5. November 2013

Am 5. November 2013 hieß es in Mecklenburg Vorpommern „Uni retten!“. Unter diesem Motto machten sich alle Studierendenschaften des Landes auf den Weg nach Schwerin, um vor dem Schweriner Schloss zu demonstrieren. Im Schweriner Schloss saßen zur gleichen Zeit Vertreter der Hochschulen, um vor dem Finanzausschuss zu sprechen. Heute, eine Woche nach der Demo, können schon einige Bilanzen gezogen werden, die nicht gerade eine rosige Zukunft voraussagen. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

Die Demo kann kommen

Die Demo kann kommen

Flyer_Demo_Schwerin_neu_230pxDie landesweite Demonstration am 5. November in Schwerin rückt immer näher. Nicht nur der Universität Greifswald droht in den Jahren 2014 und 2015 ein Defizit von 13,4 Millionen Euro, sondern auch die anderen Hochschulen im Land stehen vor finanziellen Problemen. Die Proteste sollen bewirken, dass das Land seine Hochschulmittel aufstockt. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) steckt mitten in den Vorbereitungen. (mehr …)