Absage an den Pärchenkitsch – Christiane Rösinger im IKuWo

Absage an den Pärchenkitsch – Christiane Rösinger im IKuWo

Beziehungsratgeber gibt es eine ganze Menge, sowohl im Printformat, als auch im Internet. „Beziehungsratgeber: Die zehn größten Startprobleme“, „Die Psychologie sexueller Leidenschaft“, „Der Beziehungsführerschein: Mit Simply Love auf Dauer glücklich“, „Beziehungsglück“ (sogar mit DVD!), „Liebe geht auch einfach“… Es reicht aus, zwei Seiten der Google-Suche unter dem Schlagwort „Beziehungsratgeber“ zu öffnen, und schon kommt einem die Flut von Ratgebern entgegen. Christiane Rösinger hat sich durch 100 Beziehungsratgeber durchgearbeitet, wie sie von sich selbst sagt – ohne nennenswerten Erfolg. (mehr …)

„Hier geht`s um Grundsätzliches!“

„Hier geht`s um Grundsätzliches!“

Ein Bericht von Saskia von Swiontek

Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Matthias Brodkorb, wird auch gern als Philosoph der Bildungspolitik verhandelt, als jemand, der an die Basis geht und die prinzipiellen Fragen stellt. (mehr …)

Wackerower stimmen gegen Fusion mit Greifswald

Wackerower stimmen gegen Fusion mit Greifswald

Ein spannender Wahlausgang wurde heute Abend in Wackerow nordwestlich von Greifswald erwartet. In einem Bürgerentscheid votierten 60 Prozent der Einwohner, die an der Wahl teilnahmen, gegen eine Fusion. Das Thema bewegte den Ort mit seinen 1.462 Einwohnern in den letzten Monaten, wie auch die Wahlbeteiligung von etwa 79 Prozent zeigte. (mehr …)

Ehemalige AStA-Referentin Ginka Kisova: „Ich bin über mich hinaus gewachsen“

Ehemalige AStA-Referentin Ginka Kisova: „Ich bin über mich hinaus gewachsen“

19 Monate lang, seit Mai 2011 war Ginka-Kisova Veranstaltungsreferentin beim AStA und kümmerte sich dabei beispielsweise um die Erstsemesterwoche. Seit Mai 2012 war sie auch stellvertretende AStA-Vorsitzende. Zum Jahreswechsel hat sie beide Ämter niedergelegt, um sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Sie schwärmte im Interview mit dem webMoritz über ihre Zeit im Allgemeinen Studierendenausschuss und sah nur positive Dinge. (mehr …)
Warum nicht auch mal regional

Warum nicht auch mal regional

„Wo sehen Sie ihre Zukunftschancen?“ Leider meist nicht in der Region um Greifswald, wodurch die hiesige Universität oft nur als qualifizierendes Sprungbrett genutzt wird. Dabei sind die Chancen in Mecklenburg Vorpommern (MV) vielschichtiger als so mancher erahnen mag, wenn er sich die überdurchschnittliche Arbeitslosenquote vom Dezember 2012 in Höhe von 12 Prozent betrachtet.

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