschung der sich verändernden Mensch-Tier-Beziehungen“, wie die Nutzung von Umwelt-DNA (eDNA) sowie der DNA von Wirbellosen zur Überwachung der biologischen Vielfalt und zur Erforschung der Ökologie von Infektionskrankheiten eingesetzt werden kann.

Wann? Dienstag, 8. April, 18 Uhr
Wo? Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald


Der Uni-Chor startet ins neue Semester, unter neuer (vertretenden) Leitung.

Wann? Mittwoch, 9. April, 18-20 Uhr
Wo? Lutherhof, Martin-Luther-Str 8


Wer den Nordischen Klang unterstützen und Künstler*innen näher kennenlernen möchte, kann zum Helfi-Treffen kommen, wo verschiedene Aufgaben wie Künstler*innenbetreuung, Abendkasse u.ä. verteilt werden.

Wann? Freitag, 11. April, 16 Uhr
Wo? ELP 3, 1.05


Beitragsbild: Vanessa Finsel

Max-Planck-Institut für Plasmaphysik hat neue Direktorin

Sibylle Günther ist neue Leiterin des IPP.

Seit dem 1. Feburar hat das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik mit Sitz in Garching und Greifswald eine neue wissenschaftliche Direktorin. Die bisher von Prof. Günther Hasinger geleiteten Standorte sind gestern offiziell in die leitenden Hände Prof. Sibylle Günters übergeben worden. Die Professorin für Theoretische Physik, welche ihr Studium in ihrer Heimatstadt Rostock abschloss, gehört dem Institut bereits seit vierzehn Jahren an und war zuletzt Leiterin des Forschungsbereiches der Tokamaktheorie.

Wie aus einer Pressemitteilung der Forschungseinrichtung hervorgeht, ist ihr Arbeitsgebiet die theoretische Plasmaphysik mit den Schwerpunkten der Magnetohydrodynamik und kinetischer Theorie supra-thermischer Teilchen. Dabei handele es sich, so Günther, um die rechnerische Beschreibung der Stabilität von Fusionsplasmen sowie um die Wirkung der schnellen bei der Fusion entstehenden Heliumkerne auf das Plasma. Das Fusionsplasma wird das Herzstück künftiger Kernfusionskraftwerke bilden. (mehr …)

Gefesselte Forscher und Entdecker ohne Fahrzeug

Für mehr als die Vermessung des Universums: 2009 ist Internationales Jahr der Astronomie

moritz-print-mm76-29-greifswelt-rubrikstarter-in-fremden-spharen-klaus-burgle-retrofuturismus-dekAuszug aus „Das Neue Universum“, No. 82 (1965) „Das größte Abenteuer in der Geschichte der Menschheit steht noch bevor: Die Begegnung mit vernunftbegabtem Leben auf anderen Planeten. Eine phantastische Landschaft breitet sich vor den Augen der kühnen Raumfahrer aus, die es gewagt haben, in ferne Sternsysteme vorzustoßen, und als erste ihren Fuß auf einen der Milliarden bewohnter Weltkörper zu setzen. Glutig hängt der Ball einer mächtigen Sonne am tiefschwarzen Firmament und übergießt eine zerklüftete, schroffe Bergwelt mit leuchtendem Rot, auf der giftiggelb die Gase einer niedrigen Atmosphäre lasten. Wie eine Dunstschicht entzieht sie den Lebensbereich geheimnisvoller Wesen der Klarsicht der Kundschafter. Soviel ist gewiß, der Lebensfunke der Schöpfung hat sich nicht nur auf unserer Erde entwickelt. Der Erdball ist nicht mehr als nur ein Wohnraum im gewaltigen Weltgebäude.“

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