Über „Kleinkriege“ im AStA – Interview mit Daniela Gleich

Über „Kleinkriege“ im AStA – Interview mit Daniela Gleich

Daniela Gleich, ehemalige AStA-Vorsitzende.

Der webMoritz sprach mit der ehemaligen AStA-Vorsitzenden Daniela Gleich über die Gründe für ihren Rücktritt und potentielle Nachfolger. Sie bezeichnet die Lehrerdemo in Schwerin als Höhepunkt ihrer Amtszeit und kritisiert den Kleinkrieg im AStA, der die inhaltliche Arbeit beeinträchtige.

webMoritz: Daniela, du bist vor ein paar Tagen als AStA-Vorsitzende zurückgetreten. Was waren die Gründe dafür?

Daniela Gleich: Hauptsächlich bin ich aus studienorganisatorischen Gründen zurückgetreten. Ich habe ziemlich viele Vorlesungen und Seminare, die ich dann doch im vierten Semester wahrnehmen möchte. Dann arbeite ich nebenbei noch. Für den AStA wäre dann einfach nicht mehr so viel Zeit geblieben und das wollte ich dann auch nicht, weil ich gewusst hätte, dass eins dann darunter gelitten hätte. (mehr …)

Rechte Schmierereien sollen Erstis begrüßen

Rechte Schmierereien sollen Erstis begrüßen

Während sich CDU-Fraktionschef und Malermeister Axel Hochschild heute abermals per Pressemitteilung über zurückgebliebene Anti-Atomkraft-Sticker in Greifswald echauffiert, hat die Stadt anlässlich der heute beginnenden Ersti-Woche noch mit einer ganz anderen Art von Verschmutzung zu tun: In den letzten Tagen, vermutlich in der Nacht zu Mittwoch, haben mutmaßlich Rechtsextreme an verschiedenen Stellen in Greifswald einen Schriftzug mit Werbung für die rechtsextreme Plattform „Greifswald Info“ angebracht. Ähnliche Vorfälle hatte es bereits zur letzten Erstiwoche im Oktober 2010 gegeben. Der Urheber damals war die selbst ernannte NS-Hochschulgruppe.

Der Schriftzug vor der Kiste

Der Schriftzug vor der Kiste

So nun vor dem Club Kiste in der Makarenkostraße: Dort wurde die Parole „Komm in die Bewegung, Ersti“ sowie ein Hinweis auf die Website in schwarzen Buchstaben auf die Pflastersteine unmittelbar vor dem Eingang gesprüht. Das ist exakt derselbe Inhalt wie auch schon im Oktober an anderer Stelle. Auch an der Mensa wurde – wie im Oktober zur vergangenen Erstsemesterwoche – ein ähnlicher Schriftzug aufgebracht. Vor dem Eingang auf den Treppen werden die Erstis ebenfalls mit schwarz gesprühten Lettern aufgefordert, in die „Bewegung“ zu kommen – dazu auch mit dem Verweis auf die Homepage versehen. Ein Einsatzfahrzeug der Polizei war um die Mittagszeit vor Ort.

Benjamin Kraenz vom Club Kiste sagte auf Anfrage, man habe die Schmierereien bereits bemerkt. Selbstverständlich sollten sie schnellstmöglich beseitigt werden. Das sei aber Sache des Gebäudeeigentümers, also der Uni. Kraenz erläuterte, dass nun die Polizei alarmiert wurde. Außerdem wollen die Clubmitglieder nun versuchen, den Aufruf vor dem Eingang zu beseitigen. In vergleichbaren Fällen in den letzten Jahren habe die Uni meist innerhalb weniger Tage reagiert.

Auch vor der Mensa befindet sich erneut ein Schriftzug.

Für den Club Kiste kommt die rechte Parole zeitlich sehr ungünstig: Heute Abend findet dort die große Ersti-Party statt. Man darf vermuten, dass das von den Sprayern kalkuliert wure. Ein Kalkül, dass vermutlich auch hinter den Schmiereien an der Mensa steckt. Hier werden die neuen Erstsemester um 15 Uhr feierlich begrüßt.

