von moritz.tv | 01.07.2011
Dunkle Kräfte greifen nach der Macht und Gockels steigender Einfluss auf PoritzTV scheint unabwendbar. Doch vor den Türen der Redaktion braut sich eine Überraschung zusammen, die ihm etwas mehr als übertriebenes Gendern abverlangen wird. Außerdem Miguel mit Sombrero und noch vieles mehr im aufregenden, markerschütternden und pointierten Staffelfinale von … PoritzTV.
von radio 98eins | 01.07.2011
Liebe Hörer und Hörerinnen aufgepasst!
Heute Abend um 19 Uhr leitet Das Magazin schon mal mit toller Musik und interessanten Veranstaltungstipps das Wochenende ein. In den Spotlights erfahrt ihr etwas über die aktuellen Ereignisse in Greifswald und Mecklenburg-Vorpommern. Der Wetterbericht verrät euch schon jetzt, wie ihr euer Wochenende planen könnt. Außerdem wartet ein spannender Bericht auf euch und natürlich unser Highlight das Freitags-Hörspiel Die Kassette mit dem Einteiler „Kapitulation“, das euch einen ganz anderen historisch geprägten Eindruck von Greifswald vermitteln wird. Und nicht zu vergessen verlosen wir immer noch Karten für das Burning Summer Festival in Ludwigslust.
Darum vergesst nicht einzuschalten!
Eure Freitagsredation
von moritz.tv | 01.07.2011
Es ist Monatsanfang, was bedeutet, dass es eine neue Folge „Caros Kulturbeutel“ zu sehen gibt. Im Juli erwarten euch die Opernale, Fliesentango und einige andere Veranstaltungen.
von radio 98eins | 01.07.2011
Liaisong, das sind Jörg Nassler (Saiteninstrumente, Perkussion, Flöte, Gesang) und Dunja Averdung (Gesang).

Quelle: www.liaisong.com
Jörg Nassler ist ein multiinstrumentaler Weltenbummler par Excellence:
Von groovig bis verträumt, jazzig bis meditativ, andalusisch-marokkanisch bis kalifornisch-mexikanisch, 4/4 bis 10/8… und das auf gewohnt höchstem Niveau. Unterhaltsam, überraschend, spannend und hörenswert.
Dunja, Malerin und Sängerin, hat Jörg auf vielen Reisen begleitet und verleiht dem Duo mit ihre kraftvolle Stimme einen ganz besonderen Glanz.
Wir dürfen die beiden heute bei Saitensprung – radio 98eins begrüßen. Moderation: Robert und Florian.
von Oleg Maximov | 01.07.2011

Oleg Maximov (23) studiert in Greifswald Kunstgeschichte und Wirtschaft auf B.A. Er arbeitet seit 2008 vor und hinter der Kamera bei MoritzTV. Nebenbei interessiert er sich für jegliche (pop-)kulturelle Bereiche und das Feiern.
Heute habe ich meine Wohnung geputzt, damit ich guten Gewissens wegfahren kann. Mein Mitbewohner kann ganz schön grantig werden, wenn die Wohnung mal im Dreck versinkt. Dann denke ich jedoch daran, wie es in meinem ersten Jahr in Greifswald war und warum ich ausgezogen bin. Damals lebte ich noch auf einem Verbindungshaus. Ich war naiv und kannte keinen.
Es war das erste WG-Zimmer, was ich besuchte und sofort bekam. Nach und nach lernte ich jedoch mehr und mehr, dass meine liberal-naive Vorstellung von einer Verbindung überhaupt nicht zutraf. Und hier rede ich nicht von Konservativismus. Der ging mir nicht so auf die Nerven, wie das ständige stumpfe Betrinken und die ständigen Hausbesuche von anderen Verbindungen. Zugegeben, anfangs mochte ich das fröhliche Treiben und dass immer irgendwas auf dem Haus abging. Aber nach einen halben Jahr ist es ermüdend, immer wieder dasselbe zu machen. Immer im selben Kreis, am selben Ort. Halbverschlossen vor der Öffentlichkeit. Vor allem wenn die Gäste meist eine Horde Hardcore-Biertrinker sind. Ein Abend blieb mir besonders in Erinnerung. Als mehrere verschiedene Verbindungen auf unseren Haus Gäste waren. Einige von meinem Bund hatten ihre Fahnen gestohlen, die immer draußen vor jedem Verbindungshaus hängen. (mehr …)