von Gastautor*in | 11.11.2011
Ein Gastbeitrag von Maria Beier und Lena-Lisa Michl
Das International Medical Students Project (IMSP) verbindet schon seit 15 Jahren Medizinstudenten aus dem Ostseeraum. Regelmäßig findet in einem der Länder eine Konferenz statt, um den fachlichen und kulturellen Austausch der Studierenden zu fördern. Im vergangenen Semester lag der Themenschwerpunkt bei der medizinischen Versorgung in Krisengebieten, wobei dieser dann bei verschiedenen Konferenzen in Estland, Polen, Schweden und Deutschland unter anderen Perspektiven betrachtet wurde. Die Greifswalder Medizinstudentinnen Maria Beier und Lena-Lisa Michl waren im Sommer bei einer dieser Konferenzen in Estland, wo als Schwerpunkt die Militärmedizin gewählt wurde. (mehr …)
von Marco Wagner | 10.11.2011
Die Greifswalder Stadtverwaltung wünscht sich die BauBeCon als Sanierungsträger für das Technische Rathaus zurück. Zu diesem Ergebnis kam das Stadtbauamt im Anschluss einer Untersuchung, wie die Bürgerschaft nach der Kündigung der Verträge mit der BauBeCon verfahren könnte. In der vergangenen Bürgerschaftssitzung stellte Stadtbauamtsleiter Thilo Kaiser drei Varianten vor. (mehr …)
von webmoritz. | 09.11.2011
In der achten ordentlichen Sitzung des Studierendenparlamentes der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 25. Oktober 2011 wurde von einem StuPisten unter Androhung einer Personaldebatte eine Änderung im StuPa-Live-Ticker erzwungen. Da die Moritz-Medien dies als einen vollkommen überzogenen Weg betrachten Unmut über eine Passage in einem Artikel zu äußern, wendeten wir uns mit einem offenen Brief an das Präsidium. Dieser wurde am 8. November 2011, zu Beginn der neunten öffentlichen Sitzung des Studierendenparlamentes, verlesen. (mehr …)
von webmoritz. | 09.11.2011
Nach der Störung einer Vorlesung durch antirechte Aktivisten in der vergangenen Woche hat den webMoritz heute eine Stellungnahme des dort massiv beschuldigten Marcus G. erreicht. Auch von weiteren Seiten gab es im Nachhinein Kritik an der Aktion. (mehr …)
von Johanna Nikulski-Dirks | 09.11.2011
Arno Fischer gilt als der bedeutende Fotograf der DDR. Er verstarb am 13. September 2011.
Aufnahmen aus mehr als siebzig Jahren seines fotografischen Schaffens werden ab Samstag, dem 12. November, in der Kunstsammlung Neubrandenburg zu sehen sein.
Zu den ausgestellten Arbeiten zählt Arno Fischers berühmte Berlin-Serie, die die Teilung der Stadt dokumentiert und in den fünfziger Jahren entstand. Es werden außerdem Bilder seiner bekannten New-York-Serie und die komplette Polaroid-Reihe Der Garten sowie Photographien aus seinem Schaffen gezeigt. (mehr …)