Fotos: Johannes Köpcke (Kiste), Christine Fratzke (Mensa)

Spieler für Volleyball- und Futsaltunier gesucht

Egal ob als Einzelspieler oder als Team – wer gerne bei einem Volleyball- oder Futsalturnier mitmachen will, hat dazu am kommenden Freitag und Sonnabend die Möglichkeit.

Sportreferentin Ekaterina Kurakova freut sich über weitere Anmeldungen.

Volleyball am Freitag, Futsal am Samstag

Los geht es mit einem internationalen Volleyballturnier am Freitag, den 1. April um 13.30 Uhr in der Sporthalle III am Puschkinring neben den Wohnheimen in der Makarenkostraße. Daran nehmen auch Austauschstudenten vom Studienkolleg teil. Der AStA wird von der LEI-Gruppe unterstützt.

Wer von Futsal noch keine Ahnung hat, kann trotzdem am Turnier am Sonnabend, den 2. April in der Arndthalle in der Arndtstraße teilnehmen, schließlich wird es zu Beginn für alle Neulinge ab 10 Uhr eine Einführung vom Futsal-HGWaii geben . Die Turniere werden durch Schiedsrichter von der Hochschulsportgemeinschaft Greifswald unterstützt.

AStA nimmt Anmeldungen entgegen

Wer sich nun anmelden möchte, kann im AStA-Büro in der Domstraße 12 vorbeigehen oder eine E- Mail an Sportreferentin Ekaterina Kurakova (sport@asta-greifswald.de) schicken. Es reicht aber auch, sich pünktlich vor Turnierbeginn am Veranstaltungstag zu melden. Wer als Team teilnimmt, sollte sich einen Teamnamen ausdenken. Einzelspieler werden zu Teams zusammengefasst. Für beide Turniere liegen bisher Anmeldungen für vier Mannschaften vor. Für kostenlose Brötchen für die Sportler während der Turniere ist gesorgt.

Fotos: David Vössing

Senat diskutierte über Satzung

Die beiden Senatsmitglieder Cornelia Mannewitz (Vertreterin für die wissenschaftlichen Mitarbeiter) und StuPa-Präsident Erik von Malottki brachten einen Antrag ein, der vorsieht, eine Präambel vor die Grundordnung der Universität zu setzen. Über diesen Antrag entscheidet der Senat allerdings erst im Zuge der übrigen Anträge zur Änderung der Grundordnung. Die Abstimmung hierfür wird im April stattfinden. Verabschiedet hat der Senat hingegen einige andere Satzungsänderungen.

Forderung nach Präambel für Grundordnung

StuPa-Präsident Erik von Malottki will eine Präambel vor die Grundordnung setzen.

Laut Antrag von Mannewitz und von Malottki soll sich die Uni in der Präambel zur „nachhaltigen Entwicklung in Vorpommern“ bekennen. „Wir wollen das Miteinander, das Untereinander und damit Initivatien wie die Rechtsextremismusforschung stärken“, so von Malottki in der Senatssitzung. Dem hielt Professor Klaus Fesser, Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät entgegen: „Nur die Entwicklung von Vorpommern ist provinziell und kontraproduktiv. Das kann nicht unser Ziel sein. Für Vorpommern alleine brauchen wir keine Universität, da wir internationale Forschung haben. Sonst können wir die Universität schließen.“ Dem hielt Erik von Malottki entgegen: „Die Uni hat Verantwortung für Vorpommern, sonst können wir die Uni schließen“. Senatsvorsitzende Professorin Maria Schafmeister unterbreitete einen Kompromiss, der von den Antragstellern akzeptiert wurde: „Die Universität leistet einen wesentlichen Beitrag für die Region“.

Präambel oder Leitbild?

Rektor Professor Rainer Westermann

Uni-Rektor Professor Rainer Westermann will lieber eine Aktualisierung des Leitbildes.

Uni-Rektor Professor Rainer Westermann will jedoch keine Präambel vor der Grundordnung sehen, sondern meinte: „Das gehört in eine Leitbild.“ Das Leitbild wurde zuletzt im Jahr 2000 aktualisiert. Jedoch blieb Erik bei seiner Forderung nach einer Präambel, unter anderem deshalb, weil die Studierendschaft sich mit den Aspekten des Namenspatrons Ernst Moritz Arndt ausführlich auseinander gesetzt habe und nennt dabei als Beispiel die Urabstimmung um den Patron, die vor zwei Jahren stattfand. Cornelia Mannewitz ergänzte: „Das Leitbild spielt leider eine zu geringe Rolle.“ Dem widersprach Westermann, da die Hochschulrahmenpläne aus dem Leitbild zitieren würden. Korbinian Geiger meinte, dass man die Grundordnung nicht für Ideale zur Hand nehmen solle. Eine Abstimmung soll darüber im April erfolgen. Westermann rechnet schon mit einer langwierigen Diskussion.

Student künftig im Rektorat?

Ebenfalls in den April verschoben wurden andere Änderungen an der Grundordnung. Dazu konnte die Satzungskommission nicht in allen Punkten einen Konsens finden, erläuterte Professor Claus Dieter Classen. Streitpunkt ist jedoch die Zusammensetzung des Rektorats. Dafür liegen drei Vorschläge auf dem Tisch. Der erste sieht eine Beibehaltung des aktuellen Status quo vor. Der zweite Vorschlag lässt eine Erweiterung des Rektorats um zwei Professoren zu. Der dritte Vorschlag geht darüber hinaus und fordert, die Universitätsleitung neben Rektor, Kanzler, zwei Professoren der Uni Greifswald, jeweils ein Mitglied der Gruppe der Studierendenschaft, der wissenschaftlichen Mitarbeiter und der nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter zu besetzen. Erik kündigte für April einen Antrag der Studierendenschaft an, der dem dritten Vorschlag ähnelt. Dies könnte für Greifswald die Einsetzung eines studentischen Prorektor wie an der Universität Rostock bedeuten.

Änderungen an der Wahlordnung

Einstimmig votierte der Senat für eine Änderung der Wahlordnung. So sollen künftig auf den Wahlzetteln auch der angestrebte Abschluss des Studierenden stehen. Ebenfalls einstimmig angenommen wurde die geänderte Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren von Studienanfängern in Studiengängen mit örtlich festgesetzten Zulassungszahlen.

Zum Beschluss des Rektorats, die eigentlich zum Sommersemester 2011 auslaufenden Studiengänge um zwei Semester zu verlängern, wurde nun der Senat angehört und machte mit seiner Zustimmung dafür den Weg frei. Das Rektorat wurde einstimmig entlastet und legte für 2010 einen Rechenschaftsbericht vor.

Fotos: David Vössing, Carsten Schönebeck (Westermann)

AStA plant Ausflug ins Kernkraftwerk Lubmin

Bereits abgeschaltet: Das Kernkraftwerk in Lubmin

In unmittelbarer Nähe des Zwischenlagers Nord in Rubenow erstrecken sich über mehrere hundert Meter hinweg die Ruinen des Kernkraftwerkes Lubmin, das bis 1990 in Betrieb gewesen ist. Proteste der Anti-Atombewegung sowie die Tatsache, dass das Kernkraftwerk nicht den Sicherheitsbestimmungen des Bundesamtes für Strahlenschutz entsprach, führten zur Abschaltung des Energieriesen. Es erfolgt bis heute ein Rückbau des Kernkraftwerkes. Für die Einlagerung der Kernbrennstäbe wurde zudem in unmittelbarer Nachbarschaft das bundeseigene Zwischenlager Nord eingerichtet, in dem Brennelemente aus den Kernkraftwerken der DDR eingelagert werden sollten. Mittlerweile lagert auch Müll aus Karlsruhe und vom Atomschiff Otto Hahn im Zwischenlager Nord.

Die AStA-Referentin für Ökologie plant in den ersten Tagen des neuen Semesters einen Ausflug in das ehemalige Kernkraftwerk. Los geht es am 15. April um 12 Uhr vor dem AStA-Büro. Da die Fahrt ins Kraftwerk so ökologisch wie möglich erfolgen soll, wird das Ziel mit dem Fahrrad angesteuert. Wie die Ökologie-Referentin Stefanie Pfeiffer dem webMoritz mitteilte, kann man aber auch mit dem privaten Auto oder dem Bus anreisen. Die Führung beginnt um 14 Uhr im Kernkraftwerk und ist kostenlos. „Insgesamt können 30 Personen mitfahren und man kann sich dafür beim AStA Büro in eine Liste eintragen“ erklärte Stefanie auf Anfrage des webMoritz.

Fotos: Gabriel Kords

Senat verabschiedet Rahmenprüfungsordnung

In seiner letzten Sitzung der Legislatur verabschiedete der Senat einstimmig die Rahmenprüfungsordnung, die bereits in der Februarsitzung beraten wurde und eine Verbesserung der Studienbedingungen mit sich bringt: Teilzeitstudium, weniger restriktive Bearbeitungszeiten bei Hausarbeiten, etc. Grund für die neue Rahmenprüfungsordnung, die den Rahmen für die einzelnen Fachprüfungsordnungen setzt, ist auch das neue Landeshochschulgesetz. Von den Änderungen werden erst neue Studierende profitieren oder jetzige Bachelor-Studenten, die ihren Master in Greifswald machen werden.

Wann und wohin zieht die Geschichtsbibliothek um?

StuPa-Präsident Erik von Malottki kritisiert die fehlende Studierbarkeit der Geschichte.

Bei der Diskussion um den Rektoratsbericht brachte StuPa-Präsident Erik von Malottki die schwierige Studierbarkeit im Fach Geschichte zur Sprache. Nach einem Deckeneinsturz im September wurde das Historische Institut gesperrt. Damit ist auch die Bibliothek für die Geschichtsstudenten nicht zugänglich. „Wir Studierende haben es als kurzfristige Lösung akzeptiert, dass eine Mitarbeiterin die Bücher nach drei Tagen zur Verfügung stellt. Für das ganze Sommersemester ist es jedoch  nicht akzeptabel“, so der StuPa-Präsident. Er forderte, dass die Bibliothek noch vor dem 1. Oktober 2011 in die Rubenowstraße 1 umzieht, da sonst Geschichte nicht studierbar sei. Uni-Rektor Professor Rainer Westermann verwies auf eine mittelfristige Planung: „Momentan ist in der Alten Bibliothek das Studierendensekretariat untergebracht, das dann in die Alte Augenklinik zieht.“ Danach müssten die Räume noch hergerichtet werden: „Das kann leider noch etwas dauern“, so Westermann. Eine andere Lösung wäre realisierbar, wenn der gesamte Bestand in der Uni-Bibliothek am Beitz-Platz untergebracht würde, machte Westermann einen Alternativvorschlag. „Die Philosophische Fakultät muss uns aber ein Signal geben“, das bisher nicht gekommen sei.

Vier Professuren werden ausgeschrieben

Rektor Professor Rainer Westermann

Uni-Rektor Professor Rainer Westermann forderte die Philosophische Fakultät auf, auf das Rektorat zuzukommen.

Während durch einen Zugang zur Bibliothek die Studienbedingungen für die Geschichtsstudenten wieder verbessert werden, erhofft sich die Universität dies auch für die Ausschreibung von vier Professuren für die gesamte Hochschule. Nach den Beschlüssen des Rektorats fühlte sich der Senat zu folgenden Professuren angehört und machte damit den Weg für die Ausschreibung frei. Die Philosophische Fakultät kann nun ihre W2-Professur für Slawische Sprachwissenschaft und ihre W1-Juniorprofessur für Deutsch als Fremdsprache besetzen. Von den anderen beiden Juniorprofessuren profitiert die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät. Sie kann die jeweiligen W1-Professuren für Diskrete Biomathematik und Proteinbiochemie ausschreiben.

Erfreut zeigte sich Westermann über die Bewilligung von fünf Juniorprofessuren aus den zusätzlichen Mitteln des Hochschulpaktes. Neben den drei W1-Juniorprofessuren, für die der Weg frei gemacht wurde, sind jeweils noch eine W1-Juniorprofessur Religion an der Theologischen und eine für Genderforschung an der Philosophischen Fakultät vorgesehen. Hinzu komme eine interfakultäre W1-Professur für Ethik, die aus Mitteln der Medizinischen Fakultät bezahlt wird, aber mit der Philosophischen Fakultät zusammenarbeitet.

Ein letztes Mal Einsschreibung zum Diplom in Psychologie möglich

Weiter ging es beim Rektoratsbericht mit den örtlichen Zulassungsbeschränkungen für verschiedene Studiengänge im kommenden Wintersemester. Verwundert fragte der stellvertretende Senatsvorsitzende Thomas Schattschneider, nach dem Diplom in Psychologie. „Die Umstellung dauert noch mindestens ein Jahr“, antwortete Westermann. „Die Studienkommission des Senats hat sich geweigert, sich damit zu befassen“, ergänzte Professor Klaus Fesser, Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.

Neubau des Rechenzentrums

Ein Neubau des Uni-Rechenzentrum rückt näher

Aus dem Rektoratsbericht gehen auch verschiedene zukünftige Bauvorhaben hervor:

  • Die eigentlich für August 2011 geplante Fertigstellung der alten Augenklinik (Rubenowstr. 2) wird sich wahrscheinlich aufgrund der Insolvenz des Architekturbüros auf Oktober 2011 verzögern.
  • Das Rektorat billigte das Grundkonzept für den Neubau eines Rechenzentrums mit einem zusätzlichen BackUp-Rechenzentrum an einem anderen Standort, vorzugsweise der Innenstadt. Im bisherigen Rechenzentrum sollen zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit in der Übergangszeit klimatisierte Schränke angeschafft werden.
  • Die Entwurfsplanung für die Grundsanierung der Alten Physik geht voran.  Baubeginn ist frühestens 2012. Es wird von einem Eigenanteil der Universität aus Rücklagen in Höhe von 3,8 Mio. Euro gerechnet.

Familiengerechte Hochschule

Dem Rekoratsbericht ist auch zu entnehmen, dass der Rektor die Zielvereinbarung zur Erlangung des Zertifikats „familiengerechte Hochschule“ unterzeichnet hat. In dieser Absichtserklärung bekennt sich die Universität, die Familienfreundlichkeit an der Uni für die nächsten drei Jahre weiter zu verbessern.  Der Rektoratsbericht zählt dazu folgende Maßnahmen auf:

  • Regelungen zur gleitenden Arbeitszeit
  • Entwicklung eines Positionspapiers „Grundsätze einer familiengerechten Universität“
  • Sensibilisierung und Unterstützung aller Führungskräfte in der Umsetzung eines familienbewussten Führungsverhaltens
  • Einführung jährlicher, strukturierter Mitarbeitergespräche
  • Einrichtung eines Familienzimmers
  • Unterstützung des Studentenwerks beim Aufbau einer Kinderbetreuungseinrichtung
  • Internetseite zur Familienfreundlichkeit
  • Entwicklung von themen- und zielgruppenspezifischen Broschüren
  • Einführung eines Teilzeitstudiums aus familiären Gründen
  • Unterstützung von Mitarbeiter/innen und Studierenden mit pflegebedürftigen Angehörigen

Fotos: David Vössing, Tjorven Hintze (Rechenzentrum), Carsten Schönebeck (Westermann